Papierputztücher rücken dem Schmutz zu Leibe
Papierputztücher gehören zur Gruppe der
Reinigungstextilien. Die Putztücher stellen aufgrund des Materials und besonderer Eigenschaften, wie Reißfestigkeit oder Saugfähigkeit, Einweg- und Funktionstücher dar. Papierputztücher werden in der Industrie, der Produktion, in Kliniken, Laboren und Praxen genau so genutzt wie in öffentlichen Einrichtungen, im Handel, in der Gastronomie oder Hotellerie. Aus den verschiedenen Branchen ergeben sich unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen, die von den Papiertüchern erfüllt werden müssen. Daher finden Sie eine reiche Auswahl vor.
Wichtigste Auswahlkriterien für Papierputztücher
Anhand weniger Vorüberlegungen finden Sie schnell das richtige Produkt. Die Auswahl richtet sich nach den konkreten Bedürfnissen:
Welchem Schmutz hält das Tuch Stand?
Papierputztücher sind geeignet, wenn sie dem Schmutz widerstehen. Zur Aufnahme von Ölen, Fetten und Schmiermitteln ist auch Recycling-Papier ideal. Zusätzlich lösungsmittelbeständiges Material erweitert den Nutzbereich. Im Hygienebereich wird Widerstandsfähigkeit gegen Desinfektionsmittel gefordert und kein Recyclingpapier verwendet. Ansonsten nehmen die
Putztücher natürlich auch Wasser auf.
Die zu reinigende Oberfläche berücksichtigen
Zum Abwischen von Schmiermittelresten auf Betonböden können Sie grobe Papierputztücher nehmen. Reinigen Sie Maschinenteile, muss das Tuch unbedingt fusselfrei sein. Die Putztücher für glatte Oberflächen, wie etwa Liegen oder Kühlschränke, sollten weich sein und nicht scheuern. Hierbei kann Vlies statt Papier geeigneter sein.
Die Aufnahmemenge spielt eine Rolle
Papierputztücher nehmen wenig oder viel Feuchtigkeit auf. Beachten Sie daher, ob sich die Angaben zur Saugfähigkeit mit der zu beseitigenden Flüssigkeitsmenge je Tuch decken. In der Regel kann man davon ausgehen, dass die Anzahl der Lagen einen Aufschluss über die Menge gibt. Mehrlagige
Hygienepapiere saugen besser. Zudem spielt die Blattgröße eine Rolle: mehr Fläche ist für breitere Flecken wichtig.
Wirtschaftliche Aspekte der Papierputztücher
Alleine schon durch den passenden Verbrauch kann man Verschwendung vermeiden. Von daher sollten die Blätter weder zu groß noch zu klein sein. Für seltene Nutzung nehmen Sie kleine Verpackungseinheiten. Ist der Bedarf hoch, entscheiden Sie sich für Rollen mit vielen Blättern oder für eine
Putztuchrolle. Ein Abroller wie ein
Bodenabroller oder
Wandabroller vereinfachen die portionierte Entnahme.
Ein paar Besonderheiten
Wissen Sie von Allergien der Mitarbeiter, vermeiden Sie entsprechende Zusatzstoffe. Denn mit den Papierputztüchern wird meist von Hand getupft. Erforderlich können zusätzlich Handschuhe als Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung sein.
Für Reinräume sollten die Tücher zudem abriebfest sein, damit sich keine Partikel aus dem Material lösen. Bestellen Sie zusätzlich geeignete Reinigungsmittel, um auch gröbsten Verschmutzungen leicht zu Leibe rücken zu können.