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„Forstbekleidung“
Überbegriffe
Forstschutzjacke
Achten Sie beim Umgang mit handgeführten Kettensägen auf DPLF-geprüfte Sicherheit und die Norm EN 381. Siehe auch Forstweste.
Schnittschutzhose
Hosen verfügen über DPLF-geprüfte Schnittschutzeinlagen und diverse Taschen.
Forstschutzlatzhose
Die spezielle Gewebestruktur der Latzhose bewirkt eine hohe Reiß- und Abriebfestigkeit. Sie ist außerdem schmutz- und wasserabweisend.
Schnittschutz-Stiefel
Die Stiefel besitzen eine Stahlkappe und bieten Ihnen optimalen Schutz vor Verletzungen durch Kettensägen. Die Sohle ist ölbeständig und antistatisch.
Waldarbeiter-Beinling
Trägt man über einer normalen Hose und ist rundum mit DPLF-geprüften Schnittschutzeinlagen ausgestattet.
Ergänzendes Zubehör
Waldarbeiter-Handschuhe
Charakteristisch für diese Handschuhe sind der Kettensägenschutz, die Innenhandverstärkung sowie der Knöchelschutz.
Forsthelm
Kombinierter Schutz, der aus Helm, Gehörschutz und Gesichtsschutz besteht.
Kapselgehörschutz
Ab einer Lautstärke von 85 dB ist man verpflichtet, geeigneten Gehörschutz zu tragen. Die Gehörschutzkapseln bedecken das gesamte Ohr von außen.
Schutzbrille
Minimieren Sie die Gefahr von Verletzungen mit einer geeigneten Schutzbrille.
Armschützer
Bieten Ihnen beim Umgang mit scharfen Gegenständen Schutz für Ihre Unterarme und den Pulsbereich. Zum Teil mit Daumloch erhältlich.
komplett-Set
Weitere Informationen zum Thema Forstbekleidung
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Die richtige Forstbekleidung schützt bei Arbeiten im Wald

Da Forstarbeiter das ganze Jahr in und um dem Wald arbeiten, sind sie optimalerweise nicht nur gegen die von Maschinen wie Kettensägen ausgehenden Gefahren, sondern auch gegen Umwelteinflüsse und andere Einwirkungen durch spezielle Arbeitskleidung zu schützen. Jedes Jahr ereignen sich bei Säge- oder Holzerntearbeiten nicht wenig tödlich endende Unfälle. Besonders bedroht sind freiwillige Helfer ohne Ausbildung oder nebenberufliche Land- bzw. Forstwirte. Dabei setzen sich nicht nur Versicherer dafür ein zu informieren, sondern bieten zusätzlich entsprechende Kurse - wie etwa zum richtigen Umgang mit Kettensägen - an.

Schutz gegen Gefährdungen durch den Einsatz von Maschinen

Hauptursachen von Waldunfällen sind neben Unkenntnis von Unerfahrenen, nicht erkannte oder unterschätzte Gefahren und unzureichende Arbeitsmittel. Zur Forstbekleidung gehören daher neben der Forstschutzlatzhose, auch die Forstschutzjacke, Schnittschutz-Stiefel oder der Schnittschutz-Hose. Weiterhin zählen Waldarbeiter-Beinlinge und das erforderliche Zubehör zur Forstbekleidung. Gute Kleidung erkennen Sie beispielsweise an der Kennzeichnung DPLF-geprüfte Sicherheit für den Umgang bei handgeführten Kettensägen oder der DIN EN 381. Unverzichtbar sind zusätzlich Fachkenntnisse!

Forstbekleidung und Umwelteinflüsse

Die Forstarbeit findet auch bei Schnee, Regen und Eis zu glatten oder gar aufgeweichten, unebenen Böden statt. Die Forststiefel sollten daher nicht nur mit Profilsohlen ausgestattet, sondern auch wasserfest sein. Auch ölbeständige und antistatische Sohlen sind sehr beliebt. Um Verletzungen am Knöchel durch Umknicken vorzubeugen, bieten knöchelhohe Schuhe oder gut sitzende Stiefel optimalen Schutz. Eine Verstärkung mit einer Stahlkappe im Zehenbereich darf nicht fehlen. Nicht nur Gummistiefel sind wasserfest. Je nach Hersteller gibt es auch atmungsaktive, wasserfeste Materialien, deren Endung häufig auf *tex endet. Mit dem entsprechenden Schuh bleibt der Fuß auch bei kalten Temperaturen warm und der Mitarbeiter erkältet sich nicht.

Schmutz- und wasserabweisend

Das Laufen über feuchten Böden zieht immer Schlammspritzer auf der Bekleidung nach sich. Die spezielle Gewebestruktur der Forstbekleidung führt nicht nur zu hoher Reiß- und Abriebfestigkeit, sondern allgemein zu guten schmutz- und wasserabweisenden Eigenschaften. Die dicht gewobenen Stoffe schützen vor Kälte und beugen dem Durchschwitzen der Kleidung durch unterschiedliche Entlüftungsmöglichkeiten vor. Umgekehrt können an heißen Tagen schwere Kettenschutzhosen durch Beinlinge über einer normalen Hose ersetzt werden. Am besten sind die Waldarbeiter-Beinlinge, wenn sie einen Rundumschutz bieten.
Nicht zu vernachlässigen sind in bestimmten Gebieten auch die „Belästigung“ der Forstarbeiter durch Heerscharen von Stechmücken. Mückenstiche lösen nicht nur Schwellungen aus und jucken stark. Mücken können mit ihren Stichen auch Krankheiten übertragen. Das gleiche gilt für Zeckenbisse. Manche Hersteller weisen daher mit Recht daraufhin, dass die Bekleidung zusätzlich gegen Mückenstiche und Zecken schützt. Ein Helm oder Hut wird ebenso gerne zum Schutz gegen Regen und Sonne oder Ungetierüberfälle eingesetzt.

Das Zubehör sorgt für optimale Ausrüstung

Abhängig von den konkreten Tätigkeiten sind Jacken, Westen und Waldarbeiter-Handschuhe mit Kettensägenschutz oder Armschützer mit Schutz für die Handfläche und den Pulsbereich beim Umgang mit scharfen Gegenständen unbedingt erforderlich. Ein Forsthelm als Kombination aus Gesichts- und Gehörschutz oder zumindest ein Kapselgehörschutz sind fast immer notwendig, denn das Tragen eines Gehörschutzes ist ab einer Lautstärke von 85 Dezibel Pflicht. Eine Schutzbrille verringert zudem die Gefahr von Gesichts- und Augenverletzungen durch Holzsplitter.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Forstbekleidung, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
* Preise mit Sternchen sind Nettopreise zzgl. gesetzlich gültiger MwSt.
UVP bedeutet „Unverbindliche Preisempfehlung“
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.
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