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ab € 80,04* pro Stück |
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ab € 89,37* pro Stück |
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ab € 85,43* pro Stück |
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ab € 21,37* pro Stück |
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ab € 53,96* pro Stück |
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ab € 1.811,14* pro Stück |
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ab € 64,91* pro Stück |
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ab € 88,73* pro Stück |
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ab € 46,05* pro Stück |
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ab € 153,71* pro Stück |
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ab € 134,53* pro Stück |
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ab € 26,04* pro Stück |
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Cisco - GBIC-Transceiver-Modul - 1000Base-T - RJ-45 - Plug-in-Modul - für Catalyst 29XX, 35XX, 4500, 4912, Supervisor Engine 1A 2GE, 2, II, II-Plus, IV, V, V-10(5 Angebote) |
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ab € 89,56* pro Stück |
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ab € 129,69* pro Stück |
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ab € 515,66* pro Stück |
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 Weitere Informationen zum Thema GBIC | |  | Vielseitige Schnittstellenanbindung im Netz dank dem GBIC
So genannte GBICs ("GigaBit Interface Converter") kommen im Netz überall dort zum Einsatz, wo unterschiedliche Schnittstellentechnologien aufeinandertreffen. Der auch als Microtransceiver bezeichnete GBIC fungiert dann als Adapter, der die verschiedenen Interfaces miteinander verbindet, wobei er beispielsweise Gigabit-Ethernet zu Lichtwellenleitern kompatibel verschalten kann.
Bauformen
GBICs sind für weniger umfangreiche Installationen als Stand-Alone-Geräte verfügbar oder in Gestalt kleiner Gehäuse, die etwa so groß sind wie zwei aneinandergelegte Streichholzschachteln und an beiden Enden einen Anschluss aufweisen. Zusätzlich sind Module erhältlich, die in gesondert erhältliche Converter-Chassis oder herkömmliche Switche eingebaut werden.
Die Converter-Chassis sind ebenso wie die Switche im 48 cm (19 Zoll)-Formfaktor ausgeführt und für den Einbau in EDV-Schränke vorgesehen. Die für den Betrieb der GBICs nötige Energie wird bei den Converter-Chassis in der Regel von redundant ausgelegten Netzteilen zur Verfügung gestellt oder die zentrale Stromversorgung des Einbauschrankes. Im High-End-Bereich sind auch Fibre-Channel-GBICs erhältlich, die in FC-Switche eingebaut werden. Hierbei handelt es sich meist um GBICs, die lediglich aus einer Platine mit entsprechenden Anschlüssen und einer Blende an der Frontseite bestehen.
Technische Eigenschaften
Die GBICs sind in aller Regel Hot-Swap-fähig und können somit im laufenden Betrieb im Chassis oder Switch gewechselt werden, ohne dass Datenverluste zu befürchten sind. Sie arbeiten transparent, sind also im Netz nicht sichtbar. Um die Wandlung der Signale von beispielsweise optischen Leitern auf elektrische korrekt vornehmen zu können, verfügen die meisten Modelle über kleine Dip-Schalter, die in das Gehäuse des Gerätes eingelassen sind und durch Umlegen des Schalters Eigenschaften ein- oder ausschalten. So können Auto-Negotiating sowie der Full- oder Half-Duplex-Betrieb problemlos innerhalb von Sekunden dauerhaft eingestellt werden. Durch den Einbau in massiven Metallgehäusen sind GBICs in der Regel weitgehend abgeschirmt gegen Störstrahlungen, die sich negativ auf die Signalkonvertierung auswirken könnten.
Einsatzbereiche
GBICs können neben ihrer Funktion als Schnittstellenwandler auch eine räumliche Expansion des Netzwerkes ermöglichen. Da Lichtwellenleiter Reichweiten bis zu 100 Kilometern bei Verwendung entsprechender Kabel bieten, kann ein GBIC, der die Konvertierung von herkömmlichem Gigabit-Ethernet auf Kupferkabel-Basis hin zur Glasfaserverkabelung vornimmt, beispielsweise Filialen an verschiedenen Standorten miteinander verbinden. Mit einer reinen UTP-Verkabelung ist dies wegen der beschränkten Reichweite von maximal etwa 100 Metern nicht möglich.
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