 | Übersicht | "Bleistifte"Überbegriffe Unterbegriffe Zubehör |
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Brunnen Baier & Schneider 102906085 |
k.A. |
€ 17,496* pro 36 Stück |
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Brunnen Baier & Schneider 102906090 |
k.A. |
€ 14,256* pro 18 Stück |
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ab € 1,13* pro Stück |
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ab € 0,16667* pro Stück |
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Brunnen Baier & Schneider 102906000 |
k.A. |
€ 14,256* pro 18 Stück |
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Brunnen Baier & Schneider 103670301 |
k.A. |
€ 34,128* pro 24 Stück |
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ab € 1,05* pro Stück |
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k.A. |
€ 27,45* pro Etui |
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ab € 0,91* pro Stück |
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Brunnen Baier & Schneider 102905684 |
k.A. |
€ 19,116* pro 18 Stück |
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Gute Mine
Eine Graphitmine und ein Holzschaft – so simpel das Design, so elementar und selbstverständlich ist heutzutage der Griff zum Bleistift. Notizen machen, Skizzen scribbeln, Anrisse zeichnen, technische Zeichnungen anfertigen oder künstlerisches Arbeiten – der Bleistift ist ständiger Begleiter durch den beruflichen und privaten Alltag. Faber-Castell gibt Ihnen den passenden Stift in die Hand.
Im Jahr 1761 wurde von Caspar Faber das erste Kapitel einer eindrucksvollen deutschen Erfolgsgeschichte aufgeschlagen. Aus der kleinen Bleistiftproduktion vor den Toren Nürnbergs hat sich in den vergangenen 250 Jahren der weltgrößte Hersteller von Bunt- und Bleistiften entwickelt: Faber-Castell. Ein Unternehmen, das sich in der achten Generation im Besitz derselben Familie befindet und das immer wieder Standards in Qualität, Design, Benutzerfreundlichkeit und umweltfreundlichen Produktionsmethoden gesetzt hat.
Klassisch: Der CASTELL 9000
Der grüne Bleistiftklassiker wurde bereits 1905 entwickelt und steht bis heute weltweit für die Eleganz, Tradition und Qualität von Faber-Castell. Die Bleistifte sind sowohl zum Schreiben als auch zum Zeichnen und Skizzieren geeignet. Für den Schaft wird ein umweltfreundlicher Lack auf Wasserbasis verwendet. Der Castell 9000 ist in 16 Härtegraden erhältlich.
Frühlingsglitzern: GRIP Sparkle
Für ein Funkeln auf dem Schreibtisch sorgt der neue Bleistift GRIP Sparkle. Sein glitzerndes GRIP-Design bezaubert nicht nur jede Trendsetterin, sondern auch all jene, die die ersten aufblitzenden Sonnenstrahlen herbeisehnen: In den Pastellfarben Gelb, Türkis und Flieder macht das Bleistift-Trio Lust auf den nahenden Frühling.
Für ein ebenso stylisches wie angenehmes Schreibgefühl präsentiert sich der GRIP Sparkle in gewohnt ergonomischer Dreikantform und mit spezialverleimter, bruchgeschützter Mine in Härtegrad B. Die Soft-Grip-Zone sorgt für den sicheren und rutschfesten Griff beim Schreiben, Zeichnen und Malen.
Einfach spitze: Perfect Pencil III mit Spänebox
Der Perfekte Bleistift hat es in sich: Seine Kappe beinhaltet einen Spitzer, sie dient als Schutz vor Spitzenbruch, und aufgesteckt verlängert sie den Bleistift für höheren Schreibkomfort. Als ultimativer Begleiter für unterwegs empfiehlt sich der neue Perfect Pencil III, denn seine Schutzkappe ist zusätzlich mit einer Spänebox ausgestattet, die den Spitzabfall sicher verwahrt. Der hochwertige, schmierfreie Radierer am Stiftende komplettiert den Perfekten Bleistift. Der schwarze Alleskönner ist wahlweise mit blauer, schwarzer oder brombeerfarbener Spänebox zu haben.
Der Preisgekrönte: GRIP 2001
Dass sich selbst das Einfache immer noch verbessern lässt, beweist die inzwischen legendäre GRIP-Familie, die durch die ergonomische Dreikantform mit der Noppengriffzone ein einzigartiges Konzept erfolgreich etabliert hat. Der preisgekrönte GRIP 2001 war erst der Anfang dieser innovativen Produktserie. Auf ihn folgten Colour und Jumbo GRIP Farbstifte für Kinder, der ART GRIP für künstlerische Anwendungen bis hin zum GRIP 2011 für Schule, Uni und Büro. Natürlich ist auch passendes GRIP-Zubehör erhältlich – etwa Anspitzer oder Radiergummis.
Der GRIP 2001 wurde u.a ausgezeichnet mit dem iF Design Award 2001, dem „Roten Punkt“ des Design Zentrums Nordrhein-Westfalens und als ISPA-Produkt des Jahres (Weltweite Vereinigung des Bürofachpresse).
Innovativ und umweltfreundlich
Faber-Castell legt großen Wert auf umweltgerechtes Produzieren und fühlt sich dem Menschen und der Umnwelt verpflichtet. Bei der Entwicklung nachhaltiger Technologien ist das Unternehmen branchenführend.

1992 führte Faber-Castell als erster Hersteller die Wasserlacktechnologie ein und setzte damit weltweilt neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Stiftlackierung. Bei der Wasserlacktechnologie werden die farbgebenden Pigmente mit Wasser gemischt. Dadurch entstehen im Gegensatz zum Acetonlack beim Trocknen keine gesundheitsschädlichen Dämpfe. Wasserlack muss allerdings mit Wärme getrocknet werden, es muss also im Vergleich zum Acetonlack ein höherer Energieaufwand betrieben werden. Faber-Castell gewinnt die Energie hierfür durch die Verwertung der Abfälle der Holzstiftproduktion.

Die Sicherung der Ressourcen ist für das Leben der kommenden Generationen von höchster Bedeutung. Faber-Castell hat bereits vor 25 Jahren in Brasilien ein Forstprojekt ins Leben gerufen, das bis heute beispielhaft ist und daher vom Forest Stewardship Council® (FSC®) als “umweltgerecht, sozialverträglich und wirtschaftlich nachhaltig&dquo; zertifiziert wurde. Durch diese firmeneigenen Wälder ist die Faber-Castell-Gruppe als eines von wenigen Unternehmen mehrfach CO2-neutral.
“Mir war es von Anfang an nur darum zu tun, mich auf den ersten Platz emporzuschwingen, indem ich das Beste mache, was überhaupt in der Welt gemacht wird ...”.
(Lothar von Faber, 1817-1896)
Auf Mercateo finden Sie Bleistifte, Gelschreiber und viele weitere Produkte von Faber-Castell.
 Weitere Informationen zum Thema Bleistifte | |  | Schreiben, zeichnen, skizzieren - der Alleskönner Bleistift
Die Konstruktion eines Bleistifts ist so simpel wie genial: Eine Graphitmine, die in einen Holzschaft eingebettet ist. Damit hat es der Bleistift zum universellen Schreib-und Zeichengerät geschafft, das für künstlerische Skizzen und Zeichnungen genauso wie für Notizen, Stenografien, technische Zeichnungen oder in der Kartographie eingesetzt wird. Selbst im rauen Bauhandwerk ist der Bleistift immer zur Hand, wenn Bohrmarkierungen, Schnittmaße oder Profile angerissen werden müssen. Sogar unter Wasser schreiben Taucher mit Bleistiften auf Plastetafeln mit aufgerauter Oberfläche. Und hat man sich dann doch einmal verschrieben, entfernt der Radiergummi Ungewünschtes schnell und zuverlässig. Möglich macht diese unheimliche Vielseitigkeit der vermutlich älteste Treppenwitz der Schriftgeschichte: In der Bleistiftmine ist kein Blei, sondern Graphit.
Warum schreibt der Bleistift eigentlich?
Graphit ist eine natürlich kristalline Modifikation des chemischen Elements Kohlenstoff. Die hexagonale Anordnung der Kohlstoffatome im Graphit schafft eine Lagenstruktur mit geringen atomaren Kräften. Dadurch können die einzelnen Schichten der Kristalle leicht voneinander getrennt werden – und genau das passiert beim Schreiben: Durch die mechanische Kraft beim Drücken der Mine auf den Untergrund werden Kohlenstoffatome Schicht für Schicht abgerieben und landen als sichtbare Linie auf dem Papier. Zusätzlich wird dem Graphit noch Ton beigemischt. Dieses Mischungsverhältnis bestimmt die unterschiedlichen Härtegrade von Bleistiftminen.
Welcher Bleistift eignet sich wofür?
Die Auswahl des optimalen Bleistiftes richtet sich nach dem Verwendungszweck. Es gibt unterschiedliche Härtegrade für verschiedene Anwendungen. Die Härtegrade werden mit Buchstaben-Zahlen-Kombinationen gekennzeichnet. Die Grundstärken werden nach den englischen Bezeichnungen B (Black), HB (Hard-Black), F (Firm) sowie H (Hard) benannt, die Stärken B und H werden noch einmal in neun Stufen (B bis B9 und H bis H9) unterteilt. Die jeweils größten Stärken sind von Hersteller zu Hersteller teilweise unterschiedlich.
| Härtegrad |
Linienstil und Charakter |
Anwendungsbereich |
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4B bis 9B
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sehr weich und tiefschwarz
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hervorragend für künstlerische Zwecke, Skizzen oder Entwürfe geeignet
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B bis 3B
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weich und tonsatt
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zum Freihandzeichnen, Anreißen
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HB und F
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mittel
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zum Schreiben und linearen Zeichnen
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H und 2H
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hart, dünner Strich
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für geometrische und technische Zeichnungen
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3H, 4H und 5H
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sehr hart, sehr dünner und präziser Strich
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für technische Detailpläne und graphische Darstellungen geeignet
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Neben den Härtegraden gibt es auch Unterschiede in den Designs:
- Zimmermannsbleistift: Die Mine hat einen rechteckigen, der Holzmantel einen ovalen Querschnitt, die Länge (des unbenutzten Stifts) beträgt 15 bis 30 Zentimeter. Er passt in jeder Hosentasche, eignet sich gut zum Anreißen und kann recht einfach mit einem Messer gespitzt werden.
- Jumbo-Bleistift: Durch den dickeren Schaft ist der Jumbo-Bleistift besonders gut für Schreibanfänger geeignet.
- Aquarell-Bleistift: Der Bleistift ist wasservermalbar und geeignet, komplette Aquarelltechniken in Graphit zu erstellen.
Warum heißt der Stift eigentlich "Blei-Stift"?
Um 3000 v.Chr. benutzen die Ägypter mit flüssigem Blei gefülltes Schilfrohr als Schreibwerkzeug. Der Vorläufer des Bleistiftes stammt aus dem 12. Jahrhundert, genannt "Silberstift", und bestand aus einer Legierung von Zinn und Blei. Die ersten Bleistifte aus der Mitte des 16. Jahrhunderts wurden bereits aus Graphit hergestellt, allerdings hielt man das Graphit fälschlicherweise für „Bleierz“, was zur Bezeichnung „Bleistift“ führte. Bis heute hat sich die korrekte Bezeichnung „Graphitstift“ sprachlich nicht durchsetzen können. Der Farb- oder Buntstift besitzt statt einer Graphitmine eine farbige Mine aus Farbpigmenten, Fetten, Wachsen, Bindemitteln sowie Mineralien (Talkum, Kaolin).
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