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Mercateo empfiehlt Windows.


Windows 10 ist da! Vertraut. Effektiv. Flexibel. Schnell.

Windows 10 ist neu, wird Ihnen aber dennoch vertraut vorkommen. Der von vielen Nutzern vermisste Start-Button ist wieder da! Ebenfalls enthalten: das Start-Menü mit Live-Kacheln, die Task-Leiste und der Desktop – Sie können weiterarbeiten, wie gewohnt. Das Beste: Windows 10 wird im ersten Jahr nach dem Erscheinen für alle Geräte mit Windows 7, Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 als kostenloses Upgrade verfügbar sein. Wird die entsprechende Update-Installation ausgeführt, bleiben sogar alle bestehenden Anwendungen und Einstellungen erhalten.
Screenshot Windows 10

Warum sollte ich auf Windows 10 umsteigen?

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Windows 10 ist schneller, sicherer, flexibler und passt sich hervorragend an die Bedürfnisse im Unternehmensbereich an. Egal, ob für den Einsatz im Homeoffice, in KMU oder Großkonzernen.
Icon: Einfache Nutzung Hervorragend für den Unternehmenseinsatz
Mit Windows 10 verschmelzen PCs mit der Cloud und mit den neuen, universellen Office-Apps können Sie Ihre Daten geräteübergreifend auf allen Windows 10-Devices, wie PC, Notebook, Tablet oder Windows Phone nutzen.
Icon: große Gerätevielfalt Große Gerätevielfalt
Windows 10 unterstützt zahlreiche moderne Geräte. Nutzen Sie die Software auf dem Smartphone, dem Tablet, dem Notebook oder dem PC. Windows 10 sorgt für einen schnellen Systemstart, lange Akkulaufzeiten und eine vertraute Umgebung.
Icon: Einfache Einrichtung und Verwaltung Einfache Einrichtung und Verwaltung
Auspacken, einrichten und loslegen – zur Einrichtung neuer Geräte ist in vielen Fällen nur eine Datei erforderlich. Speziell für den Unternehmenseinsatz (versionsabhängig): Updates lassen sich zeitverzögert einspielen oder auf einzelnen Systemen auch komplett ignorieren.
Icon: Sicherheit auf Unternehmensniveau Sicherheit auf Unternehmensniveau
Mit Windows 10 profitieren Sie von einem hohen Grad an Sicherheit! Technologien, wie BitLocker oder Secure Boot sowie brandneuen Authentifizierungsverfahren schützen Ihre Daten. Trusted Boot, Windows Defender und weitere Features sichern Ihre Geräte.
Cortana Startscreen

Cortana
Ihre persönliche Assistentin

Verpassen Sie ab sofort keine wichtigen Termine und Meetings mehr. Cortana ist Ihre ganz persönliche Assistentin. Sie behält aber nicht nur Ihren Kalender im Blick. Cortana hilft Ihnen zum Beispiel bei der Suche nach Dateien, verfolgt den Versandstatus von Paketen und plaudert mit Ihnen. Cortana ist lernfähig! Je mehr Sie Ihre Assistentin nutzen und mit ihr sprechen, desto besser kann sie Sie mit individueller Hilfe unterstützen.
Edge Screenshot

Edge – der innovative Browser

Der Internet Explorer gehört der Vergangenheit an! Mit Windows 10 wurde auch Microsoft Edge eingeführt – ein brandneuer Browser mit dem Sie nicht nur im Internet surfen können. Edge ermöglicht Ihnen zum Beispiel das direkte Schreiben, Malen, Markieren oder Notieren auf Webseiten. Ihre Anmerkungen können Sie anschließend problemlos speichern und weiterleiten. Weitere Features sind z.B. die Leseansicht oder die schnelle Suche in Verbindung mit Cortana.
Store Screenshot

Store – individuelle Apps für Sie

Mit Windows 10 erhalten Sie bereits eine Vielzahl vorinstallierter Apps. Im Store finden Sie zahlreiche weitere Apps, die Sie beim effektiven, zeitsparenden und übersichtlichen Arbeiten unterstützen oder mit denen Sie zum Beispiel kurz entspannen können. Viele davon sind übrigens kostenlos!
Das Beste: Sie müssen Apps aus dem Store nur einmal kaufen und können sie anschließend auf allen kompatiblen Geräten nutzen, auf denen Sie mit Ihrem Microsoft-Konto eingeloggt sind.

Kinderleichtes Upgrade

Ein ganzes Betriebssystem mit nur wenigen Klicks upgraden, ohne dabei alle Einstellungen und Daten zu verlieren? Geht nicht? Geht doch! Und das auch noch kinderleicht!
Sehen Sie im nebenstehenden Video, wie einfach das Upgrade auf Windows 10 ist.
Auf „Reservieren“ klicken, anschließend den „Upgrade“-Button drücken und schon wird das neue Betriebssystem auch auf Ihrem Rechner installiert.

Upgradeanleitung

Sie mögen es lieber „Schwarz auf weiß“ auf einem Stück Papier?
Mit einem Klick auf die neben- stehende Grafik können Sie eine Schritt-für-Schritt- Anleitung für das Upgrade auf Windows 10 downloaden.

Versionsvergleich

Home, Pro, Enterprise, Education
Mit einem Klick auf die nebenstehende Grafik können Sie sich eine Übersicht downloaden, in der die Unterschiede der einzelnen Versionen aufgelistet sind.

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Office

Profitieren Sie von der besonders einfachen Zusammenarbeit mit Office!

Die Nutzung von Office wird unter Windows 10 noch einfacher! Denn: Die Anwendungen lassen sich über Gerätegrenzen hinweg nutzen und verwenden. Auf Smartphones und kleinen Tablets sind viele Office-Apps bereits vorinstalliert. Auf großen Tablets, Notebooks und PCs mit Windows empfiehlt sich ein Office-365-Abonnement. Damit können Sie alle Features und Funktionen problemlos nutzen.

Das gesamte Sortiment von Microsoft finden Sie in der Microsoft-Markenwelt.

Weitere Informationen zum Thema Betriebssysteme
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Betriebssysteme: Die virtuellen Systemverwalter

Ein Betriebssystem (auch kurz „OS“ für engl. „Operating System“) summiert eine Reihe von Dienstprogrammen und Treibern, um den grundlegenden Betrieb eines Rechners oder eines anderen elektronischen Gerätes zu ermöglichen. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Gerätes geladen und stellt die Funktionsfähigkeit des Gerätes her. Zu den Bestandteilen eines Betriebssystems gehören der Betriebssystemkern (Kernel) für die Steuerung der Hardware und die Systemprogramme  als Bindeglied zu den Anwendungsprogrammen.

Da ein Betriebssystem mit einer großen Anzahl verschiedener Hardwareausstattungen kompatibel sein soll, wird für die direkte Hardwareansteuerung ein so genanntes BIOS (Basic Input Output System) als Abstraktionsschicht genutzt. Trotzdem sind die meisten Betriebssysteme nur für einen bestimmten Hardwarebereich einsetzbar, so dass sich verschiedene Betriebssysteme mit spezifischen Funktionsweisen entwickelt haben. Außerdem werden insbesondere für Personal-Computer und Smartphones viele Anwendungsprogramme mit dem eigentlichen Betriebssystem verknüpft und zusammen als Betriebssystem angeboten.

Aufgaben

Zu den wesentlichen Aufgaben eines Betriebssystems gehören die Steuerung und Verwaltung der verwendeten Basis-Hardware, der Prozessorzeit, des Speicherplatzes sowie der angeschlossenen Peripherie. Zudem verwaltet das OS das Dateisystem, organisiert die Rechtevergabe (Konfliktvermeidung zwischen einzelnen Programmen), die Bildschirmanzeige sowie die Transformation und Abstraktion der binären Prozesse in eine Befehlsstruktur. Je nach Anwendungsbereich werden dem Betriebssystem noch weitere Aufgaben zugewiesen.

Anwendungsbereiche

Betriebssysteme für Personal-Computer (PC)

Diese auch als Desktop-Betriebssystem bezeichnete Software sichert die vollständige Funktionsfähigkeit eines Arbeitsplatzrechners. Dazu gehört die Steuerung der Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, der Ausgabegeräte wie Bildschirm und Drucker sowie die Bereitstellung einer Software-Schnittstelle für die Anwendungsprogramme. Einige davon werden vorkonfiguriert mit dem Betriebssystem mitgeliefert und auf der Systempartition der Festplatte installiert. Für den Datenaustausch und den Zugriff auf Netzwerkdienste werden vom Betriebssystem entsprechende Schnittstellen unterstützt. Die meisten Betriebssysteme für Personalcomputer sind heute für 32- bzw. 64-bit-Verarbeitung ausgelegt. 

Wichtiges und offensichtlichstes Merkmal eines Desktop-OS ist die Bereitstellung einer einheitlichen (inzwischen mehrheitlich) grafischen Benutzeroberfläche, um bestenfalls allen Anwendungen ein konsistentes Erscheinungsbild zu ermöglichen; zumindest aber eine konsistente GUI für die Ausführung von Befehlen bzw. Systemadministration zur Verfügung zu stellen.

Im Gegensatz zu reinen Desktop-Betriebssystemen ist bei Unix-Betriebssystemen das Dialogsystem vom Betriebssystemkern getrennt. Durch diese Trennung kann das Betriebssystem für viele verschiedene Systemplattformen eingesetzt werden. Eine Bedienoberfläche wird erst durch die Auswahl eines Dialogsystems bestimmt. Aus dieser Wahlmöglichkeit haben sich für freie Betriebssysteme unterschiedliche Varianten (Distributionen) etabliert.     

Betriebssysteme für Workstations

Eine Workstation ist wie ein Personal-Computer ein eigenständig arbeitender Rechner, der jedoch für einen bestimmten Anwendungsbereich optimiert ist. Um eine hohe Performance zu erreichen, sind Workstations mit leistungsfähiger Hardware wie Mehrkernprozessoren oder RAM-Speicher jenseits der 4 GB ausgestattet. Damit ist echtes Multitasking (paralleles Rechnen) möglich. Die eingesetzten Betriebssysteme unterstützen dieses Multitasking und bei entsprechender Hardwareausstattung auch 64-Bit-Verarbeitung.

Betriebssysteme für Server

Typisch für Server-Betriebssysteme ist eine leistungsfähige Stapelverarbeitung im Mehrprozessor-Betrieb, umfangreiche Netzwerkunterstützung und Multiuser-Verwaltung. Auch wenn bei Servern grafische Bedienerführung möglich ist, ist diese oft nur rudimentär ausgeprägt. Server werden effektiver mit einer mächtigen Kommandosprache im Textmodus administriert. Dadurch sind eine Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und die Fernverwaltung möglich.

Betriebssysteme für Handhelds, Smartphones und Multimediageräte

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets stellen besondere Anforderungen an ein Betriebssystem: Einerseits wird ein schonender Umgang mit den knappen Ressourcen Prozessorleistung, Speicher und Energie erwartet, anderseits sollen diese Geräte leistungsfähig und komfortabel sein. Daher sind Betriebssysteme für diesen Bereich sehr stark auf eine bestimmte Hardwareausstattung ausgerichtet. Neben speziell für diesen Bereich entwickelten Betriebssystemen existieren auch Varianten von Desktop-Betriebssystemen, die auf diese spezifischen Anforderungen angepasst wurden.   

Echtzeitbetriebssysteme

Diese speziellen Systeme sichern durch ihre Verwaltungs- und Überwachungsfunktionen die besonderen Anforderungen von Steuerungssystemen in der Industrie. Sie sind in der Regel auf eine spezielle Hardware abgestimmt.

Das passende Betriebssystem

Allen voran steht die Frage, wofür Sie das OS benötigen (Arbeitsplatzrechner, Server, für Office-Anwendungen, IT-Entwicklung usw.). Danach können Sie die in Frage kommenden Betriebssysteme vergleichen und prüfen, ob die möglichen Betriebssysteme für Ihre Hardware geeignet sind. Wichtige Kenngrößen sind hier der Prozessortyp (32 oder 64 Bit), Größe des Arbeitsspeichers und Treiberunterstützung für interne und externe Geräte. Grundlegend gilt, dass neue Betriebssysteme meist höhere Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Hardware stellen und die Treiberunterstützung für seltenere Komponenten erst nach und nach folgt.

Ein ebenso wichtiger Punkt (und eng mit dem Anwendungsbereich verknüpft) ist die Frage nach verfügbaren Anwendungsprogrammen für das Betriebssystem. Da leistungsfähige Software für bestimmte Betriebssysteme entwickelt und optimiert wird, ist die Produktpalette der Anwendungsprogramme verschieden stark ausgeprägt. Für exotische Betriebssysteme gibt es für gewöhnlich auch weniger Anwendungen.        

Lizenzierung

Da jedes Rechnersystem ein Betriebssystem benötigt, wird dieses oft beim Kauf eines Rechners mitgeliefert bzw. vorinstalliert. Diese Versionen laufen meist unter der Bezeichnung OEM (engl. „Original-Equipment-Manufacturer“) und sind Vollversionen des Betriebssystems, das heißt, dass der Nutzer das OS in seinem vollen Funktionsumfang nutzen kann. Nachteile mancher OEM-Versionen gegenüber den sogenannten Retail-Versionen sind der mitunter eingeschränkte Hersteller-Support sowie weniger aufwändige Packungsinhalte (z.B. keine Anleitung enthalten). Updates und Aktualisierungen können jedoch problemlos vorgenommen werden. In Deutschland ist der Verkauf von OEM-Software per Gerichtsurteil nicht an Hardwarekomponenten gebunden.  

Mit dem Kauf eines Betriebssystems erwirbt der Käufer in der Regel eine Einzelplatz-Lizenz. Für ein Upgrade auf eine neuere Version erhält der Lizenznehmer einen deutlichen Rabatt gegenüber einem Neukauf. Voraussetzung für die erfolgreiche Installation eines Upgrades ist das Vorhandensein eines Vorläufersystems auf dem Rechner.

Für Firmen gibt es besondere Lizenzen (Enterprise-Lösungen), die für eine festgelegte Anzahl von Nutzern gelten. Freie Betriebssysteme (Open Source) werden oft mit einem Lizenzmodell versehen, das die kostenlose Nutzung an einige Bedingungen knüpft.

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