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„Mediaplayer“
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Tragbare Mediaplayer
Hier finden Sie transportable Player, ideal für unterwegs. Siehe auch:
MP4-Player und iPod.
Mediaplayer Standgeräte
Dieser Mediaplayer wird an einen Bildschirm angeschlossen und kann auf diesem verschiedene Medieninhalte wiedergeben.
Netzwerk-Audioplayer
Damit können Sie Ihre Lieblingsmusik auf Ihrem PC über eine Musikanlage genießen.
Internetradios
Über Ihren DSL-Router ist es möglich, aus einem breit gefächertes Musikangebot im Internet zu wählen.
HDMI-Stick
Audio WLAN Empfänger
Weitere Informationen zum Thema Mediaplayer
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Multimediaplayer - mehr als nur ein perfekte Reisebegleiter

Der richtige Reisebegleiter für jeden Geschäftsmann ist ein Multimediaplayer. Sie vereinen komplexe Vielfalt mit multimedialer Technik. Wer als Unternehmer oder Manager nicht auf wichtige Daten verzichten kann und gern mit leichtem Gepäck reist, für den ist ein Mediaplayer genau das richtige Arbeitsgerät. Sie können mit den kleinen handlichen Geräten Musikdateien, Fotos, Videos und vieles mehr speichern. Im täglichen Berufsleben spielt der kleine Multimediaplayer neben der Wiedergabe von Musik und Videodateien noch einen weiteren Trumpf aus. Dabei fungiert das kleine Gerät als handlich kleine und dennoch portable Festplatte, die je nach Modell und Hersteller enorme Datenmengen aufnehmen kann. Der Multimediaplayer lässt sich mühelos mit jedem Laptop oder PC verbinden, somit können Sie schnell und sicher Daten mit Ihren Geschäftspartnern transferieren.

Wo kommen Mulimediaplayer zum Einsatz?

Mediaplayer erleben derzeit einen Boom in der Geschäftswelt. So können Sie sich schon unterwegs zum Geschäftstermin optimal auf Ihre Arbeit vorbereiten, in dem Sie gespeicherte Memos anhören oder Textdokumente lesen.

  • Bauunternehmer können diese Geräte zum Aufzeichnen von baulichen Mängeln verwenden. Visuelle Wahrnehmung mittels Bildern ist immer besser.
  • Architekten haben die Möglichkeit, ihre Bauzeichnungen und Entwürfe auf dem Multimediaplayer zu speichern, diese können dann gleich beim Kundenbesuch präsentiert werden.
  • Die Polizeiarbeit wird durch die kompakten Geräte revolutioniert, so können Fotos von Tatorten aufgezeichnet werden und später vor Gericht als Beweismaterial vorgelegt werden.

Welcher Player für welchen Einsatz?

Wollen Sie den Multimediaplayer vorwiegend als Speicher für Bilder und Musikdateien verwenden, reicht eine kleine Festplatte oder ein Flashspeicher, wie man von der Digitalkamera oder Handy her kennt, völlig aus.

Wollen Sie den Player dagegen für den Einsatz als portablen Videoplayer nutzen, der gleichzeitig auch als Aufnahmegerät fungieren soll, braucht es schon etwas mehr als eine Speicherkarte. So kommen ausgewachsene Festplatten zum Einsatz.

Unterschiedliche Speichermedien stehen Ihnen zur Verfügung

Multimediaplayer werden mit vier unterschiedlichen Speichermedien angeboten.

  • Flashspeicher kommen bei Geräten zum Einsatz, die vorwiegend zum Speichern oder Transportieren von Musik oder Bilddateien gedacht sind. Diese Daten benötigen im Allgemeinen weniger Speicherplatz als beispielsweise Videodateien. Es kann jedoch auch die Situation eintreten, dass nicht alle Dateien auf einen Flashspeicher passen. Wer seinen Multimediaplayer aber immer und überall dabei haben möchte, sollte vorher in der Firma am PC schon kontrollieren, wie viel Speicher für die Datenmengen nötig ist, und eine zusätzliche Reserve einplanen.
  • Festplatten: ein Player mit Festplatte besitzt, im Gegensatz zu anderen Speichermedien, ein enormes Speichervolumen von 20 bis teilweise sogar 40 Gigabyte, je nach Modell und Hersteller. 20 Gigabyte reichen für etwa 30 Stunden Video, 330 Stunden Musik oder etwa 20.000 Fotos bequem aus.
  • Zwitter bei dieser Art von Speichermedium handelt es sich um externe Festplatten. Einige Hersteller haben die externen Festplatten soweit aufgerüstet, dass sich diese Geräte direkt an den Fernseher, Beamer oder an eine Hifi-Anlage anschließen lassen.
  • Speicherchips sind sehr praktisch, wenn man eine Digitalkamera mit dem gleichen Chiptyp besitzt. Da diese Speicherchips aber nur eine kleine begrenzte Datenaufnahmekapazität von ca. 1 bis 4 Gigabyte besitzen, sind sie zum Aufzeichnen von TV-Sendungen oder Videos eher ungeeignet.

Ein großes Display ist ein Muss

Damit man beim Betrachten von Bildern, Texten oder PDF-Dokumenten nicht den Spaß am Arbeiten verliert, sollte schon vor dem Kauf eines Mulimediaplayers auf die richtige Größe und Auflösung des Displays geachtet werden. Player mit einer Bildschirmdiagonale von rund 9 cm (3,5 Zoll) gelten schon als klein. Je größer das Display, umso besser. Viele Hersteller setzen immer noch auf LCD, wobei diese schon jetzt nach und nach von einer neuen Variante abgelöst werden. Die neueste Variante heißt OLED und steht für "Organic Light Emitting Devices", hierbei werden im Display organische Komponenten verbaut, die Licht abgeben, sobald man diese Geräte einschaltet. Dadurch muss das Display keinen wertvollen Akkustrom von der Batterie für die Beleuchtung abzweigen. Das Gerät benötigt aus diesem Grund nicht so viel Akkukapazität.

Welche Formate muss ein guter Player lesen können?

Hierbei gilt: Je mehr Formate der Multimedia-Player lesen kann, umso besser. Grundsätzlich sollten solche Player das JPEG-Format für Bilder, MP3 und WMA für Musikwiedergabe sowie MPEG 4 zum Abspielen von Videos lesen können. MPEG4-Formate sind zum Lesen von DivX und XviD notwendig.

Vorteilhaft aber kein Muss für den Videobetrieb ist die Möglichkiet, WMV-Dateien von Microsoft lesen zu können. Ein unbedingtes Muss dagegen ist das Lesen von MPEG2-Daten sowie MPEG1, das bei Video-CDs Verwendung findet.

Welche Anschlüsse sollte der Player aufweisen?

Für den Datentransfer zwischen PC und Multimediaplayer steht meist eine USB-2.0-Schnittstelle zur Verfügung. Einige Hersteller bieten sogar schon einen Firewire-Port an.

Nützlich ist es auch, wenn der Multimediaplayer über eine integrierte Infrarot oder Bluetooth-Schnittstelle verfügt. Somit lassen sich Daten und Bilder ohne lästige Kabel schnell und sicher übertragen.

Wer seine Digitalkamera anschließen möchte und die Bilder direkt in den Player übertragen will, sollte darauf achten, dass es sich bei dem USB-Anschluss um einen so genannten Host-Anschluss handelt. Sonst könnte der Player die Steuerung der Digitalkamera nicht übernehmen und es können keine Daten ausgetauscht werden.

Ein digitaler Audioausgang sollte auf keinen Fall fehlen, denn er sorgt dafür, dass die Musik ohne Qualitätsverlust übertragen werden kann.

Der Akku

Displays mit Beleuchtung brauchen natürlich viel Akkuenergie, deshalb ist ein Akku mit viel Power die beste Wahl. Wer mit seinem Player aber nicht länger als drei Stunden unterwegs ist, für den reicht ein normaler Akku aus.

Austauschbare Akkus oder Batterien bieten den Vorteil, dass sie schnell gewechselt werden können, ohne lange auf den Einsatz des Gerätes verzichten zu müssen.

Ein Lithium-Ionen-Akku hat eine hohe Energiedichte und ein geringes Gewicht. Zudem ist dieser Akkutyp auch nicht dem berüchtigtem Memory-Effekt ausgesetzt.

Nützliche Zusatzfunktionen

Eine Fernbedienungs- und auch eine Organizerfunktion, eine Adressverwaltung sowie ein Kalender und ein integriertes Diktiergerät sind zwar kein Muss, aber von Vorteil. Wer unterwegs nur ein begrenztes Datenvolumen benötigt, kann seinen Laptop ab jetzt eigentlich im Büro lassen.

Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Mediaplayer, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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