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„Vier Beispiele, wie Homeoffice in Leipzig funktioniert“

Die Leipziger Volkszeitung (LVZ) hat vier Unternehmen gefragt, wie die tägliche Arbeit läuft, wenn alle Mitarbeiter im Homeoffice sind. Mercateo ist eines davon. Personalleiter Marcus Hendel erzählt in dem LVZ-Beitrag vom 14. Mai 2020, wie Mercateo auch in Zeiten von Corona und Homeoffice sicherstellt, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und welche Maßnahmen dafür umgesetzt wurden. Seit März arbeitet Mercateo überwiegend im Homeoffice. In Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen holt sich Mercateo in dieser Zeit regelmäßig ein Stimmungsbild und Verbesserungsvorschläge von seinen Mitarbeitern. In einer anonymen Befragung wünschten sich die Kollegen beispielsweise, ihre Bürostühle und zweiten Bildschirme mit ins Homeoffice nehmen zu dürfen. Kurz darauf wurde ihnen das ermöglicht. Was den Mitarbeitern am meisten fehlt, sind nicht Bildschirme, sondern die Kollegen. Für das Wir-Gefühl haben sie im Homeoffice neue Wege gefunden: als Ersatz für Kaffeeküche, Flur und Arena gibt unternehmensweite Videochats zum gemeinsamen Plaudern, Kaffeetrinken oder Sport machen. „Die Kanäle werden intensiv genutzt und wir freuen uns natürlich, dass die Mercateos immer einen Weg finden, Gemeinschaft aufleben zu lassen“, so Personalleiter Marcus Hendel.

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Zum kompletten Artikel vom 14. Mai 2020 für LVZ Plus Abo-Bereich

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