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Weitere Informationen zum Thema Hochdrucklöschgerät
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Hochdrucklöschgeräte für die effektive Brandbekämpfung bei Feuerwehreinsätzen

Um im Ernstfall Brände bekämpfen zu können, greift die Feuerwehr auf eine Vielzahl von Feuerlöschgeräten zurück. Ein Hochdrucklöschgerät zeichnet sich durch eine hohe Effizienz bei absolut geringem Wasserverbrauch aus. Die Löschgeräte sind für Brände der Klasse A (Feststoffbrände) und Brände der Klassifizierung B (Brände in Beteiligung brennbarer Flüssigkeiten) geeignet. Durch ihren Einsatz wird es möglich, auch bei geringem Wasservorrat einen Brand zu bekämpfen. Besonders bei Entstehungsbränden sind diese Geräte eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Löschmethoden (Einsatz von Löschmitteln, Feuerlöschern oder Wandhydranten). Ein doppelter Effekt durch Abkühlung und gleichzeitigen Sauerstoffentzug macht den Einsatz des Hochdrucklöschgerätes besonders sinnvoll, um eine schnelle Brandbekämpfung zu gewährleisten.

Geringe Wassermengen für großen Wirkung

Das Hochdrucklöschprinzip sorgt dafür, dass nur geringe Wassermengen eingebracht werden. Folgeschäden durch Löscharbeiten werden dadurch minimiert. Auch die Löschgeschwindigkeit ist deutlich höher als bei herkömmlicher einfacher Wasserlöschung. Das Wasser zum Löschen wird mit enormem Druck aufgebracht. Durch den Hochdruck entsteht ein feiner Wassernebel. Je höher hier die Druckleistung des Hochdrucklöschgerätes ausgeführt ist, desto feiner wird der Nebel und umso weniger Wasser muss eingesetzt werden. Schwer erreichbare Stellen können schnell und effizient erreicht werden. Der Kühleffekt des Wassers wird genutzt und eine Rückzündung, bei Feststoffbränden, wird durch den umhüllenden Nebel vermieden. Die Brandstelle ist nach dem Löschvorgang fast vollkommen trocken.

Schaumzumischung

Um mit dem Löschgerät auch Brände der Klasse B optimal löschen zu können und wen kein externes Schaumschnellgerät zur Verfügung steht, sollte eine Schaumzumischung zuschaltbar sein. Der Schaum wird je nach Bedarf mit dem Löschwasser gemischt und ebenfalls fein vernebelt. Brennbare Flüssigkeiten lassen sich dadurch sicher und einfach löschen. Eine Ausbreitung des Brandes wird vermieden. Eine Bedarfsgerechte und einstellbare Schaumzumischung sorgt für einen sparsamen und doch wirkungsvollen Einsatz des Löschmediums.

Wasseranschluss oder Tank

Besonders flexibel werden Sie, wenn Sie ein Hochdrucklöschgerät, das sowohl mit einem Wassertank als auch am Hydranten angeschlossen werden kann, nutzen. Mit einem gefüllten Wassertank sind Sie im Notfall immer einsatzbereit und haben keine Vorrüstzeit die im Ernstfall zu erheblicher Brandausdehnung führen kann und den entstehenden Schaden erweitert. Mittels Feuerwehrschlauch an den Hydranten angeschlossene Löschgeräte helfen, wenn der Tankinhalt aufgebraucht ist. Ein Tankvolumen von mindestens 125 Litern sollte in jedem Fall zur Verfügung stehen. Dieser Tankinhalt reicht für das Löschen von Kleinbränden aus. Wichtig ist, wie viel Wasser das Löschgerät pro Minute ausgibt. Ein hoher Druck vermindert den Wasserbedarf. Beispielsweise benötigen Sie bei einem durchschnittlichen Hochdrucklöschgerät zur Brandbekämpfung eines Palettenbrandes nur 5-10 Liter Wasser auf 10 Paletten. Ein Zimmerbrand lässt sich bereits mit 10-40 Litern Wasser bekämpfen und löschen.

Die Energieversorgung der Hochdrucklöschgeräte

Zur Energieversorgung werden meist leistungsstarke Benzinmotoren eingesetzt. Diese machen Sie von jeglicher festen Energiestation unabhängig und mobil. Bewegen lässt sich das Hochdrucklöschgerät besonders gut, wenn es auf einer speziellen Fahrrolle platziert wird. Gelagert werden kann das Gerät in einem passenden Lagermodul. Damit Sie einen ausreichend großen Löschradius bearbeiten können und von Ihrem Standpunkt aus alle Bereiche des Brandes gut erreichen, ohne das gesamte Löschgerät manövrieren zu müssen, kommt es auf eine ausreichend lang beschlauchte Löschpistole an.

Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Hochdrucklöschgerät, dann informieren Sie uns bitte per Formular.

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