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Webcams, Augen zu anderen Kontinenten

Mit Freunden und Bekannten chatten oder sich einfach mittels Videotelefonie mit Geschäftspartnern unterhalten, all das ist mit diesen kleinen Geräten möglich. Aber Webcams können noch mehr.

Einsatzgebiete für Webcams

Eine Webcam können Sie als Unternehmer nutzen, um beispielsweise mit Geschäftspartnern aus aller Herren Ländern zu kommunizieren. Sie bauen mit einer Webcam einfach eine Videokonferenz per Internet auf, und schon können sie Ihre Geschäftspartner sehen und hören. Die Kostenersparnis gegenüber der herkömmlichen Telefonie ist hierbei enorm. Es werden keine teuren Dienstreisen mehr in ferne Länder nötig. Sie können mit ihrer Webcam ein Onlinemeeting mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig durchführen, ohne Ihre Firma verlassen zu müssen. Und vor allem haben sie bei Verhandlungen den Vorteil, die Mimik und Gestik, also die Körpersprache des Gegenüber, verfolgen zu können.

Für Reiseunternehmen, die ihren Kunden das Hotel mit hauseigenem Strand zeigen wollen, eignen sich Webcams ideal. So können Sie Ihren Kunden einen genauen Einblick in verschiedene Hotels weltweit bieten. Vorteil für den Kunden: er kann sich gleich online von der Qualität und der Lage des Hotels einen ersten Eindruck verschaffen, und das in Echtzeit.

Für Makler, die potentiellen Käufern ein Objekt via Internet zeigen möchten, ist diese Variante optimal. Hier entstehen weder für den Käufer noch für den Makler Kosten. Der Käufer kann hier mittels Webcam das gewünschte Objekt in Augenschein nehmen, ohne das er hunderte von Kilometern mit dem Auto fahren muss. Und sie als Geschäftsmann haben nur wirklich interessierte Kunden, sparen somit Zeit.

Sichern Sie Ihr Firmengelände doch mit einer oder mehreren Webcams. Sie als Unternehmer können somit Tag und Nacht von Zuhause aus überwachen, was auf Ihrem Gelände passiert.

Der Anwendungszweck ist entscheiden für das richtige Modell und dessen Ausstattung

Vor dem Kauf einer Webcam sollte man überlegen, was man mit ihr alles machen möchte. Denn je nach Anwendungszweck der Wecam und der zur Verfügung stehenden Internetverbindung (Analog, ISDN oder DSL), sollte man bereits vor dem Kauf auf unterschiedliche Kaufkriterien Wert legen.

Verfügen sie noch über einen herkömmlichen analogen Anschluss, braucht die Webcam keine riesige Auflösung, denn die Übertragung von großen Datenmengen wäre ohnehin mit einer analogen Verbindung kaum möglich. Hier reicht einer Auflösung im Bereich von 320 x 240 Pixel völlig aus. Ähnliches gilt auch für Internet-Anbindungen per ISDN. Können Sie eine DSL-Verbindung nutzen oder kommunizieren Sie innerhalb eines Firmen-Netzwerkes, so können Sie auch höhere Auflösungen der Webcam in Betracht ziehen.

Sollen per Webcam lediglich Standbilder übertragen werden, die in regelmäßigen Zeitabständen (mehrere Minuten) zu aktualisieren sind, so können Sie auch per Analog- oder ISDN-Leitung Bilder einer hochauflösenden Webcam übertragen.

Die Auflösung der Webcam ist entscheidend für die Bildqualität

Je mehr Bildpunkte, also Pixel, eine Webcam hat, umso besser ist die Bildqualität, und kleine Details werden besonders scharf dargestellt. Aber welche Auflösung ist für Sie die richtige Wahl? Das hängt wiederum vom Einsatzzweck der Webam ab.

  • Videokonferenzen oder Live-Chat:
    Möchten Sie ihre Webcam für Videokonferenzen mit Kunden oder Geschäftspartnern übers Internet nutzen, reicht eine Auflösung von 640 x 480 Pixel völlig aus, denn je höher hier die Bildauflösung ist, umso mehr Daten müssen komprimiert und übertragen werden.
  • Bilder und Videos:
    Wer seine Webcam nur gelegentlich nutzt, um mit ihr vereinzelt Bilder oder Videos über das Internet zu versenden (Katalogfotos), sollte hingegen ein höhere Auflösung wählen. Hier stehen Webcams mit 1,3 Megapixel oder höher zur Verfügung. Gerade für Fotos ist eine höhere Auflösung erforderlich, um gestochen scharfe und somit detailgetreue Bilder zu übertragen.

Bildqualität

Webcams erreichen oftmals nur unter Idealbedingungen eine wirklich gute Bildqualität. Hohe Auflösungen und flüssige Bilder werden meist nur bei sehr guten Lichtverhältnissen erzielt. Stimmen die Lichtverhältnisse nicht oder nur teilweise, versucht die Webcam automatisch das Bild länger zu belichten, was einen Qualitätsverlust der Bilder nach sich ziehen kann. Achten Sie bereits vor dem Kauf Ihrer Webcam auf den richtigen Bildsensor. Hier stehen zwei Varianten zur Verfügung, die sich im Preis, aber auch in der Leistung, stark voneinander unterscheiden.

  • CMOS Bildsensor:
    CMOS ist die Abkürzung von Complementary Metal Oxide Semiconductor. Da der Chip aus Halbleiterelementen gefertigt ist, ist er sehr leicht herzustellen und dadurch deutlich günstiger als CCD-Bildsensoren. Jedoch liefern Webcams mit solch ausgerüsteten Bildsensoren meist schlechtere Bildergebnisse.
  • CCD Bildsensor:
    Webcams, die mit CCD Bildsensoren ausgestattet sind, sind hier schon die bessere Wahl. CCD steht hier für Charge-coupled Device. Diese Bildsensoren sind in der Herstellung aufwändiger und werden daher meist in qualitativ hochwertigen Webcams verbaut. Wer also gestochen scharfe Bilder übertragen möchte, sollte sich für diesen Sensortyp entscheiden.

Der Ton macht hier die Musik

Was zum Austauschen von Bildern nicht unbedingt nötig ist, ist für eine Videokonferenz oder Videotelefonie unabdingbar: der Ton. Ein integriertes Mikrofon sollte eigentlich als Standard gelten, jedoch verzichten einige Hersteller von Webcams auf diese nützliche Funktion völlig. Achten Sie beim Kauf auf ein geeignetes Mikrofon. Hier heißt das Zauberwort Right Sound Technologie. Mittels dieser Technologie wird dem Anwender ermöglicht, auch ohne Headset Gespräche in guter Tonqualität zu führen. Die Algorithmen in der Treibersoftware verhindern hier störende Echos, die von der Webcam, dem Mikrofon oder den Boxen ihres PCs ausgelöst werden können.

Besondere Funktionen

Webcam-Hersteller bieten in ihren Modellen auch nützliche Zusatzfunktionen wie Face Tracking, Right Light Technologie oder Digitalzoom an. Hier kann der Käufer für sich selbst entscheiden, was er benötigt und was nicht.

  • Face Tracking (Gesichtsverfolgung)
    Diese Funktion ist sehr empfehlenswert. Solche Webcams sind mit einer speziellen Software ausgestattet, die es ermöglicht, das die Webcam automatisch Ihren Bewegungen folgt und somit Ihr Gesicht für den Gegenüber immer sichtbar bleibt.
  • Right Light Technologie
    Mittels dieser Technologie werden schwache Lichtverhältnisse ausgeglichen, was eine deutliche Qualitätsverbesserung des Bildes mit sich bringt.

Sondermodelle unter den Webcams

  • Netzwerkfähige Webcams:
    Einige Modelle unter den Webcams können zum Beispiel in ein Firmennetzwerk integriert werden. Das bietet den Vorteil, dass alle im Netzwerk angeschlossenen Computer Zugriff auf diese Webcam haben. Dies kann sehr nützlich sein, zum Beispiel dann wenn sie ein Meeting mit mehreren Teilnehmern einberufen wollen. Voraussetzung ist natürlich ihre Mitarbeiter verfügen auch über eine Wabcam.
  • Webcams für die Überwachung:
    Eine günstige Alternative zu herkömmlichen Überwachungskameras bieten Webcams, die speziell für diesen Einsatz konzipiert wurden. Deshalb sind sie deutlich robuster gebaut. Durch ein wetterfestes Gehäuse sind sie gegen Regen und Kälte optimal geschützt. Vorteil dieser Überwachungsmethode: Sie können, sofern Sie die Webcam mit einem Computer verbunden haben, der über eine dauerhafte Internetverbindung verfügt, von jedem beliebigen Standort auf der Welt sehen, was auf ihrem Firmengelände passiert.

Anschlussmöglichkeiten

Bei Webcams stehen gleich mehrere Anschlussvarianten zu Verfügung. Zum einen der gute alte USB 1.1 Anschluss. Wer noch einen älteren Rechner besitzt, sollte deshalb vorher noch mal genau hinschauen um welchen Anschluss es sich handelt. Der wohl am häufigsten verwendete Anschluss ist der [[usb kabel][USB 2.0 Anschluss]], er ist an allen neueren PCs zu finden. Er eignet sich hervorragen zum Übertragen von großen Datenmengen.

Wer es dagegen noch ein bisschen schneller mag, für den bietet sich eine Firewire-Schnittstelle als optimale Lösung an. Aber Achtung: eine solche Schnittstelle bieten nur neuere Rechnermodelle. Sie können aber Ihren vorhandenen PC auch mit einem Firewire Adapter aufrüsten.

Ist bereits ein drahtloses Netzwerk (WLAN) verfügbar, können auch Wireless Webcams zum Einsatz kommen. Dann ist vor Ort nur noch ein Anschluss für die Stromversorgung der Webcam notwendig. Natürlich lässt sich zur Vermeidung des Kabelverlegens auch für den Einsatz einer Webcam speziell ein Wireless LAN einrichten.


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