GEKO-Asynchrongenerator: Beim GEKO-Asynchrongenerator-Prinzip ist in jedem Fall eine Spannungserhöhung einzelner Phasen ausgeschlossen. Somit wird die Abnahme einer wesentlich höheren einphasigen Leistung im Vergleich zu marktüblichen Synchrongeneratoren möglich. Die gefährlichen Spannungsüberhöhungen schwach belasteter Phasen, die vorwiegend bei compoundierten Synchrongeneratoren (Schutzart IP 23) vorhanden sind, werden bei der GEKO-Asynchrontechnik vollständig vermieden. Ein praktisches Beispiel dafür ist der Anschluss eines elektronischen Messgeräts oder eines Computers oder auch nur einer einfachen Glühlampe an einer Phase und eines schweranlaufenden Verbrauchers (z.B. Kreissäge, Lüfter, Kompressor) an der anderen Phase.
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