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Hacken passend für vielfältige landwirtschaftliche Tätigkeiten

Hacken sind Werkzeuge, die traditionell in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt werden. Ein weiteres Einsatzgebiet für die Hacke ist das Baugewerbe, insbesondere der Tiefbau-Bereich. Hacken werden zur Rodung eingesetzt, zur Lockerung des Bodens sowie im Bergbau und zur Steingewinnung. Moderne Hacken bestehen aus hochwertigem, teilweise selbstschärfendem Metall und sind daher besonders langlebig. Insbesondere im gewerblichen Einsatz ist Qualität eine wichtige Voraussetzung für den effizienten und verletzungsfreien Einsatz des Werkzeugs.

Hacken haben eine lange Geschichte

Die Hacke gehört zu den ersten Werkzeugen, die der Mensch zur Gewinnung von Rohstoffen und in der Landwirtschaft einsetzte. Sie wurden beinahe zeitgleich in vielen Teilen der Erde entwickelt und daher bei Ausgrabungen aus der Vorzeit in China, in Ägypten und in Europa entdeckt. Während der römischen Zeit waren Hacken bereits ausgefeilte Werkzeuge mit verschiedenen Formen. In ihrer ursprünglichsten Form ist die Hacke ein gerader oder geknickter Grabstock, der bereits in der Steinzeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurde. Aus dem geknickten Grabstock wurde später die Spitzhacke und spätestens im Mittelalter nahmen Hacken verschiedene Formen an, die sich der Bodenbeschaffenheit anpassten, aber auch regional unterschiedlich gestaltet waren. Da die Hacke eines der wichtigsten Werkzeuge war, ziert sie noch heutzutage die Wappen vieler Städte und Gemeinden.

Die vielfältigen Formen moderner Hacken

In der Landwirtschaft kommen Hacken heutzutage nur noch vereinzelt zum Einsatz, da die Feldbearbeitung fast ausschließlich maschinell erfolgt. Häufiger ist der Einsatz der Hacke in der Landwirtschaft zur Rodung in Bereichen, in denen der Einsatz von Maschinen nicht möglich oder sinnvoll ist. Weit verbreitet sind Hacken in verschiedenen Formen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft. Die Formen der heutigen Hacken haben sich im Laufe der Geschichte entwickelt, um spezielle Arbeiten im Landbau zu erleichtern. Die Unkrauthacke zum Beispiel hat ein breites, beinahe rechteckiges und scharfkantiges Blech, mit dem sich mühelos Unkraut aus Blumen- und Gemüsebeeten entfernen lässt. Die Breite variiert zwischen zehn und 20 Zentimetern, um in engen und weiträumigeren Bereichen arbeiten zu können.
Spezielle Formen wie die japanische Hacke sind mit einem halbrunden Blech mit einer scharfen Unterkante versehen. Um zwischen Pflanzenreihen den Boden lockern und Unkraut jäten zu können, verwendet man die Ziehhacke, eine gebogene Hacke mit einem schmalen Blech, die sich leicht durch den Boden ziehen lässt. Von ganz unterschiedlicher Form sind die Bauschutthacke, die Dunghacke und die Kartoffelhacke. Diese Hacken sind mit drei oder vier runden oder abgeflachten Zinken versehen und lassen sich daher leicht durch Boden und andere Materialien ziehen, ohne Pflanzen zu zerstören. Die Kreuzhacke und die Spitzhacke verwendet man, um schweren Boden und Gestein zu lösen.

Die Qualität moderner Hacken für die gewerbliche Verwendung

Gewerblich eingesetzte Hacken sind aus gehärtetem Metall und aus einem Stück geschmiedet, um eine dauerhafte Belastung zu gewährleisten. Die Stiele der Hacken werden aus hartem und griffigem Holz oder Metall mit Kunststoffgriffen hergestellt, um die Arbeit mit dem Gerät zu erleichtern. Zur Unfallverhütung kommt einer festen Verbindung der Hacke mit dem Stiel eine große Bedeutung zu.
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