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Die Wasserarmatur - für jeden Zweck das richtige

Die Wasserarmatur ist als Bedien-, Schutz- oder Regelelement je nach Einsatzzweck und Funktion recht unterschiedlich. Wasserarmaturen werden nicht nur als Spültischarmaturen (Kaltwasserarmatur, Warmwasserarmatur, Mischbatterie und ähnliches) in Küchen- und Sanitärräumen verwendet, sondern spielen im kompletten Rohrsystem eines Gebäudes als Verbindungen zu Geräten oder an Wasserauffanganlagen im Freien unterschiedliche Rollen. Die Armatur muss dem Wasserdruck standhalten und auf die richtigen Temperaturbereiche und Durchlaufmengen ausgerichtet sein.

Die Wasserarmatur für Rohrenden

Der Auslaufhahn ist zum Ablassen von Flüssigkeiten gedacht. Er kann einen genormten Schlauchanschluss bieten, um die auslaufende Flüssigkeit mit einem Schlauch zu lenken, sei es zu einem Abfluss oder zum Gartensprengen. Ein Eckventil ist zum Anschluss von Boilern oder anderen Elektrogeräten, wie Spül- oder Waschmaschinen, bestens geeignet. Wollen Sie zwei Verbraucher gleichzeitig an eine Wasserleitung hängen, macht ein Zweiwege- oder Geräteanschlussventil Sinn: So können Sie aufgrund einer Überleitung von einem zu zwei Anschlüssen eine Geschirrspülmaschine neben einer Waschmaschine betreiben. Endet die Wasserleitung an der Wand einer Zimmerecke, benutzen Sie einfach ein Schrägsitzventil, das sich bequem erreichen lässt, ohne sich die Finger einzuklemmen.

Die Wasserarmatur mit Schutzfunktion

Ein Absperrventil dient der Sicherheit: So kann eine Wasserleitung gesperrt werden, wenn etwa ein Rohrbruch vorliegt. Je nach Bedienart können Sie zwischen Hebelmodellen, einem Hand-, Kugel- oder Schmetterlingsventil und für Rohre mit großem Durchmessern, wie in Kellern von Mehrfamilienhäusern, auf Muffenschieber für die manuelle Bedienung zurückgreifen. Magnetventile werden dagegen elektronisch geregelt und können mit einem Überwachungssystem für den Wasserdruck im Rohrsystem gekoppelt werden.
Wasch- oder Spülmaschinen werden oft an einem meist elektronisch gesteuerten Wasserstoppventil angeschlossen, das auch schleichenden Wasserverlust erkennen kann und in Folge dessen wirksam eine Wasserzufuhr stoppt. So kann man teuren Wasserschäden weitgehend vorbeugen, die durch undichte Maschinen hervorgerufen werden.
Im Fall eines Rohrbruchs ist ein Entlüftungsventil von Vorteil, wenn man die Leitung nach der Reparatur wieder in Betrieb nimmt und Probleme im Wasserdurchlauf durch Luftblasen - wie etwa in Heizungen - vermeiden will. Manchmal ist es auch erforderlich, mit einem Entleerungsventil das System komplett zu leeren, um beispielsweise ungeheizte Räume vor Frostschäden im Winter zu schützen. Ein Spülkastenfüllventil stoppt wirksam den Wasserzufluss im Spülkasten, wenn der Auffangbehälter voll ist, und ist daher eine wichtige Sanitärarmatur. Meist gibt hierbei ein Schwimmer mechanisch den Impuls zum Wasserstopp.

Eine Wasserarmatur zum Regeln

Mit einem Durchflussregelventil können Sie den Wasserverbrauch drosseln und damit Kosten sparen. Ein Rückschlagventil vermeidet einen Rückfluss von Brauchwasser in die Frischwasserleitung und wird meist zwischen Spülmaschinen und deren Wasseranschlüssen eingebaut. Mit einem Umschaltventil können Sie dort, wo kein Trinkwasser gefordert ist, zwischen Rohrleitung oder Wasserauffangtank im Freien als Spender umschalten, etwa um kostengünstig eine WC-Spülung zu versorgen.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Wasserarmatur, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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