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„Fototechnik“
Überbegriffe
Kompaktkamera
Kleine kompakte Digitalkamera mit bis zu 12 Megapixeln. Bei diesen Geräten fotografiert man über das Display, einen Sucher gibt es meist nicht.
Spiegelreflexkamera
Die Köngisklasse unter den Kameras. Charakteristisch sind der optische Sucher, viele Einstellungen sowie die Verwendung von Wechselobjektiven.
Bridgekamera
So genannte Bridgekameras schließen die Lücke zwischen Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera, da sie Merkmale beider Kameraklassen besitzen.
Systemkamera
Kameras mit wechselbaren Objektiven, allerdings ohne Spiegel. Sie sind meist kleiner und leichter als Spiegelreflexkameras.
Einwegkamera
Analoge Kamera mit Sucher, auch als Wegwerfkamera bezeichnet. Film kann meist nicht gewechselt werden.
Sofortbild-Kamera
Ausrüstung
Objektiv
Mit einem Wechselobjektiv können Sie auf verschiedene Situationen besser reagieren z. B. mit Teleobjektiv oder Weitwinkelobjektiv.
Blitzlicht
Neben den in Kameras eingebauten Blitzgeräten gibt es externe Blitzlichte wie z. B. Aufsteckblitz oder Ringblitz.
Kamerastative
Bei schlechten Lichtverhältnissen, langen Belichtungszeiten oder Aufnahmen ohne Blitz ist ein Stativ notwendig wie z. B. Dreibeinstativ oder Einbeinstativ.
Kameragurt
Der Gurt wird an der Kamera befestigt und kann so beispielsweise um den Hals oder am Arm getragen werden.
Batteriehandgriff
Fotorucksack
Ein Rucksack bietet viel Platz und Schutz für Ihre Kamera samt Zubehör. So haben Sie beide Hände frei zum Fotografieren.
Kameratasche
Bietet Platz für Ihre Kamera und das Fotozubehör. Schützt vor Schmutz und dem Herunterfallen.
Unterwasser- Gehäuse
Für Aufnahmen unter Wasser konzipiert. Ihre Kamera ist in diesem Gehäuse vor Wasser geschützt.
Fotostudio-Ausrüstung
Professionelle Ausrüstung für ihr Fotostudio, wie Lichtformer oder Blitzmessgeräten.
Fernauslöser
Mit dieser Fernbedienung können Sie von fern die Kamera auslösen. Ideal, um Verwacklungen zu verhindern oder bei Langzeitaufnahmen.
Filme/Speicherkarten
Speicherkarten
Die digitalen Bilder werden auf einer Karte gespeichert. Die am häufigsten vewendeten Modelle sind SD Card und CF-Card.
Negativfilm
Die analoge Methode der Bildaufzeichnung, diese Filme bestehen meist aus Tri-Acetat oder Polyester
Instant-Farbfilm
Ein spezieller Film für die Verwendung mit Sofortbild-Kameras
Diafilm
Oder auch Umkehrfilm.Nach zerschneiden des Films, werden diese oft zur Projektion genutzt
Zubehör
Weitere Informationen zum Thema Fototechnik
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Kamera – bitte schön lächeln!

Schöne Ereignisse wie Urlaub, Hochzeit oder Momentaufnahmen wollen wir für immer festhalten. Früher verwendete man dafür analoge Kameras, die mit einem Film arbeiteten. Doch dieser hat scheinbar ausgedient und wurde durch die digitale Variante ersetzt. Neben Camcordern haben Digitalkameras Einzug in die deutschen Haushalte gehalten. Fotografieren ist dadurch immer beliebter geworden.
Früher überlegte man sich gut, ob man viele Fotos macht, denn schließlich musste man dafür Filme kaufen, die man anschließend entwickelte. Speichermedien wie z. B. SD- und Compact Flash-Karten mit einer hohen Kapazität machen es einfacher und praktischer, einfach mal drauflos zu „knipsen“.
Worauf Sie beim Kauf von Kameras achten sollten, möchten wir Ihnen mit diesem Einkaufsratgeber erläutern.

  • Einsteigermodelle haben wenige bis keine gesonderten Einstellmöglichkeiten und sind für die Standardfotografie ausreichend. Die Ausstattung ist meist spartanisch. Durch den hohen Grad der Automatisierung sind sie leicht zu bedienen. Der Preis ist relativ gering.
  • Ultrakompakte Modelle sind sehr klein, haben aber trotzdem ein großes Display. Oftmals wird auf einen separaten Sucher verzichtet, die Ausstattung und Einstellmöglichkeiten sind gering gehalten. Die Bildqualität zahlt oftmals den Tribut für das Design. Durch die geringe Größe sind sie leicht überallhin mitzunehmen. Im Regelfall besitzen die Kameras bereits einen optischen Dreifachzoom.
  • In die Kompaktklasse gehören die Geräte, die nicht allzu groß sind, aber schon eine umfangreiche Ausstattung vorweisen können. Ein großer Zoom fehlt jedoch. Die Geräte erzeugen meist eine gute Bildqualität und sind einfach zu bedienen. Für die normalen Anforderungen reicht eine solche Kamera aus.
  • Super-Zoom-Kameras haben einen großen Zoombereich. Sie bieten ein umfangreiches Ausstattungs-Repertoire. Ein Bildstabilisator ist hier Pflicht, da durch den hohen Zoombereich Verwacklungen schnell sichtbar werden. Die Möglichkeit, Filter und zusätzliche Objektive zu nutzen, bekommt man meist nicht geboten. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich, so dass man nicht mit vorgegebenen Werten arbeiten muss, sondern sich frei entfalten kann.
  • Digitale Spiegelreflexkameras haben eine extrem hohe Auflösung und bieten eine hervorragende Bildqualität. Auch hat man auch die Möglichkeit, Wechselobjektive zu nutzen. Daher sind Spiegelreflexkameras auch teurer.

Digitale Spiegelreflexkamera - die Königsklasse unter den Kameras

Digitale Spiegelreflexkameras zeichnen sich im Gegensatz zu Kompaktkameras durch eine bessere Bildqualität aus. Durch den eingebauten Sensor können sie mehr Licht einfangen, was zu weniger Bildrauschen und einer besseren Qualität führt. Ein entscheidender Grund, sich für eine digitale Spiegelreflexkamera zu entscheiden, ist die Verwendung von Wechselobjektiven. Erst dadurch kann der professionelle Fotograf oder ambitionierte Hobbyfotograf auf die unterschiedlichsten Bildsituationen reagieren. Kompaktkameras besitzen ein fest eingebautes Objektiv, das nicht ausgetauscht werden kann. Hersteller bieten oft Kameras als „Body“ an - also nur das Gehäuse ohne Objektiv. Das hat den Vorteil, dass man sich zusätzliche Objektive ganz nach seinen eigenen Bedürfnissen zulegt.

Neue Perspektiven mit Objektiven schaffen

Mit einem Weitwinkel-Objektiv schafft man neue Perspektiven z. B. in der Landschaftsfotografie. Damit kann ein größerer Bereich abgebildet werden. Mit einem Teleobjektiv vergrößert man weit entfernte Objekte wie z. B. Personen oder Tiere und holt sie sozusagen zu sich „heran“. Mit einem Makro-Objektiv gelingen Detailaufnahmen kleinster Motive.
Allerdings legt man sich bereits beim Kauf einer Spiegelreflexkamera für einen Hersteller und dessen Objektivanschluss fest. Objektive von unterschiedlichen Herstellern sind häufig nicht kompatibel. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf informieren, welche Objektive erhältlich sind und was sie kosten.

Denken Sie an das Zubehör

  • Neben Objektiven empfiehlt sich als Zubehör eine Kameratasche, welche die Kamera nicht nur vor Staub und Dreck schützt. So kann man die Kamera vor dem Herunterfallen schützen und darin auch sämtliches Zubehör transportieren.
  • Je nachdem, ob Sie viel fotografieren, lohnt sich der Kauf eines Zweitakkus und einer zweiten Speicherkarte, die heutzutage eine immer höhere Speicherkapazität besitzen.
  • Ein weiteres, sinnvolles Zubehör ist ein z. B. externes Blitzgerät, das bei schwierigen Lichtverhältnissen, bei Gegenlicht oder als indirekte Lichtquelle eingesetzt wird. Integrierte Blitzgeräte haben meist nicht so eine große Reichweite und schaffen nur eine Distanz von drei bis vier Metern.
  • Ein Ein- oder Drei-Bein-Stativ bietet Ihnen Hilfe, wenn Sie mit längeren Belichtungszeiten fotografieren – so verwackelt das Bild nicht.
  • Durch einen Batteriegriff steht der Kamera (nur für Spiegelreflexkameras) eine größere Energiereserve durch integrierte Akkus zur Verfügung. Dadurch  verbessert sich das Zusammenspiel von schweren Objektiven mit dem Gleichgewicht der Kamera in der Hand des Fotografen. Die Bedienung der Kamera wird bei Aufnahmen im Hochformat durch einen zusätzlichen Auslöser und Wählrad erleichtert.
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