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„Mechanische Messgrößen“
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Mechanische Messgrößen sind leicht einzuordnen

Mechanische Messgrößen sind Bestandteil der Mess- und Prüftechnik und betreffen Eigenschaften von Stoffen wie Druck, Kraft, Menge, Drehmoment, Härte, Dichte, Viskosität, Masse, Gewicht, Wägung und Dosierung. Sie können klar von anderen Messgrößen abgegrenzt werden, mit denen man beispielsweise physikalische, chemische, optisch-akustische oder technologische Werkstoffeigenschaften betrachtet. Die Bestimmung mechanischer Messgrößen bedarf eine an den genannten mechanischen Eigenschaften und dem Werkstoff ausgerichtete Messtechnik.

Zur Auswahlmethode der Messgeräte an einem Beispiel

Der Druck lässt sich gut mit einem Druckmessgerät oder Manometer messen. Die meisten Menschen haben schon den Luftdruck der Autoreifen nachgemessen und auf der Anzeige geschaut, ob noch genügend Luft enthalten ist. Der Druck kann auch in der Atmosphäre als Luftdruck, als Wasserdruck oder einfach als Druck zwischen zwei Körpern gemessen werden. Je nachdem ändern sich unter Umständen die Bezeichnungen: Bar, Torr, atm, at, mm-Hg-Säule oder atü sind zu sehen.
Formelsammlungen stellen Umrechnungstabellen zur Verfügung: beispielsweise 1 atm = 101.325 Pa = 760 Torr = 1,01325 bar. Um sich hierdurch nicht verwirren zu lassen, orientieren Sie sich am besten am konkreten Einsatzbereich des Messgerätes. Der Hersteller gibt den Messbereich an. Vergleichen Sie den Messbereich mit dem zu erwartenden Messwert, etwa beim Reifendruck für einen PKW mit 2,5 atü. Liegt der Wert im Messbereich, ist das Gerät optimal.

Mechanischen Messgrößen und geeignete Produkte

Die Maßeinheit für Kraft wird Newton genannt und mit N abgekürzt. Sie bezeichnet die Gewichtskraft, mit der ein Kilogramm Masse mit der Normalfallbeschleunigung 9,80665 m/s² von der Erde angezogen wird. Der Messer wird befestigt und hängt herunter (Federmesser), wird elektronisch belastet oder von Hand gekurbelt. Achten Sie aber unbedingt auf den geeigneten Messbereich, um das Gerät nicht zu zerstören.
Das Drehmoment bezieht die Kraft anstatt auf eine gerade Bewegung auf eine runde Bewegung und wird in Newtonmeter angegeben. So können Radmuttern am PKW optimalerweise mit einer bestimmten Kraft angezogen werden, ohne zu locker oder zu fest zu sitzen. Die passenden Schlüssel werden gerne mit Drehmomentmessern eingestellt.

Weitere mechanische Messgrößen

Die Härte eines Werkstoffes als mechanischer Widerstand wird entweder als Fallhärte oder Schlaghärte gemessen. Wichtig sind die Messwerte für Beton, damit keine Bauwerke einstürzen. Vergleichswerte sind häufig in Tabellen zusammengefasst. Ansonsten lässt sich die Härte nur im Vergleich zu anderen Materialien bestimmen. Die Dichte variiert je nach Stoff. Spezielle Messgeräte für z. B. Gase, Alkohol oder Meerwasser werden angeboten. Das Viskosimeter misst die innere Reibung oder Zähflüssigkeit eines Stoffes. Mit Waagen bestimmen Sie natürlich Gewichte. Eine Eichung oder Kalibrierung der Geräte vermeidet Messfehler.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Mechanische Messgrößen, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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