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Weitere Informationen zum Thema Fibre Channel Festplatte
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Königsklasse für Unternehmen: Fibre Channel-Festplatten

Fibre Channel-Speichersysteme (FC) wurden entwickelt, um im professionellen Umfeld großer Unternehmen, adäquate Speicherlösungen betreiben zu können. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Schnittstellen-Technologien sind Fibre Channel-Systeme nicht ortsgebunden, sondern stellen sich als ein vom eigentlichen Unternehmensnetzwerk unabhängig arbeitendes Speichernetz dar. Diese auch als SAN („Storage Area Network“) bezeichneten Speichernetze sind bei kleineren Installationen meist mit Kupferkabeln und bei umfänglichen Konfigurationen in aller Regel mit Glasfaserkabeln verdrahtet. Damit sind hohe Übertragungsraten auch dann möglich, wenn größere Entfernungen (bei Glasfaserkabeln bis zu zehn Kilometer) überbrückt werden müssen. Je nach Topologie können maximal 127 oder in großen Umgebungen 16 Millionen Festplatten simultan betrieben werden.

Fibre Channel-Festplatten sind auf ihr Einsatzgebiet durch einige Besonderheiten exakt abgestimmt

  •  Die Festplatten sind Hot-Swap-fähig, können also im laufenden Betrieb ausgewechselt werden.
  •  Fibre Channel-Speichermedien rotieren mit hohen Drehzahlen (meistens 10.000 oder 15.000 U/min.) und entwickeln daher entsprechende Abwärme sowie einen hochfrequenten Geräuschpegel.
  • Die Laufwerke sind nahezu ausschließlich im 3,5"-Formfaktor erhältlich.
  •  Im Vergleich zu Festplatten mit anderen Schnittstellentechnologien weisen Fibre Channel-Speichermedien eine deutlich niedrigere Kapazität auf (derzeit - Stand Juli 2009 - maximal ein Terabyte).
  •  Bei Fibre Channel-Laufwerken sind äußerst geringe Positionierungszeiten von weniger als vier Millisekunden keine Seltenheit.
  •  Die Ausfallsicherheit der Laufwerke ist trotz der starken mechanischen Beanspruchung laut Herstellerangaben deutlich höher als bei herkömmlichen Festplatten.
  •  Zum Betrieb von Fibre Channel-Festplatten wird ein eigener Host-Bus-Adapter (HBA) benötigt, der wiederum meist einen 64 Bit breiten PCI-X-Steckplatz voraussetzt. Zur Ansteuerung der FC-Switches sind die Anschlüsse nicht auf dem HBA angebracht, sondern werden hinten durch das Slotblech hinausgeführt.

Tipps für den Einsatz von Fibre Channel-Laufwerken

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die vom Hersteller angegebenen MTBF-Zeiten. Diese zwar nur theoretisch errechneten Werte geben Aufschluss darüber, wie zuverlässig eine Festplatte arbeitet. Je höher der angegebene Wert, desto länger sind die Abstände zwischen zwei Ausfällen. Insbesondere bei Laufwerken mit sehr hohen Rotationsgeschwindigkeiten sind wegen thermischer und mechanischer Belastungen die Ausfallzeiten nicht zu vernachlässigen.
Der Schnittstellentyp gibt Aufschluss darüber, in welcher Umgebung die Festplatten betrieben werden. Hier empfiehlt es sich vor allem bei aufwendigen Installationen, möglichst solche Massenspeicher zu erwerben, die für 4GB-FC-Umgebungen ausgelegt sind.

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Mit diesem Thema in Beziehung stehen auch die Suchbegriffe SATA Festplatte, IDE Festplatte und SSD aus unserer Kategorie Festplatten.

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