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„Rettungsdienst“
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Der Rettungsdienst - Erste Hilfe leisten, retten und bergen

Der Rettungsdienst steht für medizinische Notfälle zur Verfügung, um durch qualifiziertes Personal und geeignete Rettungsmittel Leben zu retten.

Der Rettungsdienst ist meist zusätzlichen Gefährdungen ausgesetzt, wie etwa der Dunkelheit bei Straßenverkehrsunfällen. Daher muss der Rettungsdienst sehr gut ausgerüstet sein, um seine Aufgaben optimal erfüllen zu können. Hier finden Sie

Rettungsdienstbekleidung

Diese Bekleidung gehört zur persönlichen Schutzausrüstung und sollte vom Arbeitgeber gestellt werden. Rettungsdienstbekleidung besitzt einen Mindestanteil an Signalfarben sowie reflektierende Streifen, damit die Helfer sofort erkannt werden und sie schnell und zügig zur Unfallstelle eilen können. Zur Ausrüstung gehören
  • Arztjacken,
  • Rettungsdienstjacken,
  • Rettungsdiensthosen,
  • Rettungsdienstschuhe,
  • Schutzhandschuhe sowie
  • Thermofutter, um auch in Ganzjahresjacken im Winter nicht zu frieren.

Verbandskasten mit lebenswichtiger Erste Hilfe-Ausrüstung

Der Verbandskasten und Verbandskoffer enthält alles, was zur Erstversorgung bei Unfällen und Verletzungen notwendig ist. Dazu gehören Pflaster, Verbandsstoffe, Wundauflagen, Schutzdecken, Desinfektionsmittel und Scheren. Die Kästen und Koffer müssen mit ihren Inhalten den Normen DIN 13157 und 13169 entsprechen. Für schwer zu erreichende Personen in unwegsamem Gelände gibt es auch Notfallrucksäcke, in denen alle notwendigen Verbandsmaterialen und  Medizininstrumente für die Erstversorgung praktisch und griffbereit verstaut sind. Benötigt man freie Hände, ist auch eine Notfalltasche zum Umhängen geeignet.

Die Wundverorgung

Hier benötigt man neben Wundverschlüssen, Pflastern, Verbänden, Wundauflagen oder Kompressen auch Instrumente zur Wundreinigung wie Pinzetten oder sterile Lösungen. Offene oder stumpfe Verletzungen sollten zudem immobilisiert werden. Kälte- und Wärmeprodukte werden beispielsweise eingesetzt, um Brandwunden sofort zu desinfizieren und den Schmerz zu lindern oder um Gelenk- und Muskelverletzungen im Rahmen der Erstversorgung zu behandeln.

Die Notfallausrüstung

Um Leben zu retten, kann es je nach Sachlage auch erforderlich werden, Beatmungshilfen, Defibrillatoren, Rettungsdecken, Wolldecken oder Rettungsscheren zu verwenden. Neben der Notfallausrüstung benötigt die Einsatzleitung eine Einsatzleitertasche, in der alle wichtigen Unterlagen verstaut werden können.
Transport- bzw. Lagerungshilfen

Rettungsgeräte

Rettungsgeräte, wie etwa Halbschleiftragen, Schaufeltragen oder Schleifkorbtragen, dienen dazu Personen, direkt aus unmittelbaren Gefahrenlagen zu retten. Teilweise werden auch Krankentransport-Hängematten verwendet, sofern zwei Helfer vor Ort sind.

Transporthilfen

Transporthilfen erleichtern den Weg zum Krankenwagen und vom Krankenwagen ins Krankenhaus. Am bekanntesten sind die Krankentrage und der Tragestuhl. Mit diesen Hilfen ist es möglich, den Verletzten in einer stabilen Position möglichst schmerzfrei vom Unfallort zum Ort der Versorgung zu bewegen.

Lagerungshilfen

Neben Fixierungen gibt es Rollen, Keilkissen oder auch Schienen und Manschetten. Sie dienen dazu, den Patienten in einer möglichst bequemen Position zu lagern, ihn vor dem Wegrollen zu bewahren und den Körper in einer sicheren Lage zu halten. So kann Schmerzen oder weiteren Verletzungen vorgebeugt werden.

Mittel zur Immobilisation

Bewegungen müssen teilweise ausgeschlossen werden, wenn sie dem Wohl des Patienten nicht dienlich sind. Hier werden Rettungskorsetts, Immobilisationskragen, Kopffixier-Sets und Patientengurte verwendet. Mit ihnen können einzelne Körperteile abgestützt und fixiert werden, so dass diese beim Abtransport oder beim Umlagern nicht bewegt werden. So werden unter anderem Verletzungen der Halswirbelsäule oder des Rückens vermieden. Auch bei Knochenbrüchen können die entsprechenden Körperteile vor ungewolltem Bewegen bewahrt werden.


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