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Fujitsu Server PRIMERGY: Die 24/7-Arbeiter
In modernen Unternehmenswelten wächst ständig immer alles: Die Zahl der Mitarbeiter, das Volumen von Daten, die Nachfrage nach Speicherplatz, der Wunsch nach Schnelligkeit, Effizienz und Ausfallsicherheit. Mit den Fujitsu PRIMERGY-Servern erhalten Unternehmen jeder Größenordnung eine passgenaue Lösung: effizient, kostengünstig und von höchster Qualität „Made in Germany“.
Serversysteme kommen zum Einsatz, sobald eine zentrale Verwaltung von Daten benötigt wird. Etwa dann, wenn mehrere Mitarbeiter Zugriff auf gemeinsame Daten benötigen. Server stellen diese Daten und noch viele weitere Dienstleistungen (Organisation des Mail-Verkehrs, Zugriff auf Datenbanken, Webhosting, Lese- und Schreibberechtigungen für Speichermedien, zentrale Druckerverwaltung) für verschiedene Nutzer im Netzwerk bereit. Und das – im Gegensatz zu Arbeitsplatzrechnern – rund um die Uhr und mit hoher Ausfallsicherheit.
Fujitsu hält mit den Industry Standard Servern PRIMERGY eine breite Produktpalette an leistungsfähigen Server-Systemen für verschiedene Anforderungsprofile bereit. Von Micro-Servern für Arbeitsgruppen oder kleine Büros über Tower-Server für Gewerbetreibende und kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu Rack- und Bladeservern, die maximale Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit für große geschäftskritische Datenbestände bieten.
Warum einen Server?
Gute Frage, denn im Prinzip kann jeder „normale“ Arbeitsplatzrechner auch zum Server gemacht werden. „Server sein“ hat auf den ersten Blick nichts mit dem Computer selbst zu tun, sondern bezieht sich vielmehr auf die Dienstleistungen, die ein Rechner anderen Nutzern in einem Netzwerk zur Verfügung stellt: etwa den Zugriff auf Datenträger und Speichermedien, die Verwaltung von Datenbanken, Steuerung des E-Mail-Verkehrs oder das Hosting einer Website.
Allerdings erfolgt die Bereitstellung dieser Dienste in der Regel rund um die Uhr und stellt immense Anforderungen an die Hardware, wofür die Komponenten von Desktop-PCs einfach nicht ausgelegt sind. Deshalb kommen in Servern wie den Fujitsu PRIMERGY-Systemen nur Hardware-Komponenten zum Einsatz, die für die intensive Beanspruchung im Server-Dienst optimiert und zertifiziert sind. Gleichzeitig werden früher oder später Themen wie redundante Datensicherung, Storage und Hochverfügbarkeit der Serverdienste eine Rolle spielen. Der daran geknüpfte redundante Betrieb von Festplatten und Netzteilen in Kombination mit leistungsfähigen Controllern und weiteren abgestimmten Komponenten sowie die effiziente Arbeit in Speichernetzwerken bildet einen Anforderungskatalog, den nur Server zuverlässig erfüllen können.
Zuverlässig, effizient, leise: Die PRIMERGY TX Tower
Die Tower-Systeme von Fujitsu sind die passende Server-Lösung für Gewerbe, Schulen sowie kleine und mittlere Unternehmen oder Zweigstellen. Sie benötigen kaum Platz, arbeiten geräuscharm und leisten zuverlässig alle klassischen Serverdienste zu einem attraktiven Preis. Mit dem beigelegten Softwarepaket „PRIMERGY ServerView Suite“ lassen sich die Server ohne großen Aufwand konfigurieren und verwalten, was auch Server-Neulingen entgegen kommt.
Ihr Einstieg in die Serverwelt: Der Fujitsu PRIMERGY TX100 übernimmt zuverlässig und effizient die Serverdienste in KMU und vergleichbaren Umgebungen. Mit einem Intel® Xeon®-Prozessor und bis zu 32GB RAM ausgestattet, ist das System für alle klassischen Serveraufgaben (Datei-, Web-, Druck- oder Büroanwendungen) eine optimale Lösung mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der I/O-Controller ermöglicht den Betrieb von vier SATA-Festplatten im RAID-Verbund (0/1/10), optional ist SATA-RAID 5/6 möglich. Das Netzteil ist hocheffizient und optional mit 0-Watt-Technologie (kein Verbrauch im Stand-By) erhältlich. Die vier 3,5 Zoll-Laufwerksschächte nehmen die SATA-Platten per EasyChange auf – lediglich auf eine Hot-Plug-Funktion (der Wechsel von Komponenten im laufenden Betrieb) für Festplatten muss beim TX100 verzichtet werden.
Dieser Allrounder wird den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen gerecht, die Wert auf große Speicherkapazitäten im Netzwerk legen, die Hochverfügbarkeit von Daten sicherstellen wollen und ein System suchen, das mitwächst. Denn ein dritter großer Vorteil des PRIMERGY TX140 ist die Erweiterbarkeit mittels der Tower-to-Rack-Umrüstsätze: Sollte Ihr Unternehmen wachsen und der Speicherbedarf die möglichen 12TB übersteigen, kann der TX140 in ein Rack-Gehäuse (19 Zoll, 5HE) mit eigenen Storage-Systemen und umfangreichen Anschlussmöglichkeiten installiert werden – eine gute Wahl für all jene, die Wert auf Skalierbarkeit und Investitionsschutz legen.
Server-zertifizierte Komponenten, ECC-Speichersicherheit (bis zu 32GB) und Intel® Xeon® -Prozessortechnik machen den TX140 zu einem leistungsstarken System, das als klassischer Datenbank-, File-, Druck- oder Mail-Server eingesetzt werden kann. Der PRIMERGY TX140 bietet Platz für 4x 3,5 Zoll bzw. 8x 2,5 Zoll Laufwerke (Hot-Plug-SAS/SATA). Mit dem integrierten RAID-Controller lassen sich SAS-Speichermedien im RAID-Level 0/1 bzw. 5/6 betreiben. Für interne SATA-Festplatten mit RAID-Level 0,1,10 stellt der Controller vier Ports zur Verfügung.
 Optional ist der Server mit zwei redundanten, Hot-Plug-fähigen Netzteilen konfigurierbar, die die Hochverfügbarkeit Ihrer Serverdienste sicherstellen.
Wie alle Fujitsu Tower-Systeme arbeitet auch der TX140 äußerst geräuscharm und energieeffizient. Und dank der PRIMERGY ServerView Suite, einem integrierten Remote Management Controller und dem optionalen Service-LAN ist der Server einfach und aufwandsarm zu administrieren.
Flexibel, leistungsstark, skalierbar: Die PRIMERGY Rack-Server
Mehr als 60% aller in Deutschland verkauften Server sind Rack-Systeme – wen wundert‘s: Die 19-Zoll-Einheiten überzeugen durch ihre Vielseitigkeit, Skalierbarkeit und die enorme Ausfallsicherheit. Mit den Fujitsu PRIMERGY Rack-Servern erhalten Sie ein System, das eine zuverlässige und effiziente IT-Infrastruktur für heute, morgen und übermorgen sicherstellt. Und mit den PRIMECENTER-Racks hat Fujitsu auch die passenden Rack-Systeme im Produktportfolio, die Servern, Switches und Storage-Systemen ein zuverlässiges Zuhause bieten.
Der PRIMERGY RX300 von Fujitsu ist ein Dual-Socket-Rack-Server, bei dem der Schwerpunkt auf Vielseitigkeit und Skalierbarkeit gelegt wurde. Das System kann je nach Bedarf kostengünstig konfiguriert und weiter ausgebaut werden; wächst Ihr Unternehmen, wächst der Server also einfach mit. Damit stellen Rack-Server wie der PRIMERGY RX300 sicher, dass eine bereits bestehende und gut funktionierende Server-Infrastruktur einfach erweitert werden kann und damit auch die bereits getätigten Investitionen in diese Infrastruktur gesichert sind.
Das 2HE-Kraftpaket kann mit bis zu 16 Festplatten (Hot-Plug) und 768GB RAM ausgebaut werden, LAN-und RAID-Controller können nach den spezifischen Anforderungen gewählt werden. Weitere Aufrüstungen für Backupgeräte und LTO-Laufwerke sind selbstverständlich möglich. Das System überzeugt durch höchste Ausfallsicherheit, die durch die redundant ausgelegten und Hot-Plug-fähigen Lüfter (5x) und Netzteile gewährleistet ist. Die Netzteile arbeiten mit einer Effizienz von 94% und sorgen dank des neuen Power Managements (optimierte Anwendungsprofile für „Minimum Power“ und „Low Noise“) für niedrige Betriebskosten.
Mit dem PRIMERGY RX300 erhalten Sie einen auf Geschäftsanwendungen, Cloud und Virtualisierung optimierten Server, dessen Leistung durch den Einsatz der neuen Intel Xeon E5-2600 Produktfamilie mit bis zu 8-Kern-Prozessoren gegenüber der Vorgänger-Generation um bis zu 80 % gesteigert werden konnte. Der Server fühlt sich auch in großen Exchange-Umgebungen mit mehr als 500 Usern wohl und ist damit die richtige Wahl in großen, wachsenden Unternehmen.
Windows Server 2012 certified
Den Fujitsu PRIMERGY Servern wird die Einhaltung der Microsoft-Standards für Kompatibilität und empfohlene Praktiken im Hinblick auf das neue Betriebssystem Windows Server 2012 bestätigt. Fujitsu war der erste Serveranbieter weltweit, der die Zertifizierung für das neue Microsoft-Betriebssystem vorweisen konnte.
Fujitsu Green IT
Sowohl die Fujitsu Tower-Systeme TX100 und TX140 als auch der Rack-Server RX300 tragen das Green IT Label mit 3 Sternen. Um ein Green IT Label zu bekommen, muss das Produkt eine umfassende Liste verschiedener Kriterien in den Kategorien Material, Recyclingfähigkeit und Energieverbrauch erfüllen. Die höchste Green-IT Auszeichnung – drei Sterne – erhalten nur Produkte, die über die geltenden Gesetze und Bestimmungen zur Green IT hinausgehen.
Intel® Xeon®
Alle Fujitsu PRIMERGY Server arbeiten hochperformant durch den Einsatz von leistungsfähigen Intel® Xeon® Prozessoren. Fujitsus technologische Kompetenz sorgt darüber hinaus für ausgezeichnete Effizienz und geringen Energieverbrauch.
Made in Germany
Das Besondere an den PRIMERGY Servern von Fujitsu: Das Herzstück der Server – das Mainboard – wird in Deutschland entwickelt und hergestellt. Dadurch ist höchste Qualität und Zuverlässigkeit der Server im 24/7-Betrieb gewährleistet. Zudem wird sichergestellt, dass Innovationen schnell und direkt in die Entwicklung neuer Servergenerationen einfließen können.
Über Fujitsu
Das Unternehmen wurde im Jahr 1935 (u.a. aus einem Joint-Venture des deutschen Unternehmens Siemens) gegründet und hatte sich zunächst auf Telefonzubehör spezialisiert. Mit der Herstellung von Computern wurde im Jahr 1952 begonnen.
Aus der langjährigen Kooperation mit Siemens ist Fujitsu Technology Services hervorgegangen, der führende europäische Anbieter für IT-Infrastruktur. Fujitsu Technology Services ist in 170 Ländern vor Ort vertreten, in Deutschland neben dem Werk in Augsburg an weiteren 16 Standorten.
Das gesamte Sortiment von FUJITSU finden Sie in der FUJITSU-Markenwelt.
 Weitere Informationen zum Thema Server | |  | Server sind stets zu Ihren Diensten
Werden zwei Computer miteinander verbunden, dann kann man mit dem einen auf die Daten des anderen Computers zugreifen und diese nutzen. Der Computer, auf dem die Daten gespeichert sind, ist dabei der Server. In großen Netzwerkumgebungen und EDV-Strukturen von Unternehmen sieht das natürlich ganz anders aus – das Prinzip ist aber dasselbe: auf einem Rechner, dem Server, sind Daten oder Programme gespeichert, auf die andere Computer zugreifen und diese nutzen oder ausführen können. Mit einem Server können aber auch Geräte, zum Beispiel Drucker, gesteuert werden.
Waren Server früher noch raumfüllende Großrechner, können Daten beispielsweise mittlerweile mit jedem Bürorechner bereitgestellt werden.
Bei dem Begriff „Server“ kann es leicht zu Verwechslungen kommen. Der Begriff Server bezeichnet zum einen die Geräte, also die Hardware , auf die zugegriffen wird - mit dem Begriff „Server“ sind aber auch die Programme, also die Software, gemeint, die auf den Servern ausgeführt werden. Je nach Anwendungszeck und Einsatzgebiet gibt es spezielle Server.
Datenspeicher
Zum Speichern von Daten in einem Netzwerk werden meistens Dateiserver oder NAS-Systeme (Network Attached Storage) verwendet. Beiden bieten die Möglichkeit, je nach eingebauter Festplattenkapazität, Speicherplatz in einem Netzwerk bereitzustellen, auf den jeder berechtigte Nutzer zugreifen kann. Mit entsprechenden Sicherheitsstufen können die Zugriffsberechtigungen für Benutzer zum Beispiel auf „nur lesen“, „nur schreiben“, „lesen und schreiben“ oder „kein Zugriff“ gesetzt werden. Als Hardware kommen meist Desktop-PCs, Blade-Server bzw. Rack-Server oder NAS-Server zum Einsatz.
Druckersteuerung
Mit einem Server können auch Geräte gesteuert werden. Ein Printserver zum Beispiel sorgt dafür, dass alle Computer in einem Netzwerk auf einem einzigen Drucker ausdrucken können. Der Printserver wird dafür in das Netzwerk eingebunden und an den Drucker angeschlossen. Viele Drucker haben bereits serienmäßig einen Printserver integriert. Auch Router und Switches besitzen oft einen Printserver, der die Integration in das bestehende Netzwerk kinderleicht werden lässt.
Webserver
Auch bei diesem Begriff kommt es leicht zu Verwechslungen. „Webserver“ sind zum einen die Geräte, die man benötigt, um zum Beispiel Daten im Internet zu veröffentlichen. Zum anderen bezeichnet der Begriff „Webserver“ auch wieder die Software, die nötig ist, um einen Webserver zu betreiben. Der Einsatz erfolgt meist im (lokalen) Firmennetzwerk oder als Webserver, der an das Internet angeschlossen ist. Die Geräte selbst sind entweder Desktop-PCs oder Blade-Server bzw. Rack-Server.
Weitere Server
Neben den bereits genannten gibt es noch eine viele weitere Server für spezielle Einsatzgebiete: unter anderem File-Server, Application-Server, FTP-Server, Video-Server oder Mail-Server.
Auch an den „Supergau“ denken!
Wenn ein Server betrieben wird, dann sollte auf jeden Fall an regelmäßige Datensicherungen gedacht werden. Mit Storage-Systemen wie Festplatten-Arrays oder externen Festplatten lassen sich sehr leicht individuelle Backup-Lösungen entwickeln. Wichtig ist auch eine unabhängige Stromversorgung (USV) für den Fall eines Stromausfalls. Denn: ist der Server beschädigt, sind oft auch wertvolle Daten unwiederbringlich verloren.
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Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Server, dann informieren Sie uns bitte per Formular. |