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Weitere Informationen zum Thema ZeroClient
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Mit Zero Clients IT-Kosten im Unternehmen einsparen

Zero Clients können dazu beitragen, die IT-Kosten im Unternehmen deutlich zu senken. Die kleinen Netzwerkcomputer werden ohne lokal gespeichertes Betriebssystem und ohne Massenspeicher betrieben. Sie starten über das Netzwerk und beziehen Betriebssystem wie auch Anwendungssoftware direkt vom Server.

Bauarten

Zero Clients sind grundsätzlich aufgrund ihrer Konzeption deutlich kleiner als herkömmliche Personal Computer. Sie erreichen –sofern sie in einem eigenen Gehäuse untergebracht sind - in etwa die Größe eines kleineren Netbooks, werden jedoch meist hochkant aufgestellt, so dass sie auf dem Schreibtisch kaum Platz benötigen. Am Gehäuse sind alle nötigen Anschlüsse vorhanden. Im Inneren der Geräte arbeitet meist ein relativ leistungsschwacher Prozessor mit beschränktem Arbeitsspeicher, einer Firmware zum Hochfahren des Systems und zum Aufbau der Netzwerk-Anbindung sowie einer integrierten Grafikkarte. Festplatten wie auch optische Laufwerke fehlen dagegen.

Um noch mehr Platz einzusparen, werden Zero Clients zusätzlich auch als All-in-one-Systeme angeboten. Hierbei sind die kleinen Computer in das Displaygehäuse integriert. Somit benötigt die eigentliche Zentraleinheit gar keinen zusätzlichen Stellplatz auf dem Schreibtisch. Die Anschlüsse des Clients sind dabei meist ergonomisch seitlich und rückseitig am Displaygehäuse angebracht.

Technische Merkmale

Zero Clients starten über das Netzwerk. Sie weisen kein vollwertiges Betriebssystem auf, sondern arbeiten nach dem Einschalten lediglich eine intern auf Flash-Speichern vorhandene Firmware ab, die die Netzanbindung an den Server aufbaut. Danach werden Betriebssystem und Anwendungssoftware auf dem Server gestartet. Der Zero Client dient lediglich als Ein- und Ausgabegerät, während die eigentlichen Berechnungen auf dem Server ausgeführt werden. Deshalb ist – je nach Größe des Netzes – ein entsprechend leistungsstarker Server notwendig, um zügiges Arbeiten ohne Engpässe zu gewährleisten.

Vorteile der Zero Client-Technologie

Am Arbeitsplatz

Zero Client-Arbeitsplätze benötigen nicht nur deutlich weniger Stellfläche als herkömmliche Personal Computer, sondern arbeiten zudem ohne Lüfter, so dass keine störende und konzentrationshemmende Geräuschkulisse entsteht. Außerdem wird de facto keine Abwärme produziert, so dass insbesondere in heißen Sommern und in Großraumbüros kein Aufheizen durch die meist zahlreich vorhandenen Computer-Arbeitsplätze entsteht.

Für den Administrator

Netzwerk- und Systemadministratoren werden durch die Zero Client-Technologie deutlich entlastet. Der Verwaltungsaufwand des Netzes wird spürbar reduziert, da zentral von der Serverkonsole aus das komplette Netzwerk verwaltet werden kann. Dadurch sind lange Wege, umständliche Fehlersuche an Client-Arbeitsplätzen und auch der Austausch von defekter Hardware signifikant reduziert. Der Administrator muss sich zudem im Falle von Hochverfügbarkeitslösungen nicht mehr darum kümmern, kritische Bauteile in ausreichender Stückzahl als Ersatzteile ständig auf Lager zu halten. Auch die Wartungskosten durch externe Dienstleister werden deutlich reduziert bei Einsatz von Zero Clients.
Zusätzlich weisen Netze auf Basis von Zero Clients ein merklich höheres Sicherheitsniveau auf: Durch das Fehlen von optischen Laufwerken sowie die Möglichkeit, virtualisierte Lösungen auf dem Server zu nutzen, die meist einen frei konfigurierbaren Schreibfilter für die Clients aufweisen, kann Problemsoftware von externen Datenträgern keinen Schaden mehr anrichten. Da die Konfiguration der einzelnen baugleichen Clients zentral am Server vorgenommen wird, kann der Administrator mithilfe von Konfigurations-Images zudem das komplette Netz innerhalb kurzer Zeit weitgehend automatisiert aufsetzen. Die Zero Clients werden dabei zentral mit dem Image vom Server aus konfiguriert.

Geringere Kosten

Neben den Einsparungen, die sich bei Nutzung von Zero Client-Lösungen in der Administration ergeben, weisen diese ThinClients auch signifikant niedrigere Beschaffungskosten auf als herkömmliche Fat Client-Computer. Zudem benötigen die Zero Clients erheblich weniger Energie als ihre größeren Pendants, so dass sich ein weiterer Einspareffekt bei den laufenden Kosten ergibt.

Nachteile

Da die Geräte im Vergleich zu herkömmlichen Systemen kaum Möglichkeiten der hardwareseitigen Aufrüstung bieten, ist ihr Lebenszyklus stark von der softwareseitigen Herstellerunterstützung abhängig. Zero Clients werden meist herstellerspezifisch im Paket mit entsprechend angepasster Software und passenden Dienstleistungen vertrieben, so dass sich der Kunde auf eine Lösung festlegen muss. Zudem sind die Beschaffungskosten für die Server-Infrastruktur höher als bei herkömmlichen Client-/Server-Netzen, weil die Server in einer Zero Client-Umgebung sehr leistungsstark sein müssen. Zusätzlich ist darauf zu achten, die Server-Infrastruktur redundant auszulegen: Im Falle eines Hardware-Defektes am Server muss die unterbrechungsfreie Nutzung des Netzes durch sofortige Bereitstellung eines Ersatzgerätes gewährleistet sein. Auch hier sind die Beschaffungskosten für Ersatzserver etwas höher als bei herkömmlichen Client-/Server-Netzen. Diese höheren Einstandskosten werden jedoch im laufenden Betrieb und auch durch eine durchschnittlich deutlich längere Nutzungsdauer der Zero Clients von etwa sieben Jahren wieder relativiert.



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