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„Absturzsicherung“
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Absturzsicherung - Sicherheit für alle Fälle

Ob Dachdecker, Fensterputzer oder Bauherr: Bei Berufen, bei denen Arbeiten in höheren Lagen verrichten werden, ist eine gute Absturzsicherung unabdingbar und gesetzlich vorgeschrieben. Maßgeblich für die Absturzsicherung ist die Richtlinie der berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit zum Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz.

Die möglichen Formen der Absturzsicherung

Rettungssysteme

Zu den Rettungssystemen zählen Produkte wie beispielsweise Höhensicherungsgeräte. Sollten am Seil gesicherte Personen zu Fall kommen, wird der Absturz unter Begrenzung der Fallbremskraft abgefangen. Die Person bleibt dabei am Seil. Beim Abseilgerät wird im Falle eines Absturzes der Fall abgebremst. Die gesicherte Person wird mit gleichbleibender Geschwindigkeit von ca. einem Meter pro Sekunde abgeseilt, bis wieder fester Grund erreicht ist.

Auffangsysteme

Auffangsysteme wie Auffanggurte oder Auffangwesten gehören zur Schutzausrüstung von Personen gegen Absturz. Bei einem Absturz wird die Person durch die Begrenzung von Fallweg und die auf den Körper wirkenden Stoßkräfte sicher aufgefangen.

Anschlagmittel

Bei den Anschlageinrichtungen unterscheidet man grundsätzlich folgende Kategorien:
  • Klasse A1: zur Befestigung an vertikalen, horizontalen und geneigten Flächen
  • Klasse A2: zur Befestigung an geneigten Dächern
  • Klasse B: für transportable, vorübergehende Anschlageinrichtungen
  • Klasse C: mit horizontalen, beweglichen Führungen, mit maximal 15 Grad Abweichung von der Horizontalen
  • Klasse D: mit starren, horizontalen Führungsschienen
  • Klasse E: zur Benutzung auf horizontalen Flächen, mit maximal 5 Grad Abweichung von der Horizontalen (gehalten durch Eigengewicht)

Rettungsgeräte und Transporthilfen

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch zum Absturz kommen, sind spezifische Rettungsgeräte gefragt wie z. B. Rettungskorb oder Rettungssitz. So ist beispielsweise eine Rettung aus der Höhe und der Tiefe möglich.
Gerade bei Sturzunfällen ist die Rettung von Personen oft schwierig. Gefährliche Verletzungen, vorwiegend an der Wirbelsäule, können auf den ersten Blick nicht diagnostiziert werden. Jedoch kann bereits die falsche Transportart der Geschädigten zu schwerwiegenden Folgeschäden wie Querschnittslähmungen führen. Aus diesem Grund werden unter anderem Transportmittel wie Rettungsbrett oder Immobilisationskragen zur Rettung von Verletzten angewandt.
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