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Pressespiegel

„Ledermanns Liebling“

„ꓹMach doch, trau dich!ʹ Das dürfte Peter Ledermanns Lieblingssatz sein. Mit dem Online-Marktplatz Mercateo sprang er einst ins kalte Wasser – und ging erst mal unter. In Köthen tauchte der Visionär mit seinem Unternehmen ganz neu auf. Es begann die Geschichte eines viral skalierenden Systems.“ Vorstand Peter Ledermann sprach mit dem „HIER+JETZT“ Impulsmagazin des Landes Sachsen-Anhalt über Mercateos Anfänge, Geschäftsmodelle und Erfolgsgeschichten.

Hightech im Heimatmuseum: Von Köthen in die Welt

Erbaut 1874 als Kaffeefabrik, später Ort des Historischen Museums und der Bowlingbahn startete Mercateo in der Köthener Museumsgasse vor 14 Jahren rasant durch. Mit dem Buch „Malzkaffee, Museum, Mercateo: Das Wittigsche Grundstück und seine Nutzung bis heute“ erinnert der Verein für Anhaltische Landeskunde an die wechselvolle Geschichte des Hauses. Wie das Hightech-Unternehmen Mercateo von Köthen aus in die Welt expandierte, erfährt der Leser auf insgesamt 16 Seiten.

Der Kampf gegen den Umsatzsteuerbetrug

Onlinehandelsplattformen müssen laut Gesetz kontrollieren, ob teilnehmende Händler ihre Umsatzsteuer richtig abführen. Eine gute Maßnahme gegen Betrüger, wie Mercateo Geschäftsführer Lars Schade dem Handelsblatt sagte. Leider sind die formalen Anforderungen des Gesetzgebers an die Plattformbetreiber unnötig kompliziert und analog. In Zeiten, in denen sich die Regierung groß Digitalisierung auf die Fahne schreibt, sorgt das für Kopfschütteln.

15 Jahre Mercateo in Köthen

Mercateo hat seit mittlerweile 15 Jahren einen Standort in Köthen. Mehr als 250 Mitarbeiter des IT-Unternehmens sind dort beschäftigt (Stand Juli 2019). Mit dem Unternehmen und der Mitarbeiterzahl wächst natürlich auch die Bürofläche in der Altstadt. Vorstand Peter Ledermann spricht im Artikel über den Standort und mögliche Anbaupläne.

"Mega-Markt im Web"

"Wir sollten jetzt die Gelegenheit beim Schopf packen und europäische B2B-Handelsplattformen aufbauen und stärken", fordert Mercateo Vorstand Bernd Schönwälder. Im Interview mit dem IHK-Magazin Wirtschaft sprach er über die gigantischen Wachstumschancen des europäischen Marktes und die internationale Konkurrenz.

"Bündeln des Einkaufs auch in Randbereichen"

Eingespielte Prozesse sind in der Gastronomie von größter Wichtigkeit, das gilt nicht nur für die Küche selbst, sondern auch für die Beschaffung. Das Fachmagazin Catering Management zeigt in der aktuellen Ausgabe auf, wie man mit Mercateo für mehr Effizienz und einen reibungslosen Ablauf sorgen kann - auch wenn es einmal heiß hergeht.

"Eigene Lieferanten in einen digitalen Einkaufsprozess einbinden"

Nicht immer lohnen sich Preisvergleiche: Geringe Beträge, die bei aufwändigen Vergleichen in verschiedenen Webshops eingespart werden, stehen hohen Prozesskosten gegenüber. Das hat auch Andreas Pinzker erkannt. In der Beschaffung aktuell erklärt der Vizepräsident für strategische Beschaffung des österreichischen Elektronikentwicklers Melecs EWS GmbH, wie er die Beschaffung von indirektem Material über Mercateo gestaltet hat.

"Der Wert von Vertrauen in der Unternehmenskultur"

Die Beratungsagentur Mehrwert beschäftigt sich mit inspirierenden Projekten und Lösungsansätzen moderner Arbeitswelten und ist dabei auf Mercateo gestoßen. Besonderes Interesse weckte die einzigartige Mercateo Kultur. Bianca Kahl hat mit Personalleiter Marcus Hendel und Susan Philipowski aus dem Anbietermanagement gesprochen, um herauszufinden, was die Mercateo Kultur im Kern ausmacht.

Finden statt suchen: Scout24 setzt auf Mercateo

Was Scout24 seinen eigenen Kunden verspricht, soll intern auch für die Beschaffung gelten: Die richtigen Angebote für die richtigen Bedürfnisse finden. Der Plattformbetreiber nutzt für die indirekte Beschaffung deshalb Mercateo. Hier sollen Mitarbeiter im Self-Service finden und bestellen, was sie brauchen. Im Artikel ist näher erklärt, wie Scout24 mit Mercateo dabei trotzdem den Überblick über Ausgaben behält und warum es nicht zielführend ist, den Einkauf als Torwächter jeder Bestellung aufzustellen.

"Kein Mensch kann sich langfristig der Digitalisierung entziehen"

Marktplatz, Beschaffungsplattform und Unite: Damit stehen Anbietern und Einkäufern drei Möglichkeiten offen, Vertriebskanäle zu erschließen, Bedarfe zu decken und sich miteinander zu vernetzen. Wie die Mercateo Gruppe sich damit von Amazon Business unterscheidet, welchen Stellenwert Viralität und Vernetzung haben und welche Trends in der Beschaffung derzeit wichtig sind, erklärten Jens Dissmann, Head of Segment Management, und Lovis Kauf, Business Development Manager, im Interview mit den Onlinehändler News.

Prozesskosten sparen dank digitaler Hilfsmittel

Wie Unternehmen im Energiesektor Prozesskosten sparen können, war Thema in der Februar-Ausgabe der emw-Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb. Siegfried Hakelberg berichtetet als Gastautor, wie Unternehmen durch Digitaliserung und optimale Prozesse Einsparungen generieren können und zitierte dazu auch die Studie „Indirekter Einkauf im Fokus“, die von der HTWK Leipzig und Mercateo gemeinsam durchgeführt wurde.

In Köthen wächst Konkurrenz für Alibaba und Amazon Business

Vom Pionier zum Champion: Einmal mehr ist Mercateo ein Pionier, was die Entwicklung des digitalen B2B-Handels betrifft. Wohl auch, weil das Unternehmen beste Rahmenbedingungen schafft, in denen seine Mitarbeiter hochmotiviert sind, gemeinsam digitale Innovationen zu kreieren und voranzubringen. Mit Mercateo Geschäftsführer Lars Schade sprach Redakteurin Kathrain Graubaum über das Erfolgsrezept.

MDR Fernsehen zu Gast bei Mercateo

Frisches Obst, Yoga-Stunden, ergonomische Büroausstattung und sportliche Aktivitäten - nur eine Auswahl der Möglichkeiten, die das betriebliche Gesundheitsmanagement von Mercateo seinen Mitarbeitern bietet. Das begeistert nicht nur über 500 Mercateos, sondern auch das MDR Fernsehen, das darüber einen Beitrag im Leipziger Büro drehte.

RKW-Digitalisierungscockpit: Orientierung für Unternehmen

Das RKW-Kompetenzzentrum hat eine Übersicht über Lösungen erstellt, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung helfen können. Mercateo und Mercateo Unite sind mit dabei. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der automatisierten Rechnungsstellung mit Mercateo.

Standortbroschüre Köthen: Weil Innovationskraft überzeugte

Die stabile wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Stadt Köthen (Anhalt) ist ein guter Grund, Existenzgründer und Unternehmen in einer Standortbroschüre über den Investitionsstandort zu informieren. Weil Innovationskraft und Partnerschaft zur Stadt überzeugen konnten, eröffnete Mercateo 2004 einen Standort in Köthen. Mit ursprünglich vier Mitarbeitern begann der Betrieb, heute arbeiten vor Ort 250 Menschen, um gemeinsam digitale Plattformen zu entwickeln und voranzubringen.

Digitalisierte Einkaufsprozesse halbieren Kosten für Beschaffung

Die BIT (Banking and Information Technology) des Instituts ibi research an der Universität Regensburg widmet sich in der Oktober-Ausgabe dem Thema „Digitalisierung im Einkauf“. Auf Basis einer Studie der HTWK Leipzig, die in Kooperation mit Mercateo entstand, beschreibt Autorin Elisabetta Bollini von Mercateo, mit welchen Stellschrauben digitalisierte Einkaufsprozesse die Kosten der Beschaffung halbieren können.

IT-Landschaft in Leipzig wächst

Die Messestadt Leipzig entwickelt eine immer größere Anziehungskraft für IT-Unternehmen und Fachkräfte. Keine andere Branche konnte im vergangenem Jahr so ein hohes Job-Wachstum vorweisen wie IT-Unternehmen. Die Leipziger Volkszeitung hat die Entwicklung unter die Lupe genommen und sich dazu mit Vertretern wie Händlerbund-IT-Chef Michael Opre und Mercateo Vorstand Peter Ledermann der Branche in der Mercateo Arena getroffen. In einem zweiten Beitrag der Ausgabe zum Thema, der sich erneut mit Mercateo befasst, steht die Nachwuchsförderung im Mittelpunkt.

Ist das Internet die Rettung für den Einzelhandel?

Den Läden gehen vor allem in kleinen Städten die Kunden aus. Das Internet macht ihnen zunehmend Konkurrenz. Viele Händler versuchen es deshalb als Online-Händler. Ob das Internet die Rettung für den Einzelhandel ist und wie stationäre Händler das Internet nutzen können, darüber hat die Mitteldeutsche Zeitung im Rahmen ihrer Beitragsserie mit Mercateo Geschäftsführer Lars Schade gesprochen.

"Deutsche digitale Industrieplattformen"

Potenziale nutzen und unnötige Regulierungen vermeiden. Unter dieser Prämisse hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Landschaft deutscher digitaler Plattformen unter die Lupe genommen und die wichtigsten Player branchenübergreifend zusammengetragen. Einer davon ist Mercateo.

Planvoll einkaufen

„Am meisten Geld sparen die Firmen, wenn sie ihre Bestellprozesse digitalisieren“, so lautet das Fazit von Professor Holger Müller von der HTWK Leipzig, der gemeinsam mit Mercateo die Studie „Indirekter Einkauf im Fokus 2017“ veröffentlichte. In ihrem Artikel „Planvoll einkaufen“ zeigt Impulse-Redakteurin Jelena Altmann anhand der Sanitärfirma Elotherm, wie Unternehmen mit einem gut organisierten Einkauf erhebliche Summen einsparen können.

Mitfiebern am Arbeitsplatz

Die Mitteldeutsche Zeitung war auf der Suche nach Arbeitgebern, die ihren Mitarbeitern erlauben, im Büro Fußball zu schauen. In der Piazza am Mercateo Standort Köthen wurde sie fündig. Dort fieberten unsere Kollegen mit der deutschen Mannschaft im alles entscheidenden Spiel gegen Südkorea mit. Über den nervenaufreibenden Nachmittag berichtete die MZ in der Lokalausgabe Köthen am 28. Juni 2018.

"Plattformen für alle?"

„Mit der Plattform Unite hat Mercateo ein Angebot entwickelt, das den digitalen Verkauf des Fachhandels und die Vernetzung mit den Kunden unterstützen soll.“ Die „ProfiBörse“, das Magazin für Industrie, Fachgroßhandel und Handwerk, sprach mit Mercateo Geschäftsführer Lars Schade über die Herausforderungen bei der Digitalisierung des dreistufigen Vertriebsmodells sowie die Frage, ob Marktplätze für jeden geeignet sind.

"Neuer Antrieb für den indirekten Einkauf"

In der Juni-Ausgabe des Fachmagazins Technik+Einkauf gibt der Antriebsspezialist SEW-Eurodrive Einblicke in seine Einkaufspraxis. Das international aufgestellte Unternehmen steigert mit seinen Produkten seit Jahrzehnten die Produktivität seiner Kunden. Nun hat SEW mit Mercateo Connect die eigene Beschaffung noch effizienter gestaltet.

B2B-Marktplätze: Abhängigkeiten vermeiden

Das Fachmagazin IT-Mittelstand beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema B2B-Marktplätze und -Plattformen und wie sich Einkauf und Vertrieb die digitalen Helfer zunutze machen können. Der Mittelständler Beulco spricht über seine Erfahrungen im E-Commerce und stellt eine Alternative vor: Mercateo Unite.

Unkompliziert digitalisiert

Der Maschinen- und Anlagenbau gilt als einer der Vorreiter, wenn es um neue Prozessstrukturen und technische Entwicklungen geht. Nachdem etliche Unternehmen bereits Maschinen und Produktionsstrecken vernetzt haben, liegt der Fokus nun auf der Vernetzung, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen – zum Beispiel mithilfe von Plattformen wie Mercateo Unite.

"Weitere Evolutionsstufe für den digitalen Vertrieb"

Marktplätze sind im B2B-Geschäft längst zu einem wichtigen Vertriebskanal geworden und auch in der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche kommen Unternehmen nicht ohne diesen Vertriebsweg aus. Über den Nutzen von Marktplätzen, Anforderungen an die Teilnehmer und die Chancen für die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kunden sprach das Magazin „BusinessPartner PBS“ mit Mercateo Geschäftsführer Lars Schade.

"Per Plattform zum Kunden"

B2B-Plattformen bieten als zusätzlicher Vertriebskanal sowohl für Händler als auch für Hersteller großes Potential. Wie Unternehmen erfolgreich darüber verkaufen, hat das IHK-Magazin für München und Oberbayern in seiner Februar-Ausgabe näher beleuchtet. Darin spricht Markus Plock, Vertriebsleiter und Juniorchef der Plock GmbH, über seine Erfahrungen mit Mercateo.

Fachmedien zitieren Positionspapier des ECC Köln zu B2B-Marktplätzen

Wann lohnt sich die Anbindung an einen B2B-Marktplatz für Händler und Hersteller? Welche Besonderheiten haben die einzelnen Marktplätze und wie grenzen sie sich von anderen Anbietern ab? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus des ECC-Positionspapiers „B2B-Marktplätze – Eine Übersicht relevanter Player und ihrer Eigenschaften“, das in den Fachmedien aufgegriffen wurde. Mercateo war dabei.

"Die Digitalisierung braucht Menschen"

"Einig waren sich Teilnehmer wie Referenten darin, dass die digitale Zukunft den Menschen ins Zentrum der Wertschöpfung des Einkaufs stellen wird", berichtet das Fachmagazin boss über den 5. Mercateo Executive Summit in der aktuellen Ausgabe. Welche Highlights die Veranstaltung aus Sicht des Magazins noch mit sich brachte, lesen Sie im Pressespiegel.

"Kein Stein bleibt auf dem anderen"

Im B2B herrscht Aufbruchsstimmung. Neue Modelle sorgen dafür, dass alte Vertriebsstrukturen bröckeln. Die Oktoberausgabe des Marketing-Magazins acquisa beschäftigt sich daher mit der Frage, wie die Digitalisierung die Beschaffung und den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen verändert. Da kommt man an Mercateo, „dem Urgestein in der hiesigen B2B-E-Commerce-Landschaft“, schwer vorbei.

"Digitalisierung mit Kundenfokus"

Der Mittelstand kann auch digital. Das Magazin IT-MITTELSTAND zeigt am Beispiel des Werkzeughändlers Richard Reidl, wie das geht und warum Digitalisierung und persönliche Kundenbindung keinen Widerspruch darstellen. In seine Multichannel-Strategie hat Reidl neben Digital Devices für seine Kunden auch die Plattform Mercateo Unite integriert.

"B2B-Plattformen: Deutsche Firmen schlafen noch"

Das Magazin "AnachB" des Softwareanbieters AEB beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit B2B-Plattformen und zitiert dazu Mercateo Vorstand Dr. Bernd Schönwälder: "B2B-Handel ist eine gelebte Arbeitsteilung. Eine echte B2B-Plattform stärkt die Kooperation zwischen den Teilnehmern und fördert somit direkte Geschäftsbeziehungen."

„Leipziger Lösung senkt digitale Hürden“

Kleine und mittelständische Unternehmen werden nur langsam warm mit der Digitalisierung. Doch welche große Bedeutung die Digitalisierung jetzt und in Zukunft auch für kleine Unternehmen hat, zeigt das Magazin wirtschaft der IHK zu Leipzig am Beispiel des sächsischen Unternehmens Weinert Medizin- und Rehatechnik, das auf Mercateo Unite setzt.

„Make Procurement Awesome“

In der August Ausgabe berichtet das Fachmagazin Beschaffung aktuell über die Kooperation von Mercateo und SAP Ariba: "Bisher eignete sich SAP Ariba eher für standardisierte Beschaffungsprozesse. Das will man nun ändern: Dafür ist SAP Ariba mit Mercateo, dem Marktplatz für industrielle Güter und Services, eine strategische Partnerschaft eingegangen. Gemeinsam will man das Thema „Spot Buying“ kanalisieren. Mercateo hat dazu eine neutrale B2B-Vernetzungsplattform geschaffen: Mercateo Unite. Diese stellt die Infrastruktur für die Ariba-Spot-Buy-Lösung in Europa dar."

"Der Faktor Mensch in agilen Organisationen"

"In einer agilen Organisation mit einem digitalen Geschäftsmodell ist es erfolgskritisch, den Faktor Mensch hervorzuheben und so die Kehrseiten der Digitalisierung zu kompensieren", sagte Mercateo Vorstand Peter Ledermann dem F.A.Z.-Personaljournal in einem Beitrag über agiles Arbeiten in Unternehmen.

"Gemeinsam zum Erfolg"

Bei Mercateo arbeiten Menschen aus 57 Nationen. So vielfältig wie das Team, so unterschiedlich sind auch die Wege, auf denen neue Mitarbeiter ihren Weg ins Unternehmen finden. Die Landesinitiative „Fachkraft im Fokus Sachsen-Anhalt“ hat einen von ihnen begleitet und darüber auf ihrer Website berichtet.

"Prozesse zur Gestaltung digitaler Arbeitswelten"

"Räume beeinflussen Arbeit in erheblichem Maß. Aber wie schafft man eine funktionierende Arbeitsumgebung? Bei der B2B-Beschaffungsplattform Mercateo hat man das Problem mehr soziologisch denn architektonisch verstanden und vor allem auf die Partizipation der Mitarbeiter gesetzt." Im Magazin Digital Business Ausgabe 02/17 berichten Vorstand Peter Ledermann und Architekt Guido Rottkämper darüber wie moderne Arbeitswelten bei Mercateo entstehen und aussehen.

"Ein Mittelständler digitalisiert Mittelständler"

"Doch die Geschichte von Mercateo ist nicht gewöhnlich, sie ist eine Success-Story vom kleinen Start-up zur größten Business-to-Business(B2B)-Handelsplattform in Europa. Dabei fing alles fast genauso an wie bei den vielen anderen Start-ups." Aber eben nur fast. Was Mercateo anders und erfolgreich macht, beschreibt Dr. Bernd Schönwälder, Mercateo Vorstand Markt und Vertrieb, im Fachbuch "Digitalisierung - Betriebliche Handlungsfelder der Unternehmensentwicklung", das im Juni 2017 beim Frankfurter Allgemeine Buch Verlag erschienen ist.

"Vernetzungsplattform fürs B2B-Geschäft"

"Die Plattform ist eine gute Möglichkeit, den Kunden, die in ihrer Digitalisierung noch nicht soweit fortgeschritten sind, einen Einstieg in diesem Bereich zu bieten und nach und nach die Prozesse insgesamt zu digitalisieren." Die Fachzeitschrift "ProfiBörse" war mit Frank Kleine-Dingwerth, Key Account Manager bei der Heinz Knust GmbH, im Gespräch und befragte ihn zu seinen Erfahrungen mit Mercateo Unite.

Branchenmagazine schreiben über HTWK-Studie

Entstanden aus einer Kooperation der HTWK Leipzig mit Mercateo, wird die Studie "Indirekter Einkauf im Fokus" von zahlreichen Fachmagazinen besprochen. Die Ergebnisse der Studie sind für viele Branchen interessant, der Wunsch nach strategisch wertvoller Optimierung ist groß. Die Ergebnisse der Arbeit helfen Unternehmen, wertvolles strategisches Potential zu identifizieren und abzurufen.

"Digitale Lieferbeziehungen"

"Für den Einkauf kann [Mercateo] Unite eine effektive, einfache Alternative sein für die digitale Kollaboration mit regionalen Partnern, kleinen Zulieferern, Händlern und Lieferanten, die sich bislang nicht überzeugen ließen, über das eigene Lieferantportal zu arbeiten. Digitalisierung für alle. Auch im Industrieeinkauf. Das ist ein Anspruch, der mit modernen B2B-Netzwerken tatsächlich Wirklichkeit werden kann." In der aktuellen Ausgabe widmet sich die Technik+Einkauf der neuen B2B-Vernetzungsplattform Mercateo Unite und bescheinigt der neutralen Plattform viel Potenzial: "Schlicht und einfach – wie vieles, was in der digitalen Welt erfolgreich ist."

"E-Commerce: Automatisch besser"

Das Fachmagazin Technik+Einkauf stellt in der aktuellen Ausgabe Möglichkeiten der Online-Beschaffung vor: vom e-Katalog bis zur branchenübergreifenden Beschaffungsplattform. Darin kommt neben Mercateo Produktmanager Hans Pretz auch die Firma Wacker Chemie zu Wort, die durch eine elektronische Schnittstelle den manuellen Bestellaufwand deutlich reduzieren konnte: "Zusätzlich nutzen wir die Beschaffungsplattform Mercateo, die ebenfalls als Online-Katalog an unser SAP-SRM System angebunden ist.“

"Da gehen wir hin"

"Hochtechnologie muss nicht aus den hippen Metropolen kommen, auch in der Provinz weiß man erfolgreich an der digitalen Welt zu arbeiten. Bestes Beispiel dafür ist das Unternehmen Mercateo, das im anhaltischen Köthen sein Glück gefunden hat." Das Magazin werk∙stadt sprach mit Vorstand Peter Ledermann über Digitalisierung, regionale Wurzeln und internationale Geschäftsideen.

"E wie Einkauf"

Aus der Wissenschaft in die Praxis: Das Magazin „Markt und Mittelstand“ berichtet in seiner Mai-Ausgabe 2017 über die Optimierung der Beschaffung mit digitaler Unterstützung. Die Studie „Indirekter Einkauf im Fokus“, von Mercateo und der HTWK Leipzig in Kooperation erstellt, dient dabei als Basis für einen interessanten Artikel über Beschaffungsprozesse, Chancen und Herausforderungen bei der Digitalisierung des Einkaufs in deutschen Unternehmen.

"Auf die Plätze, fertig, vernetzt!"

Wie einfach Vernetzen sein kann, zeigte Mercateo auf den 8. BME-eLösungstagen. Das Magazin BIP - Best in Procurement besuchte die Mercateo Network Lounge auf der Veranstaltung und stellt Mercateo Unite im aktuellen Heft vor: "Den Ansatz „Keep it Simple“ verfolgt auch die neue Plattform Unite des B2B-Commerce-Spezialisten Mercateo. Dort können sich Lieferanten genauso schnell und einfach registrieren und ihre Kunden mitbringen, wie einkaufende Unternehmen das Netzwerk nutzen, um mit ihren bislang „analogen“ Lieferanten (endlich) vernetzt zusammenzuarbeiten, sie elektronisch anzubinden und digital Transaktionen abzuwickeln."

"Argwohn ade"

"Acht von zehn Mittelständlern betreiben noch keinen E-Commerce. Für wen der Einstieg lohnt und wie er gelingt", beleuchtet das Magazin Creditreform in der Mai-Ausgabe. Einer der befragten E-Commerce-Experten ist Matthias Wachter von FRAKO. Er berichtet darüber, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit Mercateo bietet und wie FRAKO mit dem Mercateo BusinessShop sein Ersatzteilgeschäft digitalisiert hat.

In Leipzig spielt das Internet

In keiner Stadt in Deutschland ist der Anteil der Büroflächen, die von IT-Unternehmen angemietet wurden, so groß wie in Leipzig. Mit 29 Prozent halten IT-Firmen fast ein Drittel aller Büros in der Messestadt, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet. Die Unternehmen profitieren von vielen Absolventen aus den Bereichen Informatik und Technik und günstigen Mieten. Zu den größten Mietern gehört auch Mercateo.

"Knut Means Business"

Welche Auswirkungen hat Amazon Business auf den deutschen B2B-Markt? Die Agentur eTribes veröffentlicht regelmäßig Whitepaper zur Digitalisierung deutscher Unternehmen und widmet sich in der Ausgabe "Knut Means Business" speziell der B2B-Branche und Amazon Business. Dazu wurde auch Mercateo befragt. Geantwortet hat Vorstand Dr. Bernd Schönwälder.

Pressestimmen zur Büroeinweihung mit Ministerpräsident Haseloff

Am 1. Februar 2017 weihte Mercateo gemeinsam mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, das neue Mercateo Büro im ehemaligen Kontakt-Kaufhaus Köthen ein. Damit wurde auf 1.800 qm Platz für zusätzliche 110 Mitarbeiter in Köthen geschaffen. Ein Ereignis, das von den regionalen Medien in verschiedenen Artikeln, Fernseh- und Radioberichten aufgegriffen wurde.

"Ratloser Handel – internethörige Industrie?"

"Was bewegt die Industrie?" fragte die Eisenwarenzeitung in ihrer ersten Ausgabe des Jahres 2017 und sprach dazu mit dem Geschäftsführer des Industrieverbandes und dem Präsidenten des Fachverbandes Werkzeugindustrie e. V. (FIW), der Mercateo als "fairsten Partner" der Branche bezeichnete.

"Nachgefragt: Amazon Business und die Folgen"

Dass Amazon Business sich direkt an Unternehmen wendet, bringt einige Änderungen für die Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche mit sich. Das Fachmagazin "BusinessPartner PBS" bat Mercateo Geschäftsführer Lars Schade um seine Einschätzungen über Chancen und Herausforderungen in der Branche.

"Vernetzung stärkt die Geschäftsbeziehungen"

Das Magazin BusinessPartner PBS eröffnet das Jahr 2017 mit ausgewählten Experten und deren Prognosen über die PBS-Branchentrends im neuen Jahr. Für Mercateo nimmt Geschäftsführer Lars Schade Stellung und nennt Entwicklungen, die auch andere Branchen im Jahr 2017 entscheidend prägen werden.

"Das sind die besten Ausbildungsbetriebe in Anhalt-Bitterfeld"

Mercateo Services GmbH, Bayer Bitterfeld GmbH und die Miltitz Aromatics GmbH: "Sie gehören zu den 25 Betrieben des südlichen Sachsen-Anhalts, die jetzt von der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) für die Qualität ihrer Berufsausbildung geehrt wurden." Hintergründe dazu lesen Sie im Pressespiegel.

"Chancen nutzen"

Das boss Magazin befragte in der aktuellen Ausgabe Branchenexperten nach ihrer Einschätzung für das Geschäftsjahr 2017. Darunter auch Mercateo Geschäftsführer Lars Schade: "Der Eintritt von Amazon Business in den deutschen Markt wird viele Händler im kommenden Jahr beschäftigen. Mercateo setzt auch zukünftig auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und bietet Kunden sowie Anbietern eine neutrale Plattform."

"Es ist immer mehr drin"

"Neben dem Longtail-Geschäft baut Mercateo den Bereich Transaktionsmanagement weiter aus. Es geht dabei darum, Prozesse zu digitalisieren und ein Netzwerk zwischen Kunde und Anbieter zu schaffen. 'Der Kunde kann sich über Mercateo sein Netzwerk mit individuellen Anbietern aufbauen', so Schade." Lesen Sie den vollständigen Artikel im Pressespiegel.

"Die Antwort der Platzhirsche"

Das B2B-Fachmagazin INTERNET WORLD Business widmet sich anlässlich des Markteintritts von Amazon Business dem B2B-Online-Handel und kommt dabei an Mercateo nicht vorbei.

Wie Online-Händler Mitarbeiter gewinnt

„Wir haben mit neun [Mitarbeitern] begonnen und sind aktuell bei 406.“ Mercateo Vorstand Peter Ledermann stand dem IHK-Magazin 'Mitteldeutsche Wirtschaft' Rede und Antwort zur Entstehung und Kultur von Mercateo. Im Gespräch mit Sven Gückel verriet er auch seine Erfolgsformel: "Da wir die Besten der Branche wollen, sowohl in der Softwareentwicklung als auch im Verkauf, müssen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.“

"Keine Angst vor Transparenz"

"Mercateo ist der festen Überzeugung, dass die Zukunft im B2B nicht in der Lieferantenreduzierung liegt, sondern in der Vielfalt. Voraussetzung dafür ist eine neutrale Plattform", schreibt Mercateo Geschäftsführer Lars Schade in einem Gastbeitrag im e-commerce magazin und verdeutlicht seine Ansichten anhand des Beispiels des Verpackungshändlers Xt Verpackungen.

Wirtschaftslehre für Medizinische Fachangestellte mit Mercateo

Eine Erwähnung der etwas anderen Art fand Mercateo in einer Veröffentlichung des Westermann-Verlages: Unter dem Titel "Wenn zwei zueinander finden..." werden nicht etwa romantische Geschichten erzählt, sondern Vertragsbeziehungen erklärt: Angehende Medizinische Fachangestellte können mit Mercateo als Praxisbeispiel in einem Schulbuch mehr über Kaufverträge lernen.

"E-Commerce-Jahrbuch 2015"

Ganz schön alt und trotzdem fast täglich neu erfunden: Das "Jahrbuch des E-Commerce 2015" widmet sich den vergangenen 20 Jahren des E-Commerce und seiner Entwicklung. Namhafte E-Commerce-Experten blicken in die Zukunft des Online-Handels, darunter auch Mercateo Vorstand Dr. Sebastian Wieser. Er ist überzeugt: „Das stärkste Businessmodell wird nicht stärker sein als die Gesetzgebung in der EU.“

"Platform Revolution"

Paypal, Airbnb, Facebook – Plattformen revolutionieren unseren Alltag. Dass dies nicht nur mit Endkunden erfolgreich funktioniert, sondern auch mit Unternehmen, stellt Mercateo derzeit unter Beweis. Grund genug für die Autoren des Fachbuchs "Platform Revolution", Mercateo als ein außergewöhnliches Beispiel eines Vernetzungsmodells aufzuführen.

Gamechanger für den Handel

"In Zeiten von Amazon und anderen Intermediären stellen viele Marktteilnehmer diese Beziehung in Frage. Wir glauben aber, dass das Gegenteil der Fall ist: Der Großteil der Geschäfte wird verstärkt direkt zwischen Kunden und Anbietern stattfinden. Die persönliche Kundenbeziehung gewinnt an Relevanz und das trotz Digitalisierung oder gerade deswegen", so Wieser auf dem 16. Versandhandelstag in Wien. Mehr dazu im Pressespiegel.

Pressestimmen zum 2. Mercateo Supplier Day

Die Fachpresse ist sich einig - Der Mercateo Supplier Day hat sich bereits im zweiten Jahr zu einer festen Größe entwickelt: "Nach dem Erfolg der ersten beiden Veranstaltungen und der positiven Resonanz der Teilnehmer wird Mercateo auch in den kommenden Jahren den Supplier Day als feste Größe zur Information, zum Austausch und zur Diskussion von Trends und Entwicklungen im digitalen B-to-B-Bereich etablieren."

"Kundenbeziehung digitalisieren"

"Offene Plattform verschafft Händlern neue Möglichkeiten - Mercateo bringt Einkäufer und Händler beziehungsweise Lieferanten auf digitalem Wege zusammen. Das Unternehmen selbst bietet aber nur die Plattform an, über die die Geschäfte abgewickelt werden." Das Mittelstandsmagazin DIE NEWS beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema digitale Plattformen und hat Mercateo mal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Roadshow macht auch bei Mercateo Halt

Beratung, Games und Burger gab es am 31. Mai 2016 für die Mercateo Mitarbeiter, als der elf Meter lange und 14 Tonnen schwere US-Truck auch bei Mercateo in Köthen Halt machte. Der Hersteller LG ist auf großer Deutschlandtour und präsentiert Händlern wie Mercateo direkt vor Ort die neuesten Monitor- und Beamermodelle. Neben der kompetenten Beratung gönnten sich die Mitarbeiter in einer Gaming-Session eine kurze Verschnaufpause in der Truck-Lounge.

„Digitale Vernetzung ist die Zukunft des B2B“

Ein „spannendes Programm“ nennt die BusinessPartner PBS den 2. Mercateo Supplier Day rückblickend in ihrer aktuellen Ausgabe. Eine lebendige Nachlese zu diesem Tag, an dem sich mehr als 160 Teilnehmer in Leipzig trafen, finden Sie in unserem Pressespiegel.

„Wer zuletzt kommt…"

"… den bestraft der Handwerker, denn er hat seine Werkzeuge, Maschinen und Zubehör bereits woanders gekauft.“ Das passiert, wenn man als Eisenwarenhändler den Absprung ins digitale Zeitalter verpasst. So erklärt es zumindest die Eisenwaren-Zeitung ihren Lesern in ihrer vierten Ausgabe des Jahres. Der Artikel gibt einen Überblick zu den Kundenanforderungen und Auswahlkriterien von Anbietern bei der Entscheidung für eine Online-Präsenz. Relevante Portale und Plattformen werden beleuchtet – und da ist Mercateo natürlich mit dabei.

"Wo alle 'du' sagen"

Schreibtisch statt Schulbank, Katalogmanagement statt Kurvendiskussion: Anna und Daria besuchen normalerweise die 9. Klasse des Ludwigsgymnasiums in Köthen. Den Girls Day verbrachten die beiden Mädchen jedoch bei Mercateo und waren besonders von der lockeren Atmosphäre begeistert: "Zusätzlich fühlt man sich mit der eingeführten Regel des 'Duzens' gleich heimischer: Vom Vorstand bis hin zum Hausmeister - alle sprechen sich mit 'du' an."

"Raus aus der Komfortzone"

"Dieser Markt gibt dem Handel zwar offensichtlich etwas mehr Zeit, aber auch das befindet sich in einem dynamischen Veränderungsprozess. Weiter steigende Transparenz und erhöhter Margendruck tun das Übrige", erklärte Mercateo Geschäftsführer Lars Schade beim 4. Online Print Symposium am 17. und 18. März 2016 in München. Seinen Vortrag sowie weitere Schwerpunkte der Veranstaltung hat das Magazin Druckmarkt im Artikel "Raus aus der Komfortzone" zusammengefasst. Den vollständigen Artikel lesen Sie im Pressespiegel.

"Der B2B-Handel im Wandel"

"Neben den klassischen B2B-Anbietern, die ihre Waren über Kataloge, persönliche Geschäfte oder auch eigene Online-Shops verkaufen, gibt es mittlerweile auch zahlreiche Online-Marktplätze, die sich auf den Handel zwischen Unternehmen spezialisiert haben. Händler haben dabei nicht selten die Möglichkeit, nicht nur als Käufer, sondern auch als Verkäufer aufzutreten." Das Magazin Onlinehändler hat die wichtigsten Plattformen gegenüber gestellt - Mercateo war natürlich auch dabei.

Mercateo baut Standorte Leipzig und Köthen weiter aus

"Mercateo baut Standorte aus. In Köthen wird ein Ex-Kaufhaus bezogen, doch in Sachsen entstehen mehr Jobs. Nach Worten von Mercateo Vorstand Peter Ledermann sei es in der sächsischen Metropole einfacher, IT-Fachkräfte und Akademiker anzuwerben." Lesen Sie den gesamten Artikel im Pressespiegel.

Internet-Händler will bis zu 350 Jobs schaffen

"Leipzigs Innenstadt wird für Unternehmen der Informationstechnologie (IT) immer attraktiver. Das zeigt das Beispiel der Mercateo AG, die jüngst weitere 3100 Quadratmeter Büroflächen am Neumarkt angemietet hat. Von aktuell reichlich 100 soll die Zahl der Mitarbeiter in der Messestadt bald auf 350 steigen, sagte Vorstand Peter Ledermann der LVZ." Lesen Sie den kompletten Artikel im Mercateo Pressespiegel.

"Kaufhaus Mercateo"

"Das Unternehmen wächst und baut seinen Standort in Köthen aus. Neue Mitarbeiter werden in das ehemalige Kontakt-Kaufhaus einziehen", berichtet die Mitteldeutsche Zeitung Köthen heute. Warum sich das ehemalige Kaufhaus für Mercateo ideal eignet, wann der Umzug geplant ist und wie Vorstand Peter Ledermann dem Gebäude wieder Leben einhauchen will, lesen Sie im Pressespiegel.

Lars Schade wird Zweiter beim "Branchengesicht 2015"

Bei der Wahl zum „Branchengesicht 2015“ belegte Mercateo Geschäftsführer Lars Schade den zweiten Platz und lag damit knapp hinter Cordula Adamek. Zum neunten Mal wurde diese Auszeichnung verliehen. Chefredakteur Werner Stark würdigte Lars Schade für seine Arbeit als Vorstandsmitglied beim Bundesverband E-Commerce und Versandhandel. Schade bringe branchenübergreifend Anbieter und Einkäufer zusammen und schlage eine Brücke zwischen dem traditionellen Handel und modernem E-Commerce.

"Verlagerung der Beschaffung an den Ort des Bedarfs"

"Durch die Prozessoptimierung mit Mercateo konnten wir enorme Einsparungen verzeichnen und uns zudem auf die strategische Beschaffung fokussieren. Genau hier liegt für uns auch der Hebel im Einkauf", berichtet Gerd Bastian, Einkaufsleiter bei der Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH, in der aktuellen Ausgabe der Technik+Einkauf.

"Ein Facebook für das B2B-Geschäft"

„Die Leute sollen nicht in Zuständigkeiten, sondern in Verantwortlichkeiten denken“, formuliert Mercateo-Vorstand Peter Ledermann seine Erwartungen an eine Unternehmenskultur. Das Firmenporträt im Magazin Creditreform blickt außerdem auf die Anfangsjahre von Mercateo zurück.

"Blicke durchs Schlüsseloch"

"Mitte November trafen sich mehr als 60 Einkaufsentscheider und Branchenexperten in der "Berliner Freiheit" auf dem 3. Mercateo Executive Summit. Unter dem Motto "Procurement 2020 - Transactional Leadership Redefined" bot Mercateo eine Plattform für die Diskussion zukunftsweisender Beschaffungsthemen."

"Intersnack mit Mercateo"

"Der Knabbergebäckhersteller Intersnack wickelt den Einkauf von C-Materialien in Deutschland seit Kurzem über die B2B-Beschaffungsplattform Mercateo ab. Er senkt damit seine Beschaffungskosten durch effiziente Prozesse und durch Online-Preisvergleich."

"Das Mercateo-Prinzip"

Wie können stationäre Fachhändler aus dem Werkzeugbereich Mercateo nutzen? Welche Mercateo-Kunden kaufen in diesem Sortiment? Diese und weitere Fragen der „ProfiBörse“ beantwortete Mercateo-Geschäftsführer Lars Schade in einem Interview.

Digitalisierung der Beschaffungsprozesse

Im Jahresrückblick der Fachzeitschrift Businesspartner PBS lobt Mercateo-Geschäftsführer Lars Schade das erfolgreiche Geschäftsjahr und betont, dass die Veränderungen durch die Digitalisierung der Beschaffungsprozesse vor allem im Mittelstand in den letzten Jahren zu spüren waren. 2016 werde sich dieser Trend branchenübergreifend fortsetzen.

"Köder für Kollegen"

„Der zunehmende Fachkräftemangel bringt den Mittelstand in Bedrängnis. Unternehmen, die kluge Anreize setzen und auf vernachlässigte Zielgruppen zugehen, können ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt stark erhöhen.“ Mercateo-Vorstand Peter Ledermann ist überzeugt: „Gute Leute ziehen gute Leute an“.

"Der Dritte"

"Im Zeichen einer sich verändernden Positionierung der B2B-Plattform, die neben ihrem Shopgeschäft ein wachsendes Leistungsportfolio für die digitale Vernetzung von Einkäufern und Lieferanten aufbaut, wurde Dr. Bernd Schönwälder in den Vorstand der Mercateo AG gewählt."

"Großhandel im Web"

"Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse unserer mittelständischen Kunden ist in den letzen zwei bis drei Jahren besonders zügig vorangeschritten", berichtet Lars Schade. "Gerade die jüngeren Entscheider treiben diese Entwicklung voran."

"Zwei Fliegen mit einer Klappe"

"Dauerhaft günstige Preise sowie ein optimierter Workflow bei internen Bestellprozessen stehen bei jedem Einkäufer ganz oben auf der Wunschliste. Die Wirtschaftsgesellschaft BDO nutzt Mercateo für ein optimiertes Einkaufsmanagement - mit sichtbarem Erfolg."

"Auf der Überholspur"

"Im Geschäftsjahr 2014 konnte die Mercateo AG ihren Umsatz um satte 19 % steigern. Faktoren für das Wachstum des Unternehmens waren insbesondere der deutliche Anstieg der Kunden, die Mercateo systemisch als Einkaufslösung nutzen und auch die positive Entwicklung der internationalen Landesgesellschaften."

"37 neue Fachkräfte eingestellt"

"Mercateo investiert 2015 deutlich in das Personal. Allein in Köthen wurden seit Jahresbeginn 37 Fachkräfte eingestellt. Damit reagiert Mercateo auf die positive Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 350 Mitarbeiter in zwölf europäischen Ländern."

Mercateo als einer der großen B2B-E-Commerce-Player

"Die Omnichannel-Welt für Geschäftskunden befindet sich im Umbruch. Online-Plattformen wie Amazon Business und Alibaba revolutionieren den B2B-Handel im Netz. [...] Etwas weniger spektakulär, aber ebenfalls mit zweistelligen Wachstumsraten, tritt in Europa Mercateo auf."

"Der B2B-Umsatzkuchen wartet auf Verteilung"

"Das Thema Internet-Marktplätze im B2B-Geschäft gewinnt nicht zuletzt durch die Aktivitäten von Amazon in der Bürobranche an Dynamik. Wir sprachen mit Lars Schade, Geschäftsführer Lieferantenmanagement bei Mercateo, über die Möglichkeiten und Chancen des Fachhandels."

"Wir starten in die Viralität"

"Peter Ledermann und Sebastian Wieser entwickeln gemeinsam die Beschaffungsplattform Mercateo. Sie haben es geschafft, völlig unabhängig von Google im Internet die Besucherzahlen auf ihrer Seite zu steigern. So wachsen sie jährlich um 25 Prozent..."

"B2B-Superheld Mercateo"

"Seit dem Jahre 2000 positioniert sich Mercateo als Beschaffungsplattform für Geschäftskunden - mit steigendem Erfolg. 2014 erwirtschaftete das B2B-Unternehmen aus München einen stattlichen Umsatz in Höhe von 160 Millionen Euro."

"Google adé"

"Der Online-Händler Mercateo war es leid: Um im Internet gefunden zu werden, betrieb die Firma massiv Google-Optimierung. Doch der Suchmaschinenriese verändert seinen Algorithmus ständig, ein permanentes Katz- und Mausspiel. Heute geht Mercateo einen anderen Weg, ohne Google - und ist damit erfolgreich."

"Beißt sich Amazon am B2B die Zähne aus?"

"Seit einem Jahr sind bei Amazon die Produktzahlen unverändert. Google stellte sogar den Versuch der Ausweitung von „Shopping“ auf die B2B-Branche ein. Und Mercateo? Unabhängig von Google geworden, zeichnet das Unternehmen erneut zweistelliges Wachstum. Der bevh berichtet über die Herausforderung des B2B-E-Commerce und über die Anforderungen der Kunden."

"Das Rennen um das Amazon des B2B-Handels ist eröffnet"

"Für einige Wagniskapitalgeber ist die große Zeit der Konsumenten orientierten Start-ups vorbei – dafür gelten plötzlich Themen wie Industrie- und Handwerkerbedarf als sexy. Die Investoren wetten 20 Jahre nach der Gründung von Amazon auf die nächste Revolution des Handels. [...]. Der Online-Händler Mercateo ist ein Pionier der Branche [...]"

"Partner mit an Bord"

"Auf der Mercateo-Plattform können sich Einkäufer, Lieferanten, Hersteller und Dienstleister miteinander vernetzen und Transaktionen untereinander austauschen. [...] Seit Oktober hat das Unternehmen nun Partner-Webshops auf seiner Plattform integriert. All about Sourcing sprach darüber mit Dr. Bernd Schönwälder, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Mercateo."

Mercateo - "Amazon aus Köthen"

Der Onlinehändler Mercateo bietet Geschäftskunden auf seinem Portal mehr als 13 Millionen Artikel an. Es ist eine Erfolgsgeschichte, das Unternehmen expandiert europaweit.

Marktplatz statt Rahmenvertrag

Warum ein Marktplatz wirtschaftlicher als ein Rahmenvertrag für Büromaterial sein kann, erläutern die Vorstände der Beschaffungsplattform Mercateo Peter Ledermann und Sebastian Wieser und stellen ihr neues „Office-Premium-Konzept“ vor, das wie ein Einkaufspool funktioniert und auch kleinen Unternehmen günstige Preise verspricht.

Nicht nur eine Nebensache

Marke versus Preis, wie funktioniert effizienter Einkauf von Büromaterial? Mit der Bestellung bei Beschaffungsplattformen lässt sich der Aufwand vereinfachen. Das sagt Mercateo-Geschäftsführer Dr. Bernd Schönwälder und rät zu einem wachen Blick auf die Angebote.

Ein großer Berg Geschenke

Mitarbeiter von Mercateo packen 52 Pakete für bedürftige Familien. Förderverein für Sanitätswesen verteilt sie an Hochwasseropfer.

Türöffner für schnelle Freigaben bei C-Teilen

Als Torsten Feldmann, Einkaufsleiter von SIMONSWERK, im November 2011 während einer BME-Veranstaltung auf Mercateo aufmerksam wurde, war seine Neugier geweckt. Nach eingehender Recherche entschieden sich die Beschaffungsverantwortlichen im April 2012 für eine Zusammenarbeit. „Ausschlaggebend war die Möglichkeit, eigene Kataloge auf der Plattform zu integrieren“, so Torsten Feldmann.

Mercateo beeindruckt in USA

Das Unternehmen Mercateo und dessen Geschäftsmodell standen kürzlich im Fokus eines wissenschaftlichen Symposiums des MIT. Gründer Dr. Sebastian Wiesner stellte das Unternehmen Forschern und Managern von weltweit aktiven Internetunternehmen sowie Journalisten der Branche vor.

Digital statt auf Papier

Beim B2B-Marktplatz rattern jeden Monat viele Zehntausende Rechnungen durch das System. Das Verwalten dieser Rechnungen kostet Geld – nicht nur Porto und Papier, sondern auch Personal für die Buchhaltung und die Archivierung. Schon 2006 hatte das Unternehmen deswegen beschlossen, auf die elektronische Rechnung umzustellen.

Drei Fragen an: Dr. Bernd Schönwälder

Jeder Mittelständler muss sich mit dem Thema „Cloud“ intensiv beschäftigen. Gerade für Unternehmen, die nur eingeschränkt Skalenvorteile ausspielen können, löst die Nutzung von Cloud-Diensten Komplexitäts- und Integrationsprobleme, mit denen die interne IT sonst zu kämpfen hat.

Mercateo präsentiert Funktion für Echtzeit-Auktionen

Die Online-Beschaffungsplattform Mercateo hat mit der Funktion „Auction“ einen neuartigen Preismechanismus für Katalogsortimente vorgestellt. Der Kunde erhalte automatisch das beste Gesamtpaket aus den Konditionen Preis, Lieferzeit, Anzahl Lieferungen etc. zu vollständig dynamisierten Preisen.

Mercateo: Mit neuer "Cluster"-Funktion aktiv

Der Internet-Marktplatzbetreiber Mercateo bietet eine neue Funktion, mit der Geschäftskunden ihren Einkauf vereinfachen sollen und kostengünstiger als bisher gestalten können. Statt nach konkreten Artikeln für Büromaterial zu suchen, definiert der Kunde die wichtigsten Anforderungen an das Produkt.

Mercateo erweitert Funktionsspektrum

Die Mercateo-Beschaffungsplattform hat den kürzlich eingeführten digitalen Freigabeprozess ApproveNow um neue Funktionen ergänzt, mit denen der Einkaufsprozess noch komfortabler wird. Zur Beschleunigung des firmeninternen Freigabeprozesses können Anwender jetzt auch einen komfortable Detailansicht zugreifen

Freigabe per Mausklick beschleunigen

Die Mercateo-Beschaffungsplattform hat den kürzlich eingeführten digitalen Freigabeprozess ApproveNow um neue Funktionen ergänzt, mit denen der Einkaufsprozess noch komfortabler werden soll.

Spätes Glück

Mercateo, ein Überlebender des New-Economy-Booms der Jahrtausendwende, mauserte sich zu einem blühenden Unternehmen. Sie haben die New-Economy-Pleite zur Jahrtausendwende überlebt und wären dann doch fast insolvent gegangen. Dann aber fanden sie, was selten ist: einen Risikokapitalgeber mit Geduld.

Köthen in der Tasche

Studenten der Hochschule Anhalt programmieren eine Anwendung für Smartphones, die Einwohner und Touristen rund um die Bachstadt informiert. Mercateo unterstützt finanziell das Projekt.

Digitaler Freigabeprozess im Firmenaccount

Bereits zwei Wochen nach Einführung meldete die B2BBeschaffungsplattform Mercateo einen durchschlagenden Erfolg der neuen Funktion „ApproveNow“. Da hatten sich bereits über 150 kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) für die Nutzung des digitalen Freigabeprozesses auf der Website freigeschaltet.

Einkaufsoptimierung im Mittelstand

Zeit und Kosten im Einkauf sparen, möchten viele Unternehmen. Doch v. a. beim Thema Bestellfreigaben wird viel Potenzial verschenkt. Abhilfe schafft der digitale Freigabeprozess Mercateo ApproveNow.

"voRWEg gehen" im Einkauf

Der Energieversorger RWE hat das Optimierungspotenzial bei der C-Teile-Beschaffung zum A-Thema gemacht. Mit Erfolg: Durch die Reorganisation spart der Konzern über 50 Prozent der Prozesskosten.

Mercateo und Herma gehen gemeinsam

Herma ist jetzt auch auf der französischen Seite von Mercateo mit eigenem Markenkatalog vertreten. Der Selbstklebetechnik-Spezialist war vorher schon auf der deutschen und österreichischen Seite der Beschaffungsplattform präsent.

Zwei Tage für eineinhalb Minuten

Studenten der Hochschule Anhalt drehen Werbefilm für Mercateo. Stefan Luthe, Christian Grießl und Tony Hundt alle Hände studieren an der Hochschule Anhalt in Köthen Medientechnik und drehten in der Köthener Firma Mercateo einen Kurzfilm.

Topseller: "Mercateo schlägt die Globals"

Bei den Auswertungen der Topseller-Preise im Handel durch IntelliCaT wird zukünftig den „Platzhirschen“ Otto Office, Office Discount, Staples und Viking jeweils ein alternativer, wechselnder Anbieter gegenüber gestellt. Bei der Auswertung in dieser Ausgabe beginnen wir mit Mercateo.

Mit Gepflogenheiten vertraut

Die Köthener Firma Mercateo will ihren Geschäftsbereich schrittweise auf Europa ausdehnen. Country-Manager aus mehreren Ländern sollen dabei helfen.

Freundin gab Anstoß für Bewerbung

Informatik-Student Philipp Tolstych erhielt ein Deutschlandstipendium. Firma Mercateo übernimmt die Hälfte der finanziellen Zuwendung. Die Freude stand ihm ins Gesicht geschrieben, als Philipp Tolstych die Urkunde überreicht bekam und einen Blumenstrauß noch dazu.

Beachtliches Wachstum erreicht

Die B2B-Beschaffungsplattform für Geschäftskunden konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihren Umsatz von 54,8 auf 79 Millionen Euro steigern. Mehr als ein Viertel davon entfällt auf PBS-Produkte. "Das entspricht einer Steigerung um 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einer weiteren Beschleunigung unserers Wachstums."

Elektronische Rechnung

Noch werden die meisten Rechnungen per Post versandt. Doch immer mehr Unternehmen entschieden sich für eine Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse. Die Informationsreihe "Elektronische Rechnungsabwicklung" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr soll Unternehmen bei der Umsetzung helfen.

Mercateo erweitert Online-Angebot

Der Online-Händler für Geschäftskunden www.mercateo.com baut sein Angebot an Reinigungsbedarf weiter aus. Seit 2006 ist die Kategorie Bestandteil des Sortiments und umfasst 8.700 Artikel, von Desinfektionsmittel über Toilettenpapier bis hin zu saisonalen Produkten wie Streusalz oder Frostschutz.