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Machen Sie es Cyberkriminellen schwer!

Doc Worry-Free: Sie sind ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle
Nicht nur Viren und Trojaner sind für Unternehmen gefährlich, auch ungeschützte Mobiltelefone, sorgloser Umgang in sozialen Netzwerken, ungesicherte Apple-Geräte oder unverschlüsselte Geschäftsdaten in der Cloud können dafür sorgen, dass Firmenunterlagen extrem leicht in falsche Hände geraten. Gestohlene Passwörter etwa bereiten garantiert jede Menge Frust und Arbeit – gestohlene Firmengeheimnisse bedeuten im schlimmsten Fall den kompletten Ruin. Wenn Sie in den folgenden sieben Bereichen vorsorgen, sind Sie vor den größten Gefahren geschützt!

Cyberkriminalität

Viele Mittelständler denken, dass nur Großunternehmen von Cyberkriminalität betroffen sind. Weit gefehlt! Mit Trojanern oder Keyloggern werden auch hier zum Beispiel Zugangsdaten von Firmenkonten abgegriffen. Durch Datendiebstahl wurde allein im Jahr 2011 über eine Milliarde US-Dollar von Konten kleiner und mittelständischer Unternehmen gestohlen. Schutz bieten zum Beispiel ausreichende Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen und aktuelle Sicherheitssoftware. Welche Punkte zudem wichtig sind, erfahren Sie im 
PDF-Symbol WhitePaper "Cyberkriminalität" (2,63 MB).

Soziale Netzwerke

Immer mehr Menschen greifen auch am Arbeitsplatz auf soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder LinkedIn zu. Hier gibt es ein großes Angriffspotenzial. Gefälschte Webseiten, die Zugangsberechtigungen abfordern oder imitierte Einladungs-/Kontaktanfrage-Mails, die den ahnungslosen Nutzer zu virenverseuchten Webseiten locken – all das sind Gefahren, die täglich in Unternehmen lauern. Schützen Sie sich, indem Sie ganz konkrete, aber leicht verständliche Richtlinien für die Verwendung sozialer Medien und dem Umgang mit sensiblen Informationen am Arbeitsplatz aufstellen. Im Zweifelsfall können Sie den Zugriff der Angestellten auf soziale Netzwerke per Software regulieren. Welche einfachen Möglichkeiten Sie haben, zeigt das PDF-Symbol WhitePaper "Soziale Netzwerke" (1,41 MB).


Mobile Geräte

Mittlerweile ist es Normalität, dass Mitarbeiter mobil mit Notebooks, Smartphones oder Tablets auf Firmendaten zugreifen - oftmals sogar mit eigenen Geräten. Das birgt enorme Risiken. Unternehmensdaten können auf private Geräte übertragen und der Konkurrenz zur Verfügung gestellt werden oder Viren und Trojaner können Zugriff auf das Firmennetzwerk erlangen. Neben leicht verständlichen Richtlinien und der Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter sollten Sie Software einsetzen, die speziell für den Schutz und die Verwaltung unternehmens- fremder Hardware entwickelt wurde. Tipps und bewährte Anwendungsbeispiele können Sie im PDF-Symbol WhitePaper "Mobile Geräte" (6,58 MB) nachlesen.


E-Mail-Sicherheit

Im Jahr 2012 wurden weltweit über 144 Milliarden E-Mails verschickt – pro Tag! Kein Wunder, dass diese Form der Kommunikation eine häufige Angriffsart für Cyberkriminelle ist. Viele Bedrohungen lassen sich eliminieren, bevor sie den eigentlichen Empfänger überhaupt erreichen! Setzen Sie am besten gehostete E-Mail-Sicherheitslösungen ein. Diese schützen vor Spam, Viren und anderen Bedrohungen, noch bevor sie Ihr Firmennetzwerk überhaupt erreichen. Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter und stellen Sie Richtlinien für den Umgang mit E-Mails auf.
Erhöhen Sie den Schutz durch den Einsatz einer aktuellen Sicherheitssoftware. Viele Anregungen und Lösungen finden Sie im  PDF-Symbol WhitePaper "E-Mail-Sicherheit" (3,72 MB).

Mac-Sicherheit

Die Zeiten, in denen Geräte von Apple als absolut sicher gegenüber Schadsoftware galten, sind vorbei! Im April 2012 infizierte eine Flashback-Malware weltweit über 600.000 Geräte. Angriffe erfolgen dabei nicht nur auf das Betriebssystem direkt, auch Sicherheitslücken in systemübergreifender Software werden ausgenutzt. Regelmäßige Updates geben Sicherheit, reichen allein aber nicht aus! Auch auf Apple-Geräten sollten Sie eine aktuelle Sicherheitssoftware installieren, die das System in Echtzeit prüft. 5 wichtige Maßnahmen erfahren Sie im  PDF-Symbol WhitePaper "MAC-Sicherheit" (6,55 MB).

Datenspeicherung

Datenspeicherung Der Verlust von Unternehmensdaten, wie Kunden-/Herstellerlisten, Patenten, Anleitungen oder Rezepten kann im schlimmsten Fall den Ruin des Unternehmens bedeuten. Doch auch durch Hardwaredefekte oder Cyberkriminelle können sensible Daten vernichtet werden oder an die Öffentlichkeit gelangen. Dagegen können Sie sich mit entsprechender Software schützen, die für sicheres, verschlüsseltes Speichern sorgt und versehentlich gelöschte Daten problemlos wiederherstellen kann. Informationen zum Schutz vor Datenverlusten finden Sie im  PDF-Symbol WhitePaper "Datenspeicherung" (3,18 MB).


Cloud-Computing

Was vor wenigen Jahren noch Disketten, CDs oder USB-Sticks waren, ist heute die Cloud. Diese hat den Vorteil, dass alle berechtigten Personen überall und jederzeit Zugriff auf die Daten haben, Dokumente können leicht ausgetauscht und gemeinsam bearbeitet werden – geschützt durch einen Benutzernamen und ein Passwort. Genau da liegt auch ein Knackpunkt: unsichere Passwörter ermöglichen es Cyberkriminellen, ganze Firmenaccounts kinderleicht zu knacken und an interne Daten zu gelangen. Klartext lesen Sie im 
PDF-Symbol WhitePaper "Cloud-Computing" (7,40 MB).


Trend Micro Logo Kompletten Schutz mit nur einem Produkt bietet Ihnen Trend Micro mit „Worry-Free Business Security“. Die Sicherheitslösung ist speziell auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnitten und Trend Micro ist damit Marktführer im Small-Business-Bereich.


Trend Micro 'Worry-Free Business Security Standard'

Worry-Free Business Security Standard

Diese Sicherheitslösung ist ideal, um Desktop-PCs, Notebooks und Server vor Viren, gefährlichen Webseiten und anderen Bedrohungen zu schützen. Die Bedienung ist sehr verwaltungsarm und erfolgt durch den Anwender selbst. Für den Nutzer unsichtbar führt die Software alle Sicherheitsprüfungen ressourcenschonend im Hintergrund aus. Schutz vor Datenspionen und Datenmissbrauch bietet die Sperrfunktion für externe Datenträger wie USB-Sticks oder mobile Festplatten.

Trend Micro 'Worry-Free Business Security Advanced'

Worry-Free Business Security Advanced

Das „Allround-Paket“ für Windows-PCs, Notebooks, MAC-Computer, File- und Mail-/ Exchange-Server. Es bietet perfekten Schutz vor Viren, gefährlichen Webseiten und anderen Bedrohungen. Sogar Spam wird gleich vor, spätestens aber auf dem Mailserver zuverlässig gestoppt. Auch Datendiebe haben keine Chance! Sämtliche USB-Sticks oder andere mobilen Datenträger können bei Bedarf komplett gesperrt werden zusätzlich wird Datenverlust durch E-Mails verhindert. Die Administration der Software ist sehr wartungsarm und die Leistung der Hardware wird nicht beeinträchtigt.

Trend Micro 'Worry-Free Business Security Services'

Worry-Free Business Security Services

Auf Enterprise-Ebene schützen Sie mit dieser Version alle Windows-, MAC- und Android-Geräte in Ihrem Unternehmen. Die Sicherheitslösung ist cloudbasiert und wird komplett von Trend Micro administriert. Es fallen also keinerlei Kosten für IT-Mitarbeiter, Server oder Wartung an. Alle Geräte, egal ob stationär oder mobil, sind vor Viren, Spam, bösartigen Webseiten, Schadsoftware und anderen Bedrohungen geschützt. Bei Bedarf können kann der Zugriff auf Webseiten sowie die Nutzung mobiler Datenträger gesperrt werden. Die Skalierbarkeit garantiert eine einfache Anpassung an das Wachstum Ihres Unternehmens.
Alle Sicherheitslösungen von Trend Micro finden Sie in der TREND MICRO MARKENWELT.
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Antivirensoftware: Abwehrkräfte für Ihren Computer

In den vergangenen Jahren sind die Entwickler von Würmern, Trojanern und Viren immer raffinierter geworden. Heute reicht es zum Beispiel aus, auf einer Webseite zu surfen, um den Rechner mit Schadsoftware zu infizieren. Computerviren greifen längst nicht mehr nur bestimmte Betriebssysteme an, sondern sind mittlerweile für alle Systeme eine Gefahr. Selbst Smartphones werden inzwischen von Schadsoftware nicht mehr verschont. Eine aktuelle Antivirensoftware ist daher für Computer-Nutzer unverzichtbar.

Grundfunktionalität der Antivirensoftware

Am sichersten ist es, wenn alle Computer - auch die, die nicht in einem Netzwerk betrieben werden - mit einer Antivirensoftware geschützt werden. Im Idealfall auch dann, wenn diese gar keinen Internet-Zugang besitzen, denn Schadsoftware verbreitet sich auch über Wechseldatenträger wie USB-Sticks, CD-ROMs, DVDs oder externe Festplatten. Je nach verwendetem Antivirenprogramm stehen dem Nutzer viele Funktionen zur Verfügung, die zum Teil äußerst sinnvoll, zum Teil aber auch nur Ressourcen blockieren.

Scannen der Daten in Echtzeit (Echtzeitschutz)

Die wichtigste Funktion einer Antivirenprogramme ist der sogenannte Echtzeitschutz. Die Software wird nach der Installation dauerhaft im System aktiv und scannt sämtliche lokalen Daten in Echtzeit. Auch Webseiten, die auf den heimischen Computer geladen werden, sowie aus dem Internet bezogene Dateien und E-Mail-Anhänge werden komplett gescannt. Somit werden infizierte Dateien durch die Antivirensoftware zuverlässig erkannt und entschärft. Anhand permanent aktualisierter Black- und Whitelists werden Sie zudem beim Surfen im Internet vor unerwünschtem Spam geschützt und auf Webseiten platzierte Links auf ihr Gefahrenpotential hin überprüft. Im Fall einer erkannten Gefahr werden die betroffenen Links üblicherweise markiert. Links, die zu bekannten bösartigen Webseiten führen, werden zusätzlich von den meisten Antivirenprogrammen deaktiviert. Zusätzlich lassen sich bei vielen Antivirenprogrammen automatisch auch im Browser Verlaufsspuren wie Cookies oder Seitenchroniken löschen, die bösartige Software zum Tracking nutzen könnte. Dabei unterstützt die Antivirensoftware die meisten gängigen Webbrowser und E-Mail-Clients.

Heuristik

Antivirenprogramme erkennen Schadsoftware erst, wenn ihr Programmcode, also ihre Signatur, vom Hersteller des Scanners erkannt und an die Antivirensoftware per Update übermittelt wurde. Das bedeutet, dass neu entwickelte Schadprogramme nicht erkannt werden. Für diesen Fall ist in vielen Produkten eine so genannte Heuristik oder auch „verhaltensbasierte Erkennung“ integriert. Die erkennt typische Viren-Muster und schlägt Alarm, wenn eine entsprechende Datei gefunden wird.

Schutz vor Rootkits

Rootkits verschanzen sich meist so tief im Betriebssystem, das sie kaum zu finden sind. Sie schalten sich zwischen die Anwendungssoftware und das Betriebssystem. Rootkits können zum Beispiel Tastatureingaben aufzeichnen oder Hintertüren (Backdoors) in das System einbauen, über die weitere Schadsoftware unbemerkt über das Internet nachgeladen werden kann.

Prüfung eingehender E-Mails

eine wichtige Funktion, die bei keiner Antivirensoftware fehlen sollte, ist die Prüfung eingehender E-Mails. Zwar wird dadurch die Download-Geschwindigkeit manchmal etwas verringert, doch Schädlinge haben damit keine Chance. Doch Achtung: Schadsoftware in gepackten Dateien (ZIP-, RAR-Archive) werden meist erst erkannt, wenn sie entpackt werden.

Firewall

Um besonders hinterhältige Schadsoftware auszuschalten wie beispielsweise Rootkits, ist in vielen professionellen Antivirenprogrammen zusätzlich eine Zwei-Wege-Firewall implementiert, die sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr prüft und regelt. Dadurch werden bestimmte Ports, die von Rootkits oder Trojanern zur Entfaltung ihrer schädlichen Aktivitäten genutzt werden, gesperrt. Die Einstellungen der Firewall können dabei vom Anwender in gewissem Rahmen modifiziert und neuen Bedrohungen oder individuellen Bedürfnissen angepasst werden.

Sonderfunktionen der Antivirenprogramme

  • Bei hochwertiger Antivirensoftware sind verschiedene Sonderfunktionen integriert, die einen weiteren Schutz vor Schadprogrammen bieten:
  • Geschützte Bereiche auf Ihrer Festplatte werden dazu genutzt, Dateien und Ordner vollkommen unabhängig vom Rest des Systems abzulegen. Dadurch ist der freie Zugriff auf diese Bereiche blockiert und Manipulationen an diesen Dateien oder das Ausspähen von Inhalten sind unmöglich.
  • Laufende Programme können durch entsprechende Profile in ihren Zugriffs- und Ausführungsrechten eingeschränkt werden. Damit ist gewährleistet, dass bekannte Probleme nicht auf unbeteiligte Bereiche im System übertragen werden können.
  • SafeRun-Modus: Mit seiner Hilfe können unbekannte - und daher möglicherweise schädliche - Programme in einem abgeschotteten Systembereich gestartet werden. Durch starke Einschränkung der Zugriffsrechte auf den Rest des Systems hält sich im Falle problematischer Funktionen eines solchen Programms der Schaden in Grenzen. Manche Antivirensoftware erlaubt auch die Zusammenstellung einer Rettungs-CD. Diese kann sich, vor allem im Falle eines Neuaufsetzens des Betriebssystems, als sehr nützlich erweisen, wenn vorhandene Daten schnell wieder zur Verfügung stehen müssen.

Aktualisierung der Antivirensoftware

Alle gängigen Antivirenprogramme aktualisieren mehrmals täglich ihre Datenbanken. Um die neuen Daten nutzen zu können, ist ein funktionierender Internet-Zugang Ihres Computers erforderlich. Wenn Sie Ihr Gerät nur gelegentlich nutzen, kontaktiert die Update-Funktion Ihrer Antivirensoftware die Webseite des Herstellers direkt nach dem Einschalten und sucht dort nach Aktualisierungen, die anschließend automatisch auf Ihr System transferiert werden. Somit ist gewährleistet, dass Sie stets auch gegen neue Schädlinge gewappnet sind. Wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist, dann muss die Aktualisierung der Viren-Datenbank manuell durchgeführt werden.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Antivirus, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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