Handtücher – für die tägliche Hygiene unverzichtbar
Hygiene ist in allen Bereichen des Lebens unverzichtbar. Nur so kann verhindert werden, dass Keime und Bakterien auf den menschlichen Körper übertragen werden, was zu Infektionskrankheiten führen kann. Das Waschen der Hände mit
Seife und das anschließende Abtrocknen mit einem sauberen
Handtuch zum Beispiel sind ganz einfache Maßnahmen, die zur Einhaltung der Hygiene dienen.
Idealer Nährboden für Krankheitserreger
Ein idealer Nährboden für Krankheitserreger sind Handtücher. Beim Händewaschen nach dem Toilettengang können leicht Kolibakterien darauf gelangen, die sich dort dann bei Feuchtigkeit und Wärme ideal vermehren können. Zu Hause ist dies meist ungefährlich, im Gegensatz zu anderen Bereichen wie dem
Arbeitsplatz, der Schule oder in der
Gastronomie. Dort können Handtücher, die von mehreren Personen genutzt werden, schnell zu Infektionskrankheiten führen. Überall dort, wo viele Menschen zusammen treffen, werden Papierhandtücher empfohlen, die nur einmal benutzt und danach entsorgt werden.
Einmalhandtücher aus Papier
Täglich kommen wir mit vielen Menschen in Kontakt. Über unsere Hände können dann Infektionserreger übertragen werden. Um die Ausbreitung von solchen Infektionen zu verhindern, ist das gründliche Händewaschen ganz wichtig. Dies dient nicht nur der Pflege, sondern vor allem dem Gesundheitsschutzes. Ob z. B. im Alltag, in der Lebensmittelindustrie, im
medizinischen Bereich – gründliches Händewaschen mit Seife ist ein Muss. Nicht außer Acht zu lassen, ist dabei auch die Trocknungsmethode. Wie eine Studie zeigt, verringert die Trocknung der Hände mit Papiertüchern die Keimzahl um fast ein Viertel. Einmalhandtücher aus Papier, die Entnahme erfolgt ganz einfach mittels eines
Handtuchspenders, sind also nicht nur hygienischer, auch die Benutzerfreundlichkeit und die geringe Umweltbelastung sind nicht zu unterschätzen.
Unterschiedliche Falzung bei Falthandtüchern
Mercateo bietet Papierhandtücher nicht nur mit einer unterschiedlichen Lagenanzahl oder diversen Blattgrößen an, sondern auch mit verschiedenen Falzungen:
- C-Falz: damit bezeichnet man ein Falthandtuch, das mittig gefaltet ist und bei dem die Seiten zu einem C – also nach innen - zusammengelegt sind. Nachdem Sie das Blatt aus dem Spender entnommen haben, muss es noch entfaltet werden. Im Gegensatz zu anderen Falzungen verbleibt das Handtuch komplett im Spender; das heißt, es schaut kein frisches Tuch unten heraus.
- Interfold: Zwar sind diese Falthandtücher etwas teurer in der Anschaffung, allerdings wird das Papier bei der Entnahme komplett entfaltet und ermöglicht somit einen geringen Verbrauch. Bei dieser Form von Falzung handelt es sich um zwei mehrfach gefaltete Bahnen, die parallel zu einander und mit einer Abrissperforation ausgestattet sind. Wenn Sie dieses Papier aus dem Spender herausziehen, reißt diese ab; der unterste Teil des Handtuches kommt zum Vorschein und ist somit griffbereit für den nächsten Benutzer.
- L-Falz: Diese Falthandtücher sind in der Blattmitte zusammengefaltet und liegen übereinander. Das L bedeutet Lagenfalzung. Sie sind im Gegensatz zu der Z-Falz nicht ineinander gefaltet.
- Z-Falz (auch V-Falz genannt): Das Z bei dieser Form steht für „Zick Zack“. Das bedeutet, dass die Tücher, die jeweils in der Mitte einmal zusammengefaltet sind, dabei wie ein Z – also ineinander – gefaltet sind. Dadurch schaut immer ein frisches Tuch unten aus dem Spender und ist für den nächsten griffbereit.
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Bade- und
Saunatücher, sondern auch
Hygieneartikel wie beispielsweise
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Reinigung finden Sie ebenfalls diverse Produkte zum Thema wie z. B.
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