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Pfosten sind vielseitige Helfer

Sie weisen Wege, halten Seile, Ketten und Schilder. Pfosten zeigen Wege und Richtungen, schützen und helfen bei der Orientierung. Doch geben sie auch Halt, trennen und leiten. Pfosten werden zum Teil auch Poller genannt und sind fast allgegenwärtige Helfer mit vielen Talenten.

Die Einsatz von Pfosten

Durch die hohe Angebotsvielfalt können Pfosten und Poller nahezu überall eingesetzt werden: An festen Standorten oder flexibel verstellbar, in Gebäuden oder auf Freiflächen, an belebten Orten oder an markanten, abseits gelegenen Stellen. Pfosten sind auch im öffentlichen Straßenverkehr ein alltägliches Bild und übernehmen dabei Aufgaben der Verkehrslenkung und zum Teil der Verkehrssicherung im wahrsten Sinne an jeder Straßenecke.
Optisch erhaben, über die eigentliche Verkehrsfläche hinausragend trennen sie verschiedene Verkehrsbereiche, schützen verkehrsschwächere Fußgänger und Radfahrer vor dem Kraftverkehr. Pfosten zeigen Fahrbahnverläufe an und können mit eingehängten Ketten effektive Absperrungen übernehmen. In diesem Zusammenhang sind Pfosten auch in Museen, Galerien oder Hotels feste Bestandteile der Einrichtung. Solche Absperrungen halten fern und ermöglichen zugleich ungehinderten Einblick. Sie schaffen eine „gesunde Distanz“ oder stille Mahnungen zur Pietät und Diskretion. Trotzdem können sie zugleich kreativen, dekorativen Charakter haben, ohne die trennende Aufgabe in den Vordergrund zu stellen.

Für jede Anwendung den passenden Pfosten

  • Fest stehende Poller werden in der Regel einbetoniert und sind die unauffälligen Bollwerke in der Brandung des alltäglichen Verkehrs: Stabil und nahezu unverwüstlich - eine optische und technische Sperre, die durch Abstände zwischen den einzelnen Pfosten bereits Regelungen zulässt. Sollen sie zwar fest stehen, jedoch noch die Option haben, sie von ihrem Standort nach ihrem Einsatz entfernen zu können, bieten sich Poller mit Bodenplatte an, die im Untergrund verschraubt werden können.
  • Ist ein Poller als mögliche Unfallstelle zu gewagt, werden Poller mit Sollbruchstellen angeboten. Soll der absperrende Charakter zwar hauptsächlich gewährleistet sein, ist es aber hin und wieder nötig, den Standort eines Pollers zu überfahren, so gibt es dafür die kippbare Poller mit Bodenanker oder alternativ kippbarer Poller mit Bodenplatte.
  • Eine Besonderheit stellen dabei Feuerwehrpfosten dar, die einerseits eine zuverlässige Sperre bilden, andererseits im Notfall jedoch von Rettungsdiensten durch mitgeführte Pfostenschlüssel problemlos aufgehoben werden können. Rettungszufahrten lassen sich so ideal und zweckbestimmt sichern.
  • Sollen Poller nur temporär nötig sein, so empfehlen sich herausnehmbare Poller oder versenkbare Poller, die auf Knopfdruck verschwinden oder aus dem Untergrund auftauchen. Ist damit zu rechnen, dass ein Poller hin und wieder angefahren wird, bietet sich der selbstaufrichtende Poller als Mittel der Wahl an.
  • Aufstellpfosten eignen sich grundsätzlich mehr für den Einsatz in Gebäuden. Wegen ihrer hoher Flexibilität sind dabei Gurtpfosten besonders beliebt: Die verbindenden Gurte lassen sich problemlos aus- und einhaken und so zwischen unterschiedlichen Pfosten verspannen. Sollen Pfosten nur vorübergehend aufgestellt werden, können Einschlagpfosten diese Aufgabe erfüllen, die in Erdreich, jedoch bei Bedarf auch in Pflasterungen eingebracht werden und später durch Rüttelung problemlos wieder entfernt werden können.
  • Schilderpfosten bieten die Möglichkeit, zudem Informationen durch angebrachte Beschilderung weitergeben zu können.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Pfosten, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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