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Gegen den Markttrend: Mercateo besetzt 2017 alle Ausbildungsstellen

So gewinnt man als Mittelständler gute Auszubildende

Neue Azubis 2017
Neue Azubis 2017

Mercateo begrüßte im August 2017 sieben neue Auszubildende und konnte somit gegen den Markttrend alle Stellen besetzen. Doch qualifizierte und engagierte Auszubildende zu gewinnen ist kein Selbstläufer für das Unternehmen; ungewöhnliche Initiativen wie Azubi-WGs, Auslandsaufenthalte und komplexe Projektverantwortung punkten bei seinen Bewerbern. Auch Studienabbrecher entscheiden sich vermehrt für eine praxisnahe Ausbildung.

Mercateo, Betreiber der größten B2B-Beschaffungsplattform in Europa sowie der Vernetzungsplattform Unite, konnte im August 2017 sieben neue Auszubildende an den Standorten in Leipzig und Köthen begrüßen und somit alle Ausbildungsplätze in diesem Jahr besetzen. Derzeit absolvieren insgesamt 19 junge Leute eine Ausbildung bei Mercateo. Fünf der neuen Lehrlinge werden in den nächsten drei Jahren zu Kauffrauen für Büromanagement ausgebildet, das Team des Lieferanten- und Herstellermanagements heißt eine angehende Kauffrau für Marketingkommunikation willkommen und für den Beruf des IT-Systemkaufmanns lässt sich ein junger Kollege im Bereich EDI und Katalogmanagement ausbilden.

Dass Mercateo entgegen dem Markttrend für alle freien Ausbildungsstellen gute Bewerber gefunden hat, ist kein Zufall: „Wir ergreifen zahlreiche Maßnahmen, um frühzeitig mit potentiellen Auszubildenden in Kontakt zu kommen und ihnen ein attraktives Umfeld zu bieten“, beschreibt Mercateo Personalleiter Marcus Hendel die aktuelle Situation. Neben den gängigen Aktivitäten wie Kooperationen mit Schulen, Bewerbungsberatung, Teilnahme am Girls/Boys-Day und dem Angebot von Praktika zur Berufsorientierung hat Mercateo durchaus außergewöhnliche Angebote im Köcher. „Wir bieten zum Beispiel unseren Auszubildenden zwei Azubi-WGs an, um unsere Ausbildungsstellen auch für junge Menschen attraktiv zu machen, die weiter weg wohnen.“ Für Lisa Friebe, die ursprünglich aus Dresden kommt und nun gemeinsam mit einer weiteren jungen Auszubildenden in eine der Azubi-WGs in Köthen einziehen wird, ein echtes Alleinstellungsmerkmal: „Dass Mercateo seinen Lehrlingen die Möglichkeit bietet, in eine Azubi-WG zu ziehen, hat mir die Entscheidung für die Stelle wirklich leicht gemacht.“

Ein weiterer interessanter Aspekt wird im nächsten Jahr hinzukommen. Mercateo wird seinen Auszubildenden einen mehrmonatigen Aufenthalt in einem der dreizehn internationalen Standorte europaweit ermöglichen. Dazu Marcus Hendel: „Damit geben wir den jungen Menschen Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen, andere Kulturen im Rahmen der Ausbildung kennen zu lernen und zu erfahren, wie in anderen Ländern gearbeitet wird. Das erweitert den Horizont aus unserer Sicht beträchtlich.“ Mercateo übernimmt für seine Azubis außerdem die Fahrt- und Übernachtungskosten zur Berufsschule, bietet vergünstigte Mittagessen in der Kantine an und unterstützt die Ausbildung mit innerbetrieblichem Unterricht und Seminaren.

Viel Wert wird bei Mercateo auch auf den Austausch der Auszubildenden untereinander und auf das Feedback an das Unternehmen gelegt. Einmal monatlich wird ein halber Tag für den Azubi-Treff eingeplant, in dem sich die jungen Leute untereinander austauschen können und Vorschläge erarbeiten, was man in der Ausbildung aus ihrer Sicht verbessern könnte oder wo sie weitere Hilfe benötigen könnten. Auch frühzeitige eigenverantwortliche Aufgaben stehen auf der Agenda. So organisieren alle Azubis gemeinsam das jährliche Volleyballturnier des Unternehmens, bei dem von der Buchung der Halle über die Planung des Caterings bis hin zur Einladung an die Teilnehmer und die Organisation des Ablaufes alles in der Verantwortung der Lehrlinge liegt.

Gute Erfahrungen hat Mercateo auch mit Studienabbrechern gemacht. „Viele junge Menschen merken erst im Verlauf eines Studiums, dass diese Art der Ausbildung vielleicht doch nicht das Richtige ist. Mit einer auf zwei Jahre verkürzten Lehre bieten wir hier eine attraktive Alternative, die immer stärker in Anspruch genommen wird.“ Apropos Studenten: Auch das duale Studium der Berufsakademie, bei dem aktuell bei Mercateo fünf Studenten im Wechsel jeweils drei Monate im Unternehmen und drei Monate an der Akademie über sechs Semester einen Abschluss in den Bereichen International Business Administration und Handelsmanagement anstreben, ist eine interessante Variante.

Doch das wichtigste zum Schluss: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass egal, was ein Unternehmen alles anbietet, die gelebte Unternehmenskultur und ein warmherziger, respektvoller Umgang der Kollegen untereinander in der Regel den Ausschlag für die Entscheidung gibt, bei uns eine Ausbildung zu beginnen“, beschreibt Marcus Hendel einen häufig unterschätzten Aspekt beim Werben um neue Kollegen. Dies bestätigt Joanne Schwerdtfeger, zukünftige Kauffrau für Büromanagement: „Da die Kollegen so aufgeschlossen sind, hat man das Gefühl, dass man sie schon lange kennt.“ Dass das gut funktioniert, zeigt eine Übernahmequote nach der Ausbildung von über 90 Prozent.

Schüler und Studenten, die sich für eine Ausbildung interessieren, können Mercateo Mitarbeiter auf der „Bildungsmesse 2017“ am 20. September 2017 oder beim „Rückkehrertag“ am 27. Dezember 2017, jeweils in Bitterfeld-Wolfen, treffen. In den unten aufgeführten sozialen Medien ist Mercateo rund um die Uhr zu finden.

Einen Überblick zu den Ausbildungsstellen 2018 gibt es online; Bewerbungen sind ab sofort möglich:
www.mercateo.com/corporate/stellenangebote/

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