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Kaffeebohnen - die Vorteile frisch gemahlenen Kaffees

In der Gastronomie oder auch in Privathaushalten kommen heutzutage immer mehr Kaffeevollautomaten zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaffeemaschinen mahlen die Vollautomaten den Kaffee portionsweise frisch vor der Zubereitung. Dafür werden ganze, ungemahlene Kaffeebohnen benötigt. Auch für andere Zubereitungsverfahren beispielsweise mittels Espressomaschine, Kaffeefilter, Espressokocher oder Kaffeemaschine hat es Vorteile, den Kaffee nicht bereits gemahlen, sondern als ganze Bohne zu kaufen.
Gemahlener Kaffee wird heutzutage nach dem Mahlen sofort vakuumverpackt, wodurch er lange haltbar ist, ohne sein Aroma zu verlieren. Ist die Packung jedoch einmal geöffnet, verliert gemahlener Kaffee schnell an Qualität. Deswegen schwören Gourmets und Kaffeekenner auf frisch gemahlenen Kaffee. Kaffeebohnen sind im Gegensatz zu gemahlenem Kaffee viel länger haltbar, ohne an Aroma zu verlieren.

Die verschiedenen Kaffeesorten

Die Kaffeebohne ist botanisch betrachtet keine Bohne, sondern der Steinkern, also der Samen, der Kaffeefrüchte. Weltweit gibt es zwar über 40 Kaffeesorten, es werden jedoch nur einige wenige für die Ernte von Kaffeebohnen angebaut. Die beiden wichtigsten Sorten, welche den Großteil des Kaffeeanbaus ausmachen, sind Robusta und Arabica.

Arabica - die wichtigste Kaffeesorte

Die Kaffeesorte Arabica macht den überwiegenden Teil des Welthandels aus. Sie wird vorwiegend im Hochland, beispielsweise in Mittelamerika, Kolumbien oder Kenia angebaut. Arabica ergibt im Vergleich zu Robusta einen stärker säurebetonten Kaffee mit weniger Bitterstoffen. Die Geschmacksnote wird als fein und fruchtig beschrieben, die Crema eines reinen Arabicas ist vergleichsweise hell. Der Geschmack wird jedoch auch maßgeblich durch die Röstung beeinflusst.

Robusta - die kräftige Kaffeesorte

Die Kaffeesorte Robusta wächst schneller und ist ertragreicher als Arabica. Sie wächst auch in niedriger gelegenen Anbaugebieten auf ca. 600 Metern. Robusta wird selten sortenrein angeboten, sie dient jedoch als wichtiger Zusatz in Kaffeemischungen, da sie ein schweres, leicht bitteres und als erdig beschriebenes Aroma hat und zudem die Bildung der Crema unterstützt. Robusta enthält etwa vier Mal mehr Koffein als Arabica.

Auf die Mischung kommt es an

Auch wenn es reine Arabica-Kaffees gibt, handelt es sich bei den meisten angebotenen Kaffees um eine Mischung aus Arabica und Robusta. Die beiden Kaffeesorten ergänzen sich hervorragend, wobei Arabica für die nötige Säure sorgt, während Robusta der Mischung eine feine Bitternote und einen kräftigen Körper verleiht. Ein 100-prozentiger Arabica-Kaffee wird häufig als unausgewogen empfunden, während ein zu hoher Robusta-Anteil den Kaffee zu bitter macht. Das Mischungsverhältnis von Arabica zu Robusta liegt bei den meisten in Europa konsumierten Kaffees bei ca. 60:40 oder 75:25. Bei Espresso liegt häufig ein Verhältnis von 90:10 vor.

Die Röstung - entscheidend für das Aroma eines Kaffees

Der unterschiedliche Geschmack der einzelnen Kaffees kommt maßgeblich durch die Röstung zustande. Espressobohnen werden beispielsweise viel dunkler geröstet als Kaffeebohnen für Filterkaffees. Mit längerer Röstung reduziert sich die Säure der Kaffeebohnen und der Geschmack wird voller und schwerer. Gleichzeitig sinkt bei längerer Röstung jedoch die Komplexität der Aromen. Die Kunst der Kaffeeröstung liegt gerade darin, das ideale Gleichgewicht für die jeweilige Kaffeemischung zu finden.

Kaffeebohnen aus bestimmten Anbaugebieten

Nicht nur die Kaffeesorte und die Röstung entscheiden über den Geschmack eines Kaffees, sondern auch das Anbaugebiet. Wie beim Wein entstehen charakteristische Aromen durch die Lage, den Boden und das Klima eines Anbaugebietes. Für die meisten Kaffeemischungen werden Kaffees unterschiedlicher Anbaugebiete verwendet. In den letzten Jahren kommen jedoch zunehmend auch Kaffees auf den Markt, die ausschließlich aus einem bestimmten Anbaugebiet stammen, wodurch der spezifische Charakter deutlich hervortritt.

Kaffeebohnen aus Afrika und Arabien

Einige der besten Kaffees der Welt stammen aus Äthiopien, Kenia und dem Jemen. Kaffees aus den Gebirgsregionen Afrikas zeichnen sich durch ein sehr komplexes, intensives Aroma aus, das je nach Sorte an Zitrusfrüchte, Beeren oder Kakao erinnert.

Kaffeebohnen aus Mittel- und Südamerika

Die Anbaugebiete in Kolumbien, Guatemala, Costa Rica und Mexiko gehören zu den wichtigsten Anbauländern der Welt. Hierher kommt der größte Anteil auf dem Weltmarkt. Lateinamerikanische Kaffees gelten als vergleichsweise leicht und spritzig mit einem lebendigen Geschmack.

Kaffeebohnen aus Asien

Das Hauptanbaugebiet in Asien ist Indonesien. Indonesische Kaffees haben einen schweren, erdigen, runden und nachhaltigen Geschmack.

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