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Maximale Schauwerte: TFT-Monitore von Fujitsu

Sollten Sie viel und lange am Bildschirm arbeiten, benötigen Sie einen Monitor, der Ihre Augen, Ihre Körperhaltung und natürlich Ihr Arbeitsprojekt bestmöglich unterstützt. Mit den TFT-Monitoren von Fujitsu erhalten Sie Ergonomie, einzigartige Energieeffizienz, preisgekrönte Designs und beeindruckende Leistung für einen funktionellen und komfortablen Arbeitsplatz.

Detail TFT Fujitsu

Längst haben TFT-Displays (Thin Film Transistor) alte Röhrenmonitore in punkto Effizienz, Bildqualität und Ergonomie geschlagen und Schreibtische, Konferenzräume, Agenturen und Behandlungszimmer erobert. Doch nur „flach“ ist längst nicht mehr alleiniges Kriterium für den Einsatz von TFT-Displays.

„Im klassischen Office-Betrieb sind andere Kompetenzen gefragt als bspw. an CAD-Arbeitsplätzen oder für medizinische Anwendungen. Unsere Produktlinien E, B und P sind daher auf die spezifischen Anforderungen abgestimmt, um unseren Kunden genau das Arbeitsgerät zu bieten, das Sie benötigen – vom Einsteiger- bis zum Profimodell.“

Einsichten in Zoll und Format

In der Regel wird die Größe eines Displays heutzutage über die Bildschirmdiagonale bestimmt und in Zoll angegeben. Für einen direkten Größenvergleich ist diese Angabe allerdings nur bedingt geeignet, da moderne TFT-Displays mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen erhältlich sind. Ein 19-Zoll-Display mit dem klassischen Seitenverhältnis 5:4 ist dadurch „größer“ als ein 20-Zoll-Display im 16:9-Format. Die Kaufentscheidung beginnt daher auch mit der Frage: Wofür, in welcher Umgebung und in welchem Umfang möchte ich das Display einsetzen?

Generell eignen sich Breitbild-Formate gut für den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Programme sowie Multimedia- und Bewegtbildanwendungen. Im Office-Betrieb und für Grafikanwendungen ist ein Seitenverhältnis von 16:10 optimal, da lediglich bei einer 24-Zoll Diagonalen die überlappungsfreie Darstellung von zwei DIN-A4 Seiten nebeneinander möglich ist.

Auf der anderen Seite sind nach wie vor viele ältere Anwendungen im Einsatz, die noch für das 5:4-Format entwickelt wurden und auf großen Breitbild-Displays nur suboptimal dargestellt werden. Fujitsu hat daher sowohl in der E Line als auch in der B Line neueste 19-Zoll Displays mit 5:4-Seitenverhältnis im Portfolio.

Vergleich Formatgrößen

Die Allrounder im Büro: Displays E Line

Im Office-Bereich kommt es vor allem auf Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, energieeffiziente Technologie sowie preisliche Attraktivität an. Mit der E Line hat Fujitsu ein Einstiegsdisplay entwickelt, das genau diesen Kriterien gerecht wird und eine kostengünstige, energieeffiziente aber leistungsstarke Lösung für Büroanwendungen darstellt.

Fujitsu Display E23 vorn
Fujitsu Display E22 hinten
Platzsparend: Die Displays der E Line sind in den Diagonalgrößen von 19 Zoll (5:4), 20 Zoll (16:9), 21,5 Zoll (16:9) sowie 24 Zoll (16:9) verfügbar. In Verbindung mit dem platzsparenden Frontrahmen und den diskret integrierten Lautsprechern sind diese Displays ideal für Schreibtische mit begrenztem Platz geeignet.

Ermüdungsfreies Arbeiten: Die LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für einen extrem hohen Kontrast und eine vollflächige Beleuchtung des Displays, wodurch die Augen weniger beansprucht werden. Zudem überzeugen die Displays der E Line mit einer Reaktionszeit von 5 ms, der Pixelfehlerklasse 1 und einem neigbaren Standfuß (-5° / +15°) für komfortables Arbeiten.

Energiesparend: Fujitsu hat mit dem ECO-System eine führende energieeffiziente Technologie entwickelt, die ein Einsparpotenzial von bis zu 30% im laufenden Betrieb bietet. Der Eco-Modus ist eine voreingestellte Helligkeitsabstimmung für typische Büroumgebungen, der für die meisten Büroanwendungen die optimale Helligkeit liefert. Mit der Eco-Taste kann einfach zwischen dem Eco-Modus und bester Bildleistung umgeschalten werden.

Ergonomische Bestnoten: Displays B Line

Mit den preisgekrönten Fujitsu Displays der B Line lassen sich auch intensive Bürojobs angenehm und entspannt bearbeiten. Dank des vollkommen flexibel und individuell einstellbaren Standfußes ist eine gesunde und ermüdungsfreie Körperhaltung möglich. Die Displays der B Line sind in den Panelgrößen 19 Zoll (5:4), 20 Zoll (16:9), 22 Zoll (16:10), 23 Zoll (16:9), 24 Zoll (16:10 und 16:9) sowie 27 Zoll (16:9) erhältlich.

Fujitsu Display B24 Pivot Fröhlich eingeschwenkt: Der 4-in-1-Standfuß lässt Sie den Monitor optimal einstellen – ganz so, wie Sie und Ihre Gesundheit es im intensiven Büroeinsatz benötigen. Das Display ist höhenverstellbar, neigbar, schwenkbar und um 90° (Pivot-Funktion) drehbar. Dank der branchenweit führenden Höheneinstellung liegt das Displaybild lediglich 45 mm über dem Schreibtisch und lässt sich um 130 mm in der Höhe justieren.

Flexibler Anschluss: Mit DVI, VGA/D-SUB sowie DisplayPort oder HDMI-Schnittstellen (außer 19 und 20 Zoll) bieten die B Line Displays umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.

Leistungsstark und energieeffizient: Umweltfreundliche, quecksilberfreie LED-Technologie und effiziente Lösungen wie ECO-Betriebsmodus und ECO-Standby machen die B Line Displays zur energiesparenden Lösung für intensive Büroanwendungen bis hin zum 24/7-Betrieb.

Professionell präzise, perfekt: Displays P Line

Geht es um die Darstellung extrem anspruchsvoller Grafiken, CAD (technisches Zeichnen am Computer) oder klinische Anwendungen, können Anwender auf die Bildqualität der Fujitsu Displays der P Line vertrauen. Diese mehrfach preisgekrönte Premium-Linie vereint topaktuelle Display-Technologie und innovative grüne Lösungen mit einem repräsentativen Design und einfacher Bedienbarkeit.
Die Displays der P Line sind in 24 Zoll (16:9, und 16:10) sowie 27 Zoll (16:9) Bildschirmdiagonale erhältlich und verfügen über alle Video Input Schnittstellen (DisplayPOrt, HDMI, DVI und VGA).

Fujitsu Display P27 vorn
Fujitsu Display P22 hinten
Gestochen scharf: Durch die In-Plane-Switching Displaytechnologie (IPS) werden ultraweite Betrachtungswinkel von 178° möglich. Ihre Augen freuen sich über gestochen scharfe Bilder mit bis zu 3,7 Millionen Pixel und die hochpräzise Farbleistung dieses professionellen Displays. Für klinische Anwendungen hält das Display eine DICOM Greyscale-Standard-kompatible Voreinstellung bereit.

Innovative Technik: Die Displays der P Line verfügen über eine Reihe energieeffizienter Details, die selbst die 27-Zoll-Widescreens zu Stromsparern machen. Die Auto Brightness Control (ABC) passt die Display-Helligkeit mittels Sensoren automatisch der Umgebungshelligkeit an, wodurch das Display stets optimal beleuchtet und Energie eingespart wird. Der beispielhafte 0-Watt-Energiesparmodus trennt den Monitor im Ruhezustand vollständig von der Stromzufuhr und stoppt die Stromverschwendung im Standby-Modus.

Einfaches Management: Über die 6+1 OSD-Tasten erhalten Sie bequemen Zugriff auf alle wichtigen Parameter zum Einstellen des Monitors. Ebenso wie den Modellen der B und X Line liegt den Monitoren der P Line die DisplayView Software bei. Damit können alle OSD-Funktionen – von der Einstellung des Kontrasts bis zur subjektiven Farbkalibrierung – per Mausklick ausgeführt werden. Besonders praktisch für größere Unternehmen ist die DisplayView-Netzwerkunterstützung, die eine Fernwartung aller Monitore von einem zentralen Rechner aus möglich macht.

Icon Höhenverstellbarkeit Icon Helligkeitssteuerung Icon Eco-Modus Icon 24/7-Betrieb Icon Pivot Icon HDCP Icon USB

Preview CRN-Interview mit Fujitsus Christoph Petz
»Der Kunde entscheidet sich immer für die beste Qualität«
Im Gespräch mit CRN erläutert Christoph Petz, Sales Specialist Displays, Channel Sales – VC Distribution, warum es beim Monitor-Verkauf so wichtig ist, die genauen Spezifikationen der Geräte zu kennen.
komplettes Interview lesen »
(PDF, 66 KB)

Red Dot Design Award 2011

Red Dot Design Award

Das ergonomische Design der Fujitsu Displays der P, B und E Line wurde 2011 mit dem Red Dot Design Award 2011 ausgezeichnet.
In-Plane-Switching Technologie

In-Plane-Switching

IPS-Technologie für höchste Farbleistung, hervorragenden Grauverlauf und brillante Sicht aus jeder Perspektive in den Modellen der P Line.
Fujitsu Green IT

Green IT

Fujitsu gilt weltweit als Vorreiter in Umweltschutz und nachhaltiger Produktion. So war Fujitsu der erste und einzige Hersteller, der Computer-Displays nach den strengen Kriterien des Blauen Engels zertifizieren lies. Technologische Innovationen wie der weltweit einzigartige 0-Watt-Energiesparmodus, die automatische Helligkeitssteuerung (ABC) und der schaltbare ECO-Modus kommen sowohl der Umwelt als auch Anwendern zugute.

Fujitsu-Qualität aus Deutschland

Als europaweit führender Anbieter für IT-Infrastruktur hat Fujitsu Technology Services ein Top-Quality-Management installiert, das äußerst geringe Ausfallraten der Displays selbst im 24/7-Betrieb garantiert.
Produktfunktion und Produktdesign werden an den Standorten Augsburg und München entwickelt und sind eng mit den Kundenwünschen verzahnt. Nicht zuletzt deshalb wurde bei der Entwicklung der neuen Display-Generation ein starker Fokus auf Ergonomie und Energiesparlösungen gelegt.
Logo Fujitsu

Das gesamte Sortiment von FUJITSU finden Sie
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Weitere Informationen zum Thema Monitor
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TFT-Monitore (Thin Film Transistor): Funktionsweise und Bezeichnungen

Die Abkürzung weist auf die Verwendung von Dünnschicht-Transistoren in den Displays von Flachbildschirmen hin. Es handelt sich dabei um Aktiv-Matrix-LCDs (Flüssigkristall-Displays), deren Bildpunkte (Pixel) durch je drei dieser Transistoren angesteuert werden. Durch die Änderung der Spannung an den Flüssigkristallen verändern diese die Polarisationsrichtung des einfallenden Lichtes. Das Licht wiederum wird mit einer Hintergrundbeleuchtung (früher Kaltkathodenröhren, heute mehrheitlich LEDs) erzeugt. Die Bezeichnung TFT-Monitor ist heutzutage synonym zu LCD-Monitor zu sehen, allerdings sollten sie genauer hinschauen, wenn von LED-Bildschirmen die Rede ist. In den meisten Fällen ist damit die Art der Hintergrundbeleuchtung gemeint – und nicht etwa organische LED-Bildschirme, die mit Hilfe organischer lichtemittierender Dioden (OLEDs) selbst das Bild erzeugen. Diese Technik ist (noch) äußerst jung und entsprechend kostenintensiv. Im Gegensatz dazu ist inzwischen die Herstellung von TFT-Displays auch mit großen Bildschirm-Diagonalen preiswert möglich.

Einsatzgebiete

TFT-Displays werden in PC-Monitoren, TV-Geräten und großformatigen Infoscreens verbaut. TFT-Displays mit Diagonalen 6,4 bis 30 cm (2,5 bis 12 Zoll) werden außerdem gern in Kleingeräten wie Digitalkameras, Camcorder, digitalen Bilderrahmen, tragbaren Multimediageräten und in messtechnischen Geräten verwendet.

Entwicklungs- und produktionsseitig haben TFT-Displays an Größe, Brillanz und Kontrastreichtum enorm hinzugewonnen. Für den PC-Einsatz gelten Modelle mit einer Bildschirmdiagonale von weniger als 55 cm heute als nicht mehr zeitgemäß, da Mehrfachanwendungen (bspw. geöffneter Web-Browser, Textverarbeitung und Kommunikationsfenster) Platz auf dem Bildschirm benötigen. Als Bildschirme für TV und Video gelten inzwischen Bilddiagonalen von 100 cm bis 170 cm als Standard. TFT-Bildschirme sind oft mit Anschlüssen für beide Anwendungsbereiche ausgestattet, so dass ein PC-Monitor als Videogerät einsetzbar ist und umgekehrt. Aufgrund der geringeren Pixeldichte bei TV-Displays sind Computeranwendungen auf Fernsehern in der Regel etwas unschärfer. Darüber hinaus können großformatige TFT-Displays inzwischen auch als Infoscreens für Messen und Präsentationen eingesetzt werden. Displays dieser Größenordnung sind allerdings (noch) vergleichsweise teuer.   

Vor- und Nachteile von TFT-Displays

In direkter Konkurrenz zu TFT-Displays stehen Röhrenmonitore (CRT) sowie neuartige Displays mit organischen Leuchtdioden (OLED). Generell gilt, dass sich TFT-Monitore mit konventioneller LCD-Technik und LED-Hintergrundbeleuchtung inzwischen sehr kostengünstig produzieren lassen und entsprechen preiswert in der Anschaffung sind.

Vergleich TFT – Röhre

Röhrenmonitore werden heutzutage nur noch dort eingesetzt, wo farbechte Wiedergabe, Kontraststärke und geringe Bildverzögerungsraten im Mittelpunkt stehen - etwa beim Grafikdesign, in der Drucktechnik, Film- und Videobearbeitung oder der Überwachungssicherheit. Im Office-Bereich haben sich TFT-Displays mehrheitlich durchgesetzt.

Vorteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Röhrengerät

  • Platzersparnis durch geringe Gerätetiefe
  • geringes Gewicht (transportabel)
  • flimmerfreies, verzerrungsfreies und scharfes Bild
  • strahlungsarm und unempfindlich gegenüber Magnetfeldern
  • kein Einbrennen
  • größere Bildschirmdiagonalen möglich

Nachteile des TFT-Bildschirms gegenüber dem Röhrengerät

  • Kontrastarmut, Farbdarstellung - insbesondere der Schwarzwert fehlt
  • Nachzieheffekte bei schnellen Bildwechseln
  • ungleichmäßige Ausleuchtung
  • Blickwinkelabhängigkeit

Qualitätsmerkmale von TFT-Displays

Durch verschiedene Display-Technologien (z.B. TN, VA, ITS) und Zusatzmaßnahmen wie Filter und Art der Hintergrundbeleuchtung werden wesentliche Merkmale wie Auflösung, Schaltgeschwindigkeit, Farbtreue, Kontrast, Helligkeit und deren Blickwinkelabhängigkeit bestimmt. Diese Displaymerkmale bestimmen wiederum im Zusammenhang mit der weiteren Ausstattung den geeigneten Einsatzbereich eines TFT-Flachbildschirms. Produktionsbedingt treten bei den Displays Pixelfehler auf. Diese sind als immer leuchtende oder immer dunkle Bildpunkte erkennbar. Die Displays werden daher Pixelfehlerklassen zugeordnet, die damit ein grundlegendes Qualitätskriterium darstellen.

Die Pixelfehlerklassen

Die Tabelle definiert die maximal zulässige Anzahl und Art der Pixelfehler pro 1 Million Pixel.

Pixelfehlerklasse


Fehlertyp 1

(ständig leuchtender Pixel)

Fehlertyp 2

(ständig schwarzer Pixel)

Fehlertyp 3

(defekter Sub-Pixel, entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz)

I

0

0

0

II

2

2

5

III

5

15

50

IV

50

150

500


Reaktionszeit

Ein weiteres Kriterium für die Bildqualität von TFT-Monitoren ist die Reaktionszeit. Diese gibt an, wie schnell ein Bildpunkt von schwarz zu weiß wechseln kann. Da sich diese Reaktionszeiten im Millisekundenbereich bewegen, ist die resultierende Latenz im Bildaufbau bei konventionellen Office-Anwendungen zu vernachlässigen. Soll das TFT-Display jedoch beispielsweise für extensive Darstellung und Bearbeitung von Bewegtbildern eingesetzt werden, empfiehlt sich ein Produkt mit niedriger Reaktionszeit. Durch den schnellen Bildwechsel wird ein Verschwimmen der Anzeige verhindert.    

Bildqualität im PC-Betrieb

Im PC-Betrieb werden verschiedene Auflösungen zwischen 1280 x 720 bis 3840 x 2160 Pixel genutzt. TFT-Monitore erreichen die beste Bildqualität in ihrer physikalischen Auflösung. Diese hängt vom Aufbau des Displays ab und ist gleichzeitig die höchste darstellbare Auflösung. Alle anderen - niedrigeren - Auflösungen werden auf die physikalische Auflösung umgerechnet oder es verbleibt ein schwarzer Rand. Die umgerechneten Darstellungen verlieren durch die Interpolation an Schärfe. Abhängig von der Displaygröße und dem Anwendungsbereich sollten Sie daher ein Display mit passender physikalischer Auflösung und geeignetem Format wählen.

Auflösung


Bildschirmgröße (Außenmaß)

Empfohlene Auflösung

(Zeilen x Spalten)

Format

43 cm bis 48 cm (17 bis 19 Zoll)

1280 x 1024 Pixel

5:4

53 cm (21 Zoll)

1600 x 1200 Pixel

4:3

50 cm bis 55 cm (20 bis 22 Zoll)

1680 x 1050 Pixel

16:10

60 - 66 cm (24 bis 26 Zoll)

1920 x 1200 Pixel

16:10

76 cm (30 Zoll)

2560 x 1600 Pixel

16:10

Übertragung    

Für eine verlustfreie Übertragung der digitalen Bilddaten vom Rechner zum TFT-Monitor sind DVI-, HDMI- oder Displayport-Schnittschnellen zwischen Grafikkarte des PC und dem Monitor empfehlenswert. Der Betrieb am analogen VGA-Anschluss führt bei hohen Auflösungen zu Qualitätseinbußen. Kontrastreichtum und davon unabhängig regelbare Bildhelligkeit, sowie gleichmäßige Ausleuchtung und wenige Pixelfehler sind weitere Qualitätsmerkmale. Eine schlechte Blickwinkelabhängigkeit macht sich bei großen Diagonalen und bei Teamarbeit vor einem Bildschirm negativ bemerkbar. Werden PC-Spiele mit schnellen Bildwechseln genutzt, sind darüber hinaus die Schaltzeiten und eine eventuelle Bildverzögerung des Displays von Bedeutung. Bei vielen Monitoren sind zusätzlich Anschlüsse für integrierte Lautsprecher, USB-Geräte und Speicherkarten vorhanden.

Bildgröße

Als Maßeinheit für die Bildgröße hat sich auch im deutschsprachigen Raum die Zoll-Größe durchgesetzt. Ein Zoll entspricht ca. 2,5 cm, ein 40 Zoll-Display misst also in der Diagonalen etwas mehr als 1 Meter. Im Office-Bereich hat sich eine Größe von 55 cm – 60 cm (22-24 Zoll) etabliert. Für TV-Monitore kann man auf folgende Faustregel zurückgreifen: Der Sitzabstand soll in etwa das 2,5-fache der Bildschirmdiagonale betragen.

Anschluss gesucht: Die passende Schnittstelle

Die analogen Anschlüsse für den PC-Betrieb sind nicht kompatibel mit denen im TV-Betrieb, für die digitalen Varianten gibt es Adapterkabel. Welche Anschlussvarianten genutzt werden, hängt von den Möglichkeiten der Zuspieler und den eigenen Qualitätsansprüchen ab. Für den parallelen Betrieb als PC-Monitor und TV-Gerät sollten Sie darauf achten, dass für jede Betriebsart ein separater Anschluss vorhanden ist.

PC-Betrieb

  • analog VGA-Anschluss (Sub-D)
  • digital DVI oder HDMI über Adapterkabel

TV-Betrieb

  • analog: Scart, Cinch oder S-Video
  • digital: HDMI oder DVI über Adapterkabel
  • für kopiergeschützte Inhalte (DVD) muss die digitale Schnittstelle HDCP-fähig sein

Weitere Ausstattungsmerkmale

Falls der TFT-Monitor in speziellen Arbeitsumfeldern, z.B. für die Druckvorstufe oder unter rauen Umgebungsbedingungen eingesetzt wird, lohnt sich der Blick auf weitere Ausstattungsmerkmale.  
  • eine entspiegelte Frontscheibe schützt vor mechanischer Beschädigung und erhöht den Kontrast
  • Standfuß oder Wandbefestigung nach VESA-Norm für eine sichere Befestigung
  • Kalibrierung für professionelle Grafik-Anwendungen
  • Touchscreen - ermöglicht die grafische Eingabe durch Berühren der Bildschirmfläche

Das passende Zubehör

Für die optimale Befestigung eines Monitors sind optional Zubehörteile wie Monitorarm, Monitorhalter, Monitorständer und TFT-Deckenhalterung erhältlich. Ein Bildschirmfilter dient der Kontrastverbesserung, während Sie mit einem Bildschirmreiniger für einen klaren Durchblick sorgen. Eine schnelle und effektive Sicherung Ihres TFT Monitors erreichen Sie mit Hilfe eines TFT-Savers. Auch sind eine große Anzahl unterschiedlicher Adapter verfügbar, um TFT-Displays an PCs, DVD/BlueRay-Player und Receiver anzuschließen.  

Interessante Produkte sowie weitere Informationen bietet Ihnen der Hersteller Fujitsu.

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