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  Mikroskopie, Histologie  Zum Expertenwissen

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„Mikroskopie, Histologie“
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Mittels Mikroskopie und Histologie winzige Proben sehen und auswerten

Die Mikroskopie ist eine Untersuchungstechnik, die ein durch ein Mikroskop vergrößertes Abbild einer Probe liefert. In der Histologie als Teilbereich der Mikroskopie werden speziell die Eigenschaften von biologischen etwa menschlichen, tierischen und pflanzlichen Geweben, sehr häufig in dünnste Scheiben geschnitten, erforscht. Neben den Mikroskopen benötigt man dafür zahlreiche Instrumente und Zubehör.

Mikroskope - unterschiedliche abbildende Prinzipien

Begonnen hat die Mikroskopie mit der Lichtmikroskopie. Hier entstehen die Bilder durch die Reflektion von Lichtstrahlen, wobei man von oben beleuchtete Objekte mit Auflichtmikroskopen wie etwa in den Materialwissenschaften und von unten beleuchtete, durchscheinende Objekte wie häufig in der Biologie und Medizin mit Durchlichtmikroskopen durch einen oder zwei mit Linsen bestückte Zylinder betrachtet.

Auflichtmikroskope

Aus einem Zylinder bestehen Inspektionssysteme etwa für Untersuchungen der Hautoberfläche, Messmikroskope für Längenmessungen an Kleinstobjekten etwa zu graphischen Zwecken, Taschenmikroskope und Mikroskopkameras. Zwei Zylinder besitzen Stereomikroskope und Werkstattmikroskope, die oft zur Qualitätssicherung in der Produktion beitragen.

Durchlichtmikroskope

Bekannt ist hier das Schulmikroskop, das zu den aufrechten Mikroskopen gehört. Mit einem Inversmikroskop wird ein Objekt anstatt von oben von unten beobachtet. Phasenkontrastmikroskope erlauben es, Unterschiede im Brechungsindex wie etwa zwischen Zelle und Wasser als verschiedene Helligkeitsstufen darzustellen.

Objektträger

Objektträger sind rechteckige transparente oder weiße Glasplatten, auf denen ein Objekt zur Untersuchung aufgebracht wird. Deckgläser fixieren die Probe und schützen vor Verunreinigung. Adhäsionsobjektträger ziehen die Probe bei Berührung automatisch an.

Instrumente

In der Mikroskopie und Histologie werden zur Probenvorbereitung Präparierbestecke genutzt, die Scheren, Pinzetten, Skalpelle, Nadeln und auch Schnittfänger beinhalten können. Das Biologen-Besteck besitzt zusätzlich eine Abstrichöse, während das Chemiker-Besteck stattdessen einen Spatel enthält.

Einbettungen, Einfärbungen

Mit einem Mikrotom als Schneidegerät werden Gewebeteile oder Kunststoffe in sehr dünne Scheiben getrennt. Weiches Material wird vorher etwa in Kunstharz eingebettet, welches aushärtet und so die Masse schneidbar macht. Einfärbungen reagieren auf spezielle Komponenten der Probe, sodass etwa bestimmte Zellen sichtbar werden.

Ordnungssysteme

Sie sind für die Aufbewahrung, Archivierung oder den Transport von Objektträgern vorgesehen.

Kaltlichtquellen

Kaltlichtquellen sorgen für eine gleichmäßige Beleuchtung und reduzieren den Infrarotanteil im Licht.

* Preise mit Sternchen sind Nettopreise zzgl. gesetzlich gültiger MwSt.
UVP bedeutet „Unverbindliche Preisempfehlung“
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.