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Wasser-Feuerlöscher – mit Wasser gegen Feststoffbrände

Feuerlöscher retten Leben und sind für betriebliche Gebäude und Arbeitszimmer im Rahmen des Brandschutzes Pflicht. Gegen Brände fester Stoffe wie Papier und Kunststoff helfen Wasser-Feuerlöscher zuverlässig.

Einsatzgebiete der Wasser-Feuerlöscher

Wasser-Feuerlöscher sind gegen Brände fester Stoffe, die Glut bilden, geeignet. Sie dürfen nicht für Brände flüssiger, gasförmiger oder metallischer Stoffe eingesetzt werden. Ebenso ist ein Einsatz bei so genannten Fettbränden verboten. Wird brennendes Fett oder Öl mit Wasser „gelöscht“, entsteht eine Fettexplosion. Das Wasser verdampft in der Hitze des brennenden Fettes explosionsartig. Es bietet den aufgewirbelten kleinen Fetttröpfchen eine sehr große Oberfläche zum Verbrennen. Die entstehende Stichflamme ist extrem gefährlich.  In diesem Fall ist ein Fettbrandlöscher die richtige Wahl.
Feststoffbrände hingegen sind mit Wasser-Feuerlöschern gut zu löschen. Das Wasser kühlt die Glut ab und benetzt sie. Es ist chemisch neutral und ungiftig. Wasser-Feuerlöscher sind jedoch nur begrenzt einsetzbar. Sie dürfen nur für Brände der Brandklasse A eingesetzt werden. Zu dieser Brandklasse gehören unter anderem Brände von Holz, Papier und Kunststoffen.

Bauart und Kennzeichnung der Wasser-Feuerlöscher

Wasser-Feuerlöscher entsprechen der Norm DIN EN 3. In ihr sind die Namensgebung, Überprüfungs- und Wartungsvorgaben geregelt. Eine regelmäßige Überprüfung ist mindestens aller zwei Jahre durchzuführen. Erforderlich nach jedem Einsatz oder sobald äußerlich Schadstellen sichtbar sind. Jede Prüfung ist mit einer Prüfplakette auf dem Feuerlöscher dokumentiert. Auf ihr kann nachverfolgt werden, zu welchem Zeitpunkt die letzte Prüfung stattgefunden hat. Die Prüfungen permanent unter Druck stehender Wasser-Feuerlöscher ist aufwendiger und somit in der Regel auch kostenintensiver.
Diese als Permanent- oder Dauerdrucklöscher bezeichneten Feuerlöscher sind in der Anschaffung jedoch preisgünstig. Das Löschmittel Wasser ist mit dem Druckgas innerhalb eines Behälters untergebracht. Als Druckgas fungiert Kohlenstoffdioxid oder Stickstoff. Die Lebensdauer ist, je nach Modelltyp, in der Regel auf 15 bis 20 Jahre begrenzt.
Etwas langlebiger sind die als Aufladelöscher bezeichneten Geräte. Das Löschmittel steht innerhalb des Behälters nicht unter Druck. Separat in einer Patrone oder einer Stahlflasche lagert das Treibgas, meist Kohlenstoffdioxid. Es befindet sich innerhalb oder direkt am Wasser-Feuerlöscher. Das Löschmittel muss vor Frost geschützt werden. Sowohl Permanent- als auch Aufladelöscher benötigen für die Aufstellung einen frostsicheren Ort.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Feinsprühfeuerlöscher, dann informieren Sie uns bitte per Formular.

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