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"Plastikbinderücken"

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Plastikbinderücken - lose Blätter fest verbinden

Mit Plastikbinderücken werden unter zu Hilfenahme von Bindegeräten lose Blätter zusammengefügt und zu Heften oder Broschüren verarbeitet. Unterschiedliche Bindesysteme, zu denen jeweils der passende Binderücken ausgewählt werden muss, stehen zur Verfügung. Die Binderücken halten die Blätter zusammen, ermöglichen allerdings einen nachträglichen Austausch einzelner Bestandteile. Die Einzelblätter können sehr weit umgeschlagen werden und durch die Materialwahl Plastik sind die Binderücken äußerst robust gegen Verformungen und Beschädigungen.

Teilungen

Damit Sie die zur Bindemaschine passenden Plastikbinderücken auswählen, achten Sie auf die unterschiedlichen Teilungen. Diese geben an, wie groß der Abstand von Lochmitte zu Lochmitte ist, um den Binderücken in das Papier einzubringen. Die verschiedenen Teilungen sind auch dann heranzuziehen, um festzulegen, wie dick der einzelne Block werden soll. Die verschiedenen Ausführungen eigenen sich für die unterschiedlichen Belastungen und Fassungen der Bindungen.

3:1 Teilung

Bei der 3:1 Teilung werden bei der Bindung von A4-Dokumenten an der langen Seite 34 Löcher und bei A5-Dokumenten 24 Löcher gestanzt. Somit finden auf einem Zoll jeweils drei Löcher Platz. Die Plastikbinderücken mit der passenden Ringverteilung eigenen sich bestens für Bindungen, die eine Stärke zwischen 3 und 13 mm erhalten. Gut verarbeiten lassen sich beispielsweise Wandkalender mit je einer Seite pro Monat oder kleine Firmen- und Produktpräsentationen.

4:1 Teilung

Diese Variante ist relativ selten in Gebrauch, da es sich um eine Bindung mit sehr vielen Stanzungen handelt. Auf ein A4-Blatt kommen 46 Löcher, die dann jeweils mit einem Ring versehen werden. Die 4:1 Teilung wird nur bei sehr dünnen Mappen genutzt. Das Binden von Heften mit einer Dicke von 2 bis 3 mm ist mit dieser Teilung möglich.

US-Teilung

Bei dieser Teilung werden A4-Dokumente im Hochformat mit 21 Löchern versehen und durch Plastikbinderücken zusammengehalten. Blockstärken von 4 bis hin zu 50 mm lassen sich optimal verarbeiten.

EU-Teilung

Die EU-Teilung bietet gegenüber der US-Teilung einen großen Vorteil. Die Stanzungen reichen nicht so weit an den Blattrand heran, dadurch wird ein Ausreißen einzelner Seiten vermieden und die entstehende Bindung erhält mehr dauerhaften Halt. Die Dicke  liegt bei Plastikbinderücken mit EU-Teilung bei 4 bis 50 mm.

Durchmesser der Plastikbinderücken

Der Durchmesser der Binderücken legt fest, wie dick das gebundene Werk werden darf. Je nach Durchmesser ist vorab bestimmt, wie viel Millimeter stark das vollendete Heft, der Kalender oder die Broschüre haben kann. Berücksichtigen Sie, dass ein Überfüllen des Plastikbinderückens dazu führt, dass ein problemloses Umschlagen der Seiten nicht mehr möglich ist und es im schlimmsten Fall zur Zerstörung der Bindung oder Lochung kommen kann. Genau aus diesem Grund ist darauf zu achten, dass der Durchmesser des Binderückens mindestens 2 mm größer ausfällt als die Stärke des späteren Produktes.

Blattanzahl

Zur Ermittlung der Dicke des gebundenen Produkts gilt folgenden Grundformel: Pro Millimeter Durchmesser des Binderückens können zehn Blätter mit einem Papiergewicht von 80 g/m² eingebunden werden. Liegt das Papiergewicht höher, sind die Blätter stärker oder kommen Papprücken und stärkere Deckblätter sowie Folienauflagen hinzu, verringert sich die Anzahl der möglichen Blatteinlage. Berücksichtigen Sie dies unbedingt bei der Auswahl des Binderückens. Günstig ist es, ein Musterexemplar des späteren Produktes ohne Bindung zur Bemessung und als Entwurf zusammenzustellen, um das passende Material einzukaufen.

Offen gebunden

Mit Plastikbinderücken erstellte Broschüren und Produkte haben einen besonderen Vorteil gegenüber anderen Bindungen wie der Spiralbindung oder der Bindung mit Thermobindergeräten, spätere Aktualisierungen können noch vorgenommen und die Unterlagen durch die Entnahme oder Ergänzung einzelner Seiten ständig aktuell gehalten werden. Die Plastikbinderücken lassen sich leicht aufbiegen, um die Veränderung der Unterlagen vorzunehmen. Danach werden sie einfach zurück in die geschlossene Form gebracht. Durch die Flexibilität des Materials ist dies bei Plastikbinderücken besonders einfach zu bewältigen. Dauerhaft gebundene und doch flexible Dokumente sind das Ergebnis. Material, Zeit und Kostenersparnis sind das Ergebnis.

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