Mercateo - die Beschaffungsplattform für GeschäftskundenDie Beschaffungsplattform für Geschäftskunden
Kategorien
Ȇber MercateoWillkommen! Anmelden
Mein Mercateo
Warenkorb
 >  >  >  > TFT Monitor

  TFT Monitor bei Mercateo online kaufen (1.615 Angebote unter 11.441.873 Artikeln)Zum Expertenwissen

Topseller
Farbe
Matt-Schwarz
Größe
ab € 181,62*
 Stück 
Topseller
Farbe
Matt-Schwarz
Größe
61 cm ( 24" )
ab € 109,34*
 Stück 
Topseller
Farbe
schwarz
Größe
ab € 98,84*
 Paket 
Folgende Filter helfen, die Artikelliste für die Suche „TFT Monitor“ nach Ihren Wünschen zu verfeinern:
Filtern: Preis vonbis  Wort 
Funktionen
☐
Übersicht
Anzeige
☐
☐
☐
☐
Bild
Bestellen
GL2460 61CM 24IN LED ANG/DIG (13 Angebote) 
61 cm 24/ 1.920 x 1.080/ Wide 159/169/1610/ digital/analog/ TN Panel/ 12 000 000 1/ 250 cd/qm/ horiz. 170 / vert. 160 / 2 ms/ TCO 6.0/ VESA Bohrung 100 x 100 mm/ DVI-D, D-Sub 15 pol./ 4,300 kg
BenQ
9H.LA6LB.RPE
ab € 97,17*
pro Stück
 
 Stück
Acer V246HLbmd - LED-Monitor - 61 cm (24") (13 Angebote) 
Technische Informationen Bildschirmgröße: 61 cm (24 Zoll) Bildschirmmodus: Full HD Reaktionszeit: 5 ms Seitenverhältnis: 16:9 Horizontaler Betrachtungswinkel: 170° Vertikaler Betrachtungswinkel: 16...
Acer
UM.FV6EE.005
ab € 109,34*
pro Stück
 
 Stück
Samsung SyncMaster S24C450BW - LED-Monitor - 60,96 cm (24") (18 Angebote) 
Panel LCD Technologie: a-si TFT/TN Backlight Technologie: LED Bildschirmgröße: 60,96 cm (24 Zoll) Pixelabstand: 0,270 mm Helligkeitswert: 250 cd/m² Kontrast (statisch): 1.000:1 Kontrast (dynamisch)...
Samsung
LS24C45KBWV/EN
ab € 181,62*
pro Stück
 
 Stück
LG TFT - LED Monitor 60,96 cm (24“), E2411PU (16 Angebote) 
LG TFT - LED Monitor 60,96 cm (24“), E2411PU Moderne Flexibilität LG TFT-Monitor FLATRON wide mit 60,96 cm (24“) Bildschirmdiagonale, LED-Backlight Die neue Dimension für Ihren Arbeitsplatz – der L...
LG
E2411PU-BN.AEU
ab € 128,04*
pro Stück
 
 Stück
Dell P2214H 22 Monitor (11 Angebote) 
Dell P2214H 22 Monitor Herausragende Bildschärfe für maximale Büroproduktivität Dieser helle Monitor bietet Ihnen neben kristallklarer Bildqualität auch flexible Einstellungsmöglichkeiten und umfas...
Dell
861-BBBO
ab € 120,37*
pro Stück
 
 Stück
BenQ GL2450 - Full-HD - LED-Display - 60,96 cm (24") (1 Angebot) 
Gehäusefarbe Gehäusefarbe: Schwarz glänzend Bildschirm Bildschirmgröße: 60,96 cm (24") Seitenverhältnis: 16:9 Auflösung (max.): 1920 x 1080 dpi Pixelabstand: 0.276 Helligkeit (typ.): 250 cd/m² Natü...
BenQ
9H.L7ALA.DPE
€ 96,30*
pro Stück
 
 Stück
Acer Monitor B246HLymdr - dunkelgrau (12 Angebote) 
Ein Blick auf den Erfolg Monitore der Professional Serie bieten dynamische und lebendige Grafikqualität und eignen sich damit perfekt für die Verwendung in Büroumgebungen, Bibliotheken und Computer...
Acer
UM.FB6EE.009
ab € 133,87*
pro Stück
 
 Stück
Samsung SyncMaster S24C450BL LED (18 Angebote) 
Panel LCD Technologie: a-si TFT/TN Backlight Technologie: LED Bildschirmgröße: 59,94 cm (24 Zoll) Pixelabstand: 0,272 mm Helligkeitswert: 250 cd/m² Kontrast (statisch): 1.000:1 Kontrast (dynamisch)...
Samsung
LS24C45KBL/EN
ab € 140,49*
pro Stück
 
 Stück
Lenovo ThinkVision LT2252p (11 Angebote) 
Lenovo ThinkVision LT2252p - LED-Monitor - 55.9 cm ( 22" ) - 1680 x 1050 - TN - 250 cd/m2 - 1000:1 - 5 ms - DVI-D, VGA, DisplayPort - Business Black - TopSeller Technische Daten: Gewicht: 5.9 kg Fa...
Lenovo
T72MDEU
ab € 127,91*
pro Stück
 
 Stück
Samsung SyncMaster S22C450BW - LED-Monitor - 55,88 cm (22") (20 Angebote) 
Panel LCD Technologie: a-si TFT/TN Backlight Technologie: LED Bildschirmgröße: 55,88 cm (22 Zoll) Pixelabstand: 0,282 mm Helligkeitswert: 250 cd/m² Kontrast (statisch): 1.000:1 Kontrast (dynamisch)...
Samsung
LS22C45KBWV/EN
ab € 125,79*
pro Stück
 
 Stück
vorwärts
Artikel pro Seite: 10   15   20   50   100    Seite: 1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   ..   162   vorwärts
Weitere Informationen zum Thema TFT Monitor
^

TFT-Monitor - Schauen Sie doch nicht länger in die Röhre

Sollten Sie vor der Entscheidung stehen, welcher Monitor-Typ für Ihre Anwendungen geeignet ist, werden Sie um die Auseinandersetzung mit TFT-Monitoren nicht herumkommen. Diese Flachbildschirme haben die klobigen Röhrengeräte inzwischen weitestgehend von Schreibtischen und aus Wohnzimmern verbannt und bestechen durch ihr geringes Gewicht und ein flimmerfreies, gestochen scharfes Bild. Dennoch ist TFT nicht gleich TFT. Hier finden Sie einige wichtige Punkte, die Ihnen die Orientierung erleichtern sollen. 

TFT (Thin Film Transistor): Funktionsweise und Bezeichnungen

Die Abkürzung weist auf die Verwendung von Dünnschicht-Transistoren in den Displays von Flachbildschirmen hin. Es handelt sich dabei um Aktiv-Matrix-LCDs (Flüssigkristall-Displays), deren Bildpunkte (Pixel) durch je drei dieser Transistoren angesteuert werden. Durch die Änderung der Spannung an den Flüssigkristallen verändern diese die Polarisationsrichtung des einfallenden Lichtes. Das Licht wiederum wird mit einer Hintergrundbeleuchtung (früher Kaltkathodenröhren, heute mehrheitlich LEDs) erzeugt. Die Bezeichnung TFT-Monitor ist heutzutage synonym zu LCD-Monitor zu sehen, allerdings sollten sie genauer hinschauen, wenn von LED-Bildschirmen die Rede ist. In den meisten Fällen ist damit die Art der Hintergrundbeleuchtung gemeint – und nicht etwa organische LED-Bildschirme, die mit Hilfe organischer lichtemittierender Dioden (OLEDs) selbst das Bild erzeugen. Diese Technik ist (noch) äußerst jung und entsprechend kostenintensiv. Im Gegensatz dazu ist inzwischen die Herstellung von TFT-Displays auch mit großen Bildschirm-Diagonalen preiswert möglich. Sie konkurrieren damit vermehrt mit Displays mit Plasmatechnologie und den betagten Röhrenfernsehern.

Einsatzgebiete

TFT-Displays werden in PC-Monitoren, TV-Geräten, großformatigen Infoscreens und (schwindend) in Mobiltelefonen, PDAs und Navigationsgeräten verbaut. TFT-Displays mit Diagonalen 6,4 bis 30 cm (2,5 bis 12 Zoll) werden außerdem gern in Kleingeräten wie Digitalkameras, Camcorder, digitalen Bilderrahmen, tragbaren Multimediageräten und in messtechnischen Geräten verwendet.

Entwicklungs- und produktionsseitig haben TFT-Displays an Größe, Brillanz und Kontrastreichtum enorm hinzugewonnen. Für den PC-Einsatz gelten Modelle mit einer Bildschirmdiagonale von weniger als 55 cm heute als nicht mehr zeitgemäß, da Mehrfachanwendungen (bspw. geöffneter Web-Browser, Textverarbeitung und Kommunikationsfenster) Platz auf dem Bildschirm benötigen. Als Bildschirme für TV und Video gelten inzwischen Bilddiagonalen von 100 cm bis 170 cm als Standard. TFT-Bildschirme sind oft mit Anschlüssen für beide Anwendungsbereiche ausgestattet, so dass ein PC-Monitor als Videogerät einsetzbar ist und umgekehrt. Aufgrund der geringeren Pixeldichte bei TV-Displays sind Computeranwendungen auf Fernsehern in der Regel etwas unschärfer. Darüber hinaus können großformatige TFT-Displays inzwischen auch als Infoscreens für Messen und Präsentationen eingesetzt werden. Displays dieser Größenordnung sind allerdings (noch) vergleichsweise teuer.   

Vor- und Nachteile von TFT-Displays

In direkter Konkurrenz zu TFT-Displays stehen Röhrenmonitore (CRT), Plasmabildschirme sowie neuartige Displays mit organischen Leuchtdioden (OLED). Generell gilt, dass sich TFT-Monitore mit konventioneller LCD-Technik und LED-Hintergrundbeleuchtung inzwischen sehr kostengünstig produzieren lassen und entsprechen preiswert in der Anschaffung sind.

Vergleich TFT – Röhre

Röhrenmonitore werden heutzutage nur noch dort eingesetzt, wo farbechte Wiedergabe, Kontraststärke und geringe Bildverzögerungsraten im Mittelpunkt stehen - etwa beim Grafikdesign, in der Drucktechnik, Film- und Videobearbeitung oder der Überwachungssicherheit. Im Office-Bereich haben sich TFT-Displays mehrheitlich durchgesetzt.

Vorteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Röhrengerät

  • Platzersparnis durch geringe Gerätetiefe
  • geringes Gewicht (transportabel)
  • flimmerfreies, verzerrungsfreies und scharfes Bild
  • strahlungsarm und unempfindlich gegenüber Magnetfeldern
  • kein Einbrennen
  • größere Bildschirmdiagonalen möglich

Nachteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Röhrengerät

  • Kontrastarmut, Farbdarstellung - insbesondere der Schwarzwert fehlt
  • Nachzieheffekte bei schnellen Bildwechseln
  • ungleichmäßige Ausleuchtung
  • Blickwinkelabhängigkeit

Vergleich TFT - Plasma

Im Gegensatz zu TFT-Displays wird bei Plasma-Bildschirmen das Bild durch Leuchtstoffzellen erzeugt, die durch ein ionisiertes Gasgemisch (Plasma) angeregt werden. Dadurch sind große Bilddiagonalen bei sehr geringer Bautiefe möglich. Plasma-Bildschirme bestechen durch einen höheren Kontrast und natürlichere Farben – dies gilt allerdings nur für dunkle Umgebungen. Fällt direktes Licht auf den Bildschirm, kann sich die Bildqualität merklich abschwächen. Zudem haben bereits einige Hersteller die Produktion von Plasma-Displays wieder eingestellt. 

Vorteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Plasmagerät

  • geringerer Stromverbrauch
  • kein Lüfter erforderlich
  • kein Einbrennen
  • robustere Bauweise
  • Bildqualität bei direktem Lichteinfall und in hellen Umgebungen

Nachteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Plasmagerät

  • geringerer Kontrast, Helligkeit und Farbsättigung
  • ungleichmäßige Ausleuchtung
  • Blickwinkelabhängigkeit
  • Nachzieheffekte

Qualitätsmerkmale von TFT-Displays

Durch verschiedene Display-Technologien (z.B. TN, VA, ITS) und Zusatzmaßnahmen wie Filter und Art der Hintergrundbeleuchtung werden wesentliche Merkmale wie Auflösung, Schaltgeschwindigkeit, Farbtreue, Kontrast, Helligkeit und deren Blickwinkelabhängigkeit bestimmt. Diese Displaymerkmale bestimmen wiederum im Zusammenhang mit der weiteren Ausstattung den geeigneten Einsatzbereich eines TFT-Flachbildschirms. Produktionsbedingt treten bei den Displays Pixelfehler auf. Diese sind als immer leuchtende oder immer dunkle Bildpunkte erkennbar. Die Displays werden daher Pixelfehlerklassen zugeordnet, die damit ein grundlegendes Qualitätskriterium darstellen.

Die Pixelfehlerklassen

Die Tabelle definiert die maximal zulässige Anzahl und Art der Pixelfehler pro 1 Million Pixel.

Pixelfehlerklasse


Fehlertyp 1

(ständig leuchtender Pixel)

Fehlertyp 2

(ständig schwarzer Pixel)

Fehlertyp 3

(defekter Sub-Pixel, entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz)

I

0

0

0

II

2

2

5

III

5

15

50

IV

50

150

500


Reaktionszeit

Ein weiteres Kriterium für die Bildqualität von TFT-Monitoren ist die Reaktionszeit. Diese gibt an, wie schnell ein Bildpunkt von schwarz zu weiß wechseln kann. Da sich diese Reaktionszeiten im Millisekundenbereich bewegen, ist die resultierende Latenz im Bildaufbau bei konventionellen Office-Anwendungen zu vernachlässigen. Soll das TFT-Display jedoch beispielsweise für extensive Darstellung und Bearbeitung von Bewegtbildern eingesetzt werden, empfiehlt sich ein Produkt mit niedriger Reaktionszeit. Durch den schnellen Bildwechsel wird ein Verschwimmen der Anzeige verhindert.    

Bildqualität im PC-Betrieb

Im PC-Betrieb werden verschiedene Auflösungen zwischen 640 x 480 und 2560 x 1600 Pixel genutzt. TFT-Monitore erreichen die beste Bildqualität in ihrer physikalischen Auflösung. Diese hängt vom Aufbau des Displays ab und ist gleichzeitig die höchste darstellbare Auflösung. Alle anderen - niedrigeren - Auflösungen werden auf die physikalische Auflösung umgerechnet oder es verbleibt ein schwarzer Rand. Die umgerechneten Darstellungen verlieren durch die Interpolation an Schärfe. Abhängig von der Displaygröße und dem Anwendungsbereich sollten Sie daher ein Display mit passender physikalischer Auflösung und geeignetem Format wählen.

Auflösung


Bildschirmgröße (Außenmaß)

Empfohlene Auflösung

(Zeilen x Spalten)

Format

43 cm bis 48 cm (17 bis 19 Zoll)

1280 x 1024 Pixel

5:4

53 cm (21 Zoll)

1600 x 1200 Pixel

4:3

50 cm bis 55 cm (20 bis 22 Zoll)

1680 x 1050 Pixel

16:10

60 - 66 cm (24 bis 26 Zoll)

1920 x 1200 Pixel

16:10

76 cm (30 Zoll)

2560 x 1600 Pixel

16:10

Übertragung    

Für eine verlustfreie Übertragung der digitalen Bilddaten vom Rechner zum TFT-Monitor ist eine (digitale) DVI-Verbindung zwischen Grafikkarte des PC und dem Monitor empfehlenswert. Der Betrieb am analogen VGA-Anschluss führt bei hohen Auflösungen zu Qualitätseinbußen. Kontrastreichtum und davon unabhängig regelbare Bildhelligkeit, sowie gleichmäßige Ausleuchtung und wenige Pixelfehler sind weitere Qualitätsmerkmale. Eine schlechte Blickwinkelabhängigkeit macht sich bei großen Diagonalen und bei Teamarbeit vor einem Bildschirm negativ bemerkbar. Werden PC-Spiele mit schnellen Bildwechseln genutzt, sind darüber hinaus die Schaltzeiten und eine eventuelle Bildverzögerung des Displays von Bedeutung. Bei vielen Monitoren sind zusätzlich Anschlüsse für integrierte Lautsprecher, USB-Geräte und Speicherkarten vorhanden.

Bildgröße

Als Maßeinheit für die Bildgröße hat sich auch im deutschsprachigen Raum die Zoll-Größe durchgesetzt. Ein Zoll entspricht ca. 2,5 cm, ein 40 Zoll-Display misst also in der Diagonalen etwas mehr als 1 Meter. Im Office-Bereich hat sich eine Größe von 55 cm – 60 cm (22-24 Zoll) etabliert. Für TV-Monitore kann man auf folgende Faustregel zurückgreifen: Der Sitzabstand soll in etwa das 2,5-fache der Bildschirmdiagonale betragen.

Anschluss gesucht: Die passende Schnittstelle

Die analogen Anschlüsse für den PC-Betrieb sind nicht kompatibel mit denen im TV-Betrieb, für die digitalen Varianten gibt es Adapterkabel. Welche Anschlussvarianten genutzt werden, hängt von den Möglichkeiten der Zuspieler und den eigenen Qualitätsansprüchen ab. Für den parallelen Betrieb als PC-Monitor und TV-Gerät sollten Sie darauf achten, dass für jede Betriebsart ein separater Anschluss vorhanden ist.

PC-Betrieb

  • analog VGA-Anschluss (Sub-D)
  • digital DVI oder HDMI über Adapterkabel

TV-Betrieb

  • analog: Scart, Cinch oder S-Video
  • digital: HDMI oder DVI über Adapterkabel
  • für kopiergeschützte Inhalte (DVD) muss die digitale Schnittstelle HDCP-fähig sein

Weitere Ausstattungsmerkmale

Falls der TFT-Monitor in speziellen Arbeitsumfeldern, z.B. für die Druckvorstufe oder unter rauen Umgebungsbedingungen eingesetzt wird, lohnt sich der Blick auf weitere Ausstattungsmerkmale.  
  • eine entspiegelte Frontscheibe schützt vor mechanischer Beschädigung und erhöht den Kontrast
  • Standfuß oder Wandbefestigung nach VESA-Norm für eine sichere Befestigung
  • Kalibrierung für professionelle Grafik-Anwendungen
  • Touchscreen - ermöglicht die grafische Eingabe durch Berühren der Bildschirmfläche

Das passende Zubehör

Für die optimale Befestigung eines Monitors sind optional Zubehörteile wie Monitorarm, Monitorhalter, Monitorständer und TFT-Deckenhalterung erhältlich. Ein Bildschirmfilter dient der Kontrastverbesserung, während Sie mit einem Bildschirmreiniger für einen klaren Durchblick sorgen. Eine schnelle und effektive Sicherung Ihres TFT Monitors erreichen Sie mit Hilfe eines TFT-Savers. Auch sind eine große Anzahl unterschiedlicher Adapter verfügbar, um TFT-Displays an PCs, DVD/BlueRay-Player und Receiver anzuschließen.  

Interessante Produkte sowie weitere Informationen bietet Ihnen der Hersteller Fujitsu.

Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext TFT Monitor, dann informieren Sie uns bitte per Formular.

Ähnlichkeitssuche: FACT®Finder von Omikron
* Preise mit Sternchen sind Nettopreise zzgl. MwSt.
UVP bedeutet „Unverbindliche Preisempfehlung“
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.
© 1999-2014 Mercateo AG