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„Injektion, Infusion“
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Injektion, Infusion - ein medizinisch relevantes Thema

Bei der Injektion werden kleinere und bei der Infusion größere Flüssigkeitsmengen zugeführt. Die Grenze wird bei einem Volumen von 20 Millilitern gezogen. Für eine Injektion wird eine medizinische Spritze mit einer Kanüle genutzt, während man für eine Infusion ein Infusionsbesteck, eine Infusionsflasche und einen Infusionsflaschenhalter sowie einiges Zubehör benötigt.

Die Applikationsarten

Während eine Infusion zur Verabreichung von Medikamenten oder Nährstoffen einen intraarteriellen, intravenösen oder intraossären (in den Knochen) Zugang voraussetzt, kann eine Injektionen auch intracutan (in die Haut), subcutan (in die Unterschicht der Haut), intramuskulär (in den Muskel) oder intraarticulär (in ein Gelenk) erfolgen. Für jede Anwendung gibt es daher die passende Vorgehensweise.

Die Auswahl an Geräten und Bestecken

Zur Blutentnahme werden ein Aderlassbesteck oder Blutentnahmegerät benötigt. Wird das Gewebe neben der reinen Entnahme auch untersucht, benötigt man ein Biopsiebesteck. Eine Entnahme aus einem Hohlraum im Körper wird mit Punktionsbesteck durchgeführt. Zudem stehen zur Applikation von Medikamenten Infusionsgeräte oder Perfusionsbestecke (zum Anschluss an eine Perfusor-Medikamentenpumpe) bzw. zur Übertragung von Wirkstoffen auch Transfusionsbesteck zur Verfügung.

Wichtiges Zubehör

Im Rahmen der Injektionen und Infusionen wird je nach konkretem Vorgang entsprechendes Zubehör benötigt, wie etwa zur Druckinfusion eine entsprechende Manschette. Aus dem Bereich der Infusion sind die Armschiene, die Flaschenaufhängung, der Infusionshalter bzw. -ständer oder auch der Infusionswagen bekannt. Nach Injektionen benötigt man eine Kanülenentsorgungsbox, die zwei Vorteile hat: die Kanüle wird nicht doppelt verwendet und niemand verletzt sich an den scharfen Spitzen der Kanülen. Mandrin-Verweilkanülen sind kleine Verschlussstopper, die nach einer Injektion oder Infusion in die Verweilkanülen eingeführt werden. Mit ihnen ist es möglich, die Verwendung der Kanülen kurzzeitig zu unterbrechen, ohne dass sich beispielsweise Blutthromben in dem Kanülen- oder Kathetervolumen bilden.


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