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Türtechnik zur funktionalen Ausstattung des Eingangsbereichs

Die Türtechnik ist ein weites Gebiet, das von der Sicherung von Türen sowie anderen Sicherheitsaspekten wie dem Brandschutz und der Einbruchssicherung bis hin zu vielfältigen Komforteinrichtungen reicht. So zählen dazu Türschlösser und andere Schließmechanismen, automatische Türantriebe, spezielle Schließeinrichtungen für Brandschutz- und Fluchttüren sowie dekorative Türgriffe und Briefkästen. Weitere Elemente sind Türdichtungen, spezielle Türbänder, aber auch Türstopper, Katzentüren oder Lüftungsbleche.

Türtechnik zum Verschluss und zur Sicherung von Türen

Sicherheitstürtechnik umfasst in erster Linie Türschlösser, die je nach Verwendung einer Tür mit einer einfachen oder komplizierten Technik funktionieren. Zimmertüren werden in der Regel mit einfachen Einsteckschlössern verschlossen, während für Außentüren aufwendige Sicherheitsschlösser mit Profilzylindern und Mehrfachverriegelungen eingesetzt werden. Zusätzliche Einbruchssicherungen stellen Türschlösser mit Zugangskontrollen dar, Türgriffsicherungen und Türketten als Zusatzschloss. Türverschlusssysteme gewährleisten den selbsttätigen Verschluss von Türen oder die automatische Verriegelung, sobald eine Tür ins Schloss fällt. Dazu zählen Obertürschließer, Falztürschließer, Bodentürschließer und Federtürschließer. Mit einem automatischen Türöffner lässt sich eine Tür auch aus großer Entfernung per Knopfdruck entriegeln. Schlösser von Fluchttüren sind so beschaffen, dass sich die Tür auf der Innenseite durch die Türklinke öffnen lässt, selbst wenn sie abgeschlossen ist.

Türtechnik in Form spezieller Türbeschläge

Nicht alle Türen erlauben die Verwendung schlichter Einsteckschlösser. Insbesondere Zimmertüren in Form von Ganzglastüren erfordern spezielle Türbeschläge, die von außen an der Tür verschraubt werden und die Verriegelungstechnik enthalten. Für diesen Zweck verwendet man Glastürbänder, Rahmentürdrücker und besondere Rahmentürrosetten. Für den Einbau von Schiebetüren und Falttüren ist eine individuelle Technik in Form von Schienen und Laufrollen erforderlich. Insbesondere Schiebetüren, die ausschließlich in einer Schiene eingehängt sind, benötigt eine aufwendige und stabile Vorrichtung, damit die Türen sich jederzeit leicht bewegen lassen, nicht aus den Schienen herausgeschoben werden können und eine stabile Befestigung finden. Zu diesem Zweck sind Schienen, Schienenstopper, Schiebetür-Trägerplatten, Führungsrollen und Gleitrollen erforderlich.

Türtechnik für zusätzliche Komforteinrichtungen

Türdichtungen haben die Aufgabe, Türen eng mit der Zarge zu verbinden. Auf diese Weise werden Zugluft und Geräuschentwicklungen durch klappernde Türen vermieden. Eine Türdichtung am unteren Türrand schützt zusätzlich vor Kälte und Zugluft. Türstopper gewährleisten, dass eine Tür nur bis zu einem gewissen Winkel geöffnet werden kann. Auf diese Weise schonen Türstopper Wände und Möbel vor Beschädigungen durch zu weit aufschwingende Türen.
Katzenbesitzer können durch Installation von Katzenklappen in Zimmertüren vermeiden, dass die Türen in der Wohnung ständig geöffnet bleiben müssen. Katzentüren sind so beschaffen, dass sie sich automatisch öffnen, sobald das Tier gegen die Klappe drückt. Ein magnetischer Rahmen hält die Klappe verschlossen und verhindert Zugluft und Geräusche. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit lässt sich die Katzenklappe von beiden Seiten öffnen.
Lüftungsbleche sind in Räumen, in denen sich Gasanlagen befinden, vorgeschrieben. Darüber hinaus sind sie in fensterlosen Abstellräumen und Sanitärräumen sinnvoll, da sie eine ständige Belüftung gewährleisten.

Türtechnik für spezielle Anwendungsgebiete

Eine spezielle Türtechnik ist für Garagentore und Gartentore erforderlich. Zum einen muss sie allen Witterungsbedingungen Stand halten, zum anderen sind vor allem Schwingtore und Sektionaltore von Garagen mit einer aufwendigen Technik versehen, um den Kraftaufwand für das Öffnen und Schließen der großen Tore so gering wie möglich zu halten.
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