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„Laborspritzen“
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Laborspritzen mit vielfältigem Einsatz

Laborspritzen werden beispielsweise verwendet, um Gaschromatographien (abgekürzt GC), Dünnschichtchromatografien oder HPLC-Anwendungen (High Performance Liquid Chromatography) durchzuführen, wobei man unter Chromatographie ein chemisches Verfahren versteht, welches zu einer farblichen Auftrennung einer Mischung führt. Laborspritzen werden zur Isolierung von Substanzen in der Produktion ebenso benutzt, wie in der Analytik, um Stoffgemische zu identifizieren oder mengenmäßig zu bestimmen. Diese Spritzen sind daher für die Volumetrie unverzichtbar.

Zum Aufbau der Laborspritzen - der Luer-Anschluss

Die Spritzen bestehen aus einem zylindrisch geformten Körper mit einem beweglichen Kolben. Der Zylinder geht in ein konisches Teil über oder läuft in einer Nadel aus. Der Konus dient dem Anschluss weiterer Elemente, wie etwa Spitzen, Kanülen, Schläuchen etc. Durch das Aufstecken entsteht eine dichte Verbindung (Luer-Anschluss), die zusätzlich mit einer Überwurfmutter und einem passenden Gewinde gegen Herabrutschen gesichert sein kann (Luer-Lock). Eine Luer-Verbindung garantiert eine Kompatibilität zwischen diversen Herstellern und ist international anerkannt.

Laborspritzen: Für jeden Bedarf die passende Spritze

Neben dem Volumen der Laborspritzen und den Nadeltypen kann man innerhalb der Serien eine Auswahl treffen, je nachdem, ob eine Spritze z.B. einen Kolbenstop benötigt oder auch nicht. Um Proben zu nehmen kann man mit Einmalspritzen arbeiten. Werden Temperaturen des Mediums von über 260 Grad Celsius erwartet, benötigt man eine Ganzglasspritze, während PTFE (Polytetrafluorethylen) als Kunststoff für Temperaturen bis 260 Grad ausreicht und zudem leicht und bruchsicher ist. Selbstfüllerspritzen, bei denen eine automatische Nachfüllung durch eine Kanüle oder Nadel erfolgt, werden zum kontinuierlichen Dosieren von flüssigen Stoffen genutzt.

Die Nadeltypen

Hier werden zur Unterscheidung der Nadeltypen für Laborspritzen Abkürzungen verwendet, wie etwa LTN, wobei LTN auf eine elektrolytisch verjüngte Kanüle hinweist oder N auf eine gasdichte Spritze mit einzementierter Standardkanüle. LT bedeutet schlicht Luer-Ansatz und TLL Luer-Lock-Ansatz. Mit RN werden abschraubbare Kanülen gekennzeichnet. Die Nadelspitzen können in flachem Winkel angeschliffen sein oder zur genauen Dosierung wie in der Dünnschichtchromatografie oder für HPLC-Anwendungen auch im 90-Grad-Winkel bearbeitet sein. Sie können auch schlicht konisch auslaufen bzw. vorne geschlossen mit seitlicher Öffnung zum Durchstechen von Septen geformt sein. Der Nadeltyp muss zu den Laborspritzen passen, weshalb man die Abkürzungen auch für Mikroliterspritzen angibt.

Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Laborspritzen, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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