So bewahren Sie einen kühlen Kopf
Unsere PCs werden immer leistungsfähiger, deren Prozessoren immer schneller und die Wärmeentwicklung somit immer größer. Auch andere Komponenten wie Grafikkarten und Netzteile entpuppen sich als starke Wärmequellen. Um den PC zu kühlen, wurden lange Zeit Lüfter verwendet. Diese konnten jedoch nur gegen die steigenden Wärmemengen ankämpfen, indem sehr schnelle Lüfter eingesetzt wurden, die jedoch sehr laute Geräusche verursachten. Die neueste Entwicklung ist deshalb eine Wasserkühlung - auch Aqua-Cooling oder Liquid-Cooling genannt. Wasser als Kühlmittel zeichnet sich durch eine höhere Wärmeaufnahme und Leitkapazität aus und ist somit deutlich leistungsfähiger und leiser als herkömmliche Kühlmethoden.
Funktionsweise
Die Wasserkühlung funktioniert ähnlich wie die Motorkühlung eines Autos. Das Wasser wird mittels einer Pumpe bewegt. Es nimmt Wärme auf und transportiert sie zum Radiator, um die aufgenommene Wärme an die Umgebung abzugeben.
Installation
Der Einbau einer Wasserkühlung erfordert einiges handwerkliches Geschick. Unter Umständen müssen Sie das Mainboard ausbauen, um den Kühler anzubringen. Für eine komplette Kühlung Ihres Rechners benötigen Sie
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