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Weitere Informationen zum Thema NAS Server
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Der NAS-Server als zentrales Datenlager im Netzwerk

Im Geschäftsbetrieb fallen täglich etliche Megabyte an Daten an, die sowohl gesichert als auch anderen Nutzern im Netzwerk für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden müssen. Dieses zentrale Datenlager kann auf drei verschieden Arten vorgehalten werden: Als einfacher DAS-Speicher, als eigenständiges Speichernetzwerk (SAN) und in Form eines NAS-Servers. Während DAS (Direct Attached Storage) in seinen Möglichkeiten (Skalierbarkeit, Zugang, Performance, Back-Up) sehr eingeschränkt ist und ein SAN (Storage Area Network) einen gewissen Installations- und Administrationsaufwand mit sich bringt, punkten NAS-Server vor allem in SoHo- und KMU-Umgebungen als zuverlässige, leistungsfähige  und leicht administrierbare Netzwerkspeicher.                    

So funktioniert NAS

NAS steht für Network Attached Storage, was so viel wie „ans Netzwerk angeschlossener Speicher“ bedeutet. NAS-Server sind meist fertig vorkonfigurierte  Hardware-Komponenten, die über eine oder mehrere Festplatten sowie entsprechende Netzwerkschnittstellen verfügen. Ein NAS-Speicher muss also nicht den Umweg über eine Workstation oder einen Server gehen, um dem Netzwerk Speicher zur Verfügung zu stellen, sondern kann direkt in gängige Netzwerk-Topologien eingebunden werden. Alle auf dem NAS-Server abgelegten Daten können – entsprechende Zugriffsrechte vorausgesetzt – von prinzipiell allen Anwendern im Netzwerk genutzt und bearbeitet werden. Die Daten erscheinen den Anwendern und Servern dabei als lokal vorgehaltene Datenbestände. 
                 
Kommuniziert wird in der Regel über das gängige TCP/IP-Protokoll, weshalb die Transferraten von NAS-Server im Vergleich zu direkt angeschlossenen Festplatten oder FibreChannel basierten SANs niedriger sind. NAS-Server werden daher weniger als SQL- oder Web-Server verwendet, sondern spielen ihre Stärken vor allem als klassischer File- oder Medien-Server aus.       

Intelligente Sicherheitsmechanismen    

NAS-Server stellen nicht nur Speicher im Netzwerk zur Verfügung, sondern bringen dank angepassten Betriebssystemen und spezieller Software auch eine eigene „Intelligenz“ ins Netzwerk ein. So können NAS-Systeme dank spezieller Zugriffs- und Sicherheitsmechanismen wie Access Control Lists (ACL) die Zugriffsrechte regeln oder RAID-Funktionalitäten ausführen. Einige NAS-Server verfügen neben den gängigen Übertragungsprotokollen auch über iSCSI-Funktionalitäten, mit denen ein NAS-System bspw. auch in SAN eingebunden werden kann (Unified Storage). Viele NAS-Server unterstützen darüber hinaus auch die technischen Möglichkeiten der SATA-Schnittstelle wie das Hot-Swapping (der Austausch einer defekten Festplatte im laufenden Betrieb).   

Anwendungsumgebungen von NAS-Servern

NAS-Server können problemlos in bestehende Netzwerke integriert werden und dort als Datenspeicher zu Verfügung stehen. Je nach Spezifikation und Leistung streckt sich das Einsatzgebiet  vom privaten Heimnetzwerk über den Einsatz in SoHo- und Büronetzwerken bis zu Netzwerken mit mehreren hundert Teilnehmern.  Besonders im SoHo-Bereich kann ein kleineres NAS-System auch als Printserver Verwendung finden, wobei der NAS-Speicherplatz zusätzlich als Druckerspooler genutzt werden kann.

Bauform und Größen    

Kleinere NAS-Server sind konfigurierte Komplettsysteme und werden meist in massiven Standgehäusen untergebracht. Die Integration ins Netzwerk wird über ein Ethernet-Interface geregelt. Da die Systeme in der Regel webbasiert konfiguriert werden, sind am NAS-Server selbst nur rudimentäre Einstellmöglichkeiten bzw. ein LCD-Display für Statusmeldungen  vorhanden.  Eine entsprechende Softwareanpassung kann jedoch problemlos von jeder Workstation aus über einen Webbrowser vorgenommen werden.

NAS-Server und ihre Anschlüsse

Die handelsüblichen NAS-Server werden in aller Regel mit Hilfe einer Ethernet-Schnittstelle – meist 1000 MBit-Ethernet – in das Netzwerk integriert. Da die Anzahl der internen Festplatten auf die jeweilige Gehäusegröße und die darin befindliche Zahl von Slots beschränkt ist, sind bei vielen Systemen auch eine oder mehrere USB- sowie gelegentlich eSATA-Schnittstellen vorhanden, die den Anschluss externer Speichermedien erlauben. Somit kann die Speicherkapazität über die reinen internen Massenspeicher hinaus deutlich erweitert werden. 

Für Anwendungen im Heimbereich sind auch WLAN-fähige NAS-Server erhältlich, die nach dem 802.11g-Standard arbeiten und somit für kleine Abteilungen oder Heimnetze ausreichend Bandbreite bieten.  Professionelle NAS-Systeme arbeiten nicht nur mit Festplatten nach dem SATA-III-Standard, sondern machen meist auch die Nutzung der noch schnelleren SAS-Festplatten möglich um einen größeren Datendurchsatz bei gleichzeitig verbesserter Ausfallsicherheit zu erzielen.

Vorteile NAS-Server

  • Speicherkapazitäten werden im Netz zentral zur Verfügung gestellt. Dies minimiert den administrativen Aufwand, der bei lokal vorgehaltenen Daten erheblich umfangreicher ausfällt.    
  • Durch angepasste Betriebssysteme und Software, mit denen der NAS-Server betrieben wird, ist ein höheres Sicherheitsniveau verbunden als bei herkömmlichen Speicherlösungen. Auf dem NAS-Server selbst arbeiten keine weiteren Dienste und Applikationen, die das System zusätzlich belasten und ein Sicherheitsrisiko darstellen können.
  • Der schnelle Austausch defekter Massenspeicher sowie die Hot-Swap-Optionen der SATA-III-Schnittstelle garantieren einen problemlosen Laufwerkswechsel im laufenden Betrieb sowie eine hohe Ausfallsicherheit.  
  • Dedizierte NAS-Server verwenden speziell konstruierte Gehäuse und optimierte Komponenten, um sowohl den thermischen als auch elektronischen  Anforderungen moderner Speichersysteme zu genügen.  
  • Durch externe eSATA- und USB-Anschlüsse lässt sich die Speicherkapazität von NAS-Servern noch zusätzlich steigern, wenn die internen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Dazu können in aller Regel externe Massenspeicher unkompliziert angeschlossen werden.
  • NAS-Server können durch die softwareseitige Unterstützung verschiedener Protokolle sehr einfach und schnell auch in heterogenen Umgebungen eingesetzt werden, ohne dass dazu das zeitraubende und fehleranfällige Aufsetzen von Serverdiensten nötig ist. Um die Geräte betriebssystemunabhängig nutzen zu können, ist lediglich eine Netzanbindung über Ethernet vonnöten.
  • Nahezu alle aktuell erhältlichen NAS-Server unterstützen von Haus aus bereits mehrere RAID-Level und können daher ein höheres Sicherheitsniveau garantieren als lokale Lösungen, bei denen entweder Investitionen in kostspielige Hardware (Raid Controller) oder aber aufwändige und fehlerträchtige Softwarekonfigurationen nötig sind.
Interessante Produkte sowie weitere Informationen bieten Ihnen die Hersteller D-Link und Fujitsu.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext NAS Server, dann informieren Sie uns bitte per Formular.

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