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„Diamantbohrtechnik“
Überbegriffe
Kernbohrmaschine
Sacklochbohrer
Fliesen-Bohrgerät
Verbrauchsmaterial
Weitere Informationen zum Thema Diamantbohrtechnik
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Mit der Diamantbohrtechnik hartem Material zu Leibe rücken

In Industrie und Handwerk spielt die Diamant-Technik eine Rolle, wenn es darum geht, Weich- oder Hartgestein, Keramik, Fliesen, Terrakotta, hartgebrannte Ziegel oder meist Beton derart zu bearbeiten, dass ein zylindrisches Loch entsteht. Die Diamantbohrtechnik wird daher eingesetzt, um
  • Gas-, Wasser-, Heizungs- oder Abflussrohre zu verlegen,
  • Prüfkerne für Bauwerksuntersuchungen zu gewinnen,
  • Entwässerungsbohrungen für Stützmauern zu erhalten,
  • Entlüftungsbohrungen für Dunstabzugshauben zu erstellen oder
  • Schilderstangen, Schranken, Zäune, Wegesperren oder Fahrradständer zu verankern.

Geräte für die Diamantbohrtechnik

Geräte für die Diamantbohrtechnik wie das Fliesen-Bohrgerät, die Kernbohrmaschine oder der Sacklochbohrer verfügen über Diamantbohrkronen. Die Unterschiede der Geräte liegen im Durchmesser und der Bohrtiefe der Bohrer und in der Leistung. Zudem ist bei Bohrungen bis zu zehn Zentimeter Durchmesser und wenigen Zentimeter Tiefe wie beim Fliesenbohren anstatt des Nassbohrens auch Trockenbohren möglich. In der Regel sollte man Nassbohrungen vorziehen, weil sie den Bohrkopf schonen. Kernbohrmaschinen werden mit einer Wasserfangvorrichtung auf dem Bohrständer mit Rücklaufsperre befestigt. Die Achse der Maschine und des Ständers sollten dabei parallel verlaufen. Dann wird die Bohrkrone befestigt und die Drehzahl eingestellt sowie die Wasserzuführung angeschlossen. Die Kernbohrmaschine schiebt die Späne beim Bohren bis zum Durchbruch vor sich her. Der Sacklochbohrer hingegen schiebt die Späne wie ein Holzbohrer rückwärts aus dem Loch heraus. Der Bohrkern wird in beiden Fällen später mit einer Kernfangzange entfernt.

Die Bohrkrone

Neben dem Durchmesser und der Nutztiefe kommt es bei der Diamantbohrkrone darauf an, dass das Material der Krone auf den zu bearbeitenden Werkstoff abgestimmt ist. Achten Sie hier auf die Herstellerangaben. Die unteren Enden der Bohrkronen sind mit einer Metalllegierung versehen, in die Diamantsplitter gemischt wurden. Die Schneidekante kann gerade oder gezahnt sein. Die Bohrkronen gibt es mit diversen Anschlüssen für unterschiedliche Geräte. Im Ausnahmefall kann man auch zu einem Anschlussadapter greifen.

Anbohrhilfen

Sie vermeiden ein Verrutschen des Bohrkopfes und gibt es je nach Maschine meist zum Verschrauben oder mit Saugfuß als mechanischer Befestigung. Anbohrhilfen gibt es auch mit Wasserabsaugung.

Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Diamantbohrtechnik, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler.