Bodenversiegelung schützt den Boden
Eine Bodenversiegelung eignet sich vor allem bei beanspruchten Fußböden wie zum Beispiel in Schulen, Kaufhäusern oder Krankenhäusern. Es handelt sich hierbei um eine Art Schutzlack, der eine hohe Kratzfestigkeit aufweist und die Abnutzung des Fußbodens verhindert.
Bodenversiegelung - ökonomisch und ökologisch
Der Boden wird versiegelt und hält somit den üblichen Beanspruchungen stand. Er ist durch die Versiegelung wesentlich strapazierfähiger und bleibt dennoch elastisch und behält seine natürliche Atmungsaktivität bei. Zudem sorgt eine Versiegelung des Bodens dafür, dass der Boden nicht verfärbt oder vergilbt. Zusätzlich lassen sich durch solche Produkte auch alte Beläge auffrischen. Zudem bietet sich eine Versiegelung in Bereichen an, in denen mit
Desinfektionsmitteln gereinigt wird, denn diese können den Belag beschädigen. Ist der Boden jedoch versiegelt, so ist er resistent gegen diese Mittel. Zudem bleibt bei einem versiegelten Boden der Schmutz weniger haften, was die Reinigung um Einiges vereinfacht. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.
Alte Böden auffrischen
Gerade in Krankenhäusern kann es häufiger vorkommen, dass die Böden durch äußere Einflüsse wie Urin oder Desinfektionsmittel sowie durch das Begehen abgenutzt sind. In diesem Fall lohnt sich eine Versiegelung des Bodens, da dieser so wieder aufgewertet werden kann. Entstandene Kratzer oder Beschädigungen werden durch die Versiegelung aufgefüllt und eventuelle Trittspuren können wegpoliert werden. Diese Maßnahme ist sehr viel kostengünstiger als ein neuer Fußboden.
Weitere Möglichkeiten zur Reinigung und Pflege von Böden finden Sie unter dem Stichwort
Bodenreiniger aus dem Bereich
Reinigungsmittel.